RAUMSCHIFFE


Raumschiff  in Untertassen-  oder Kugel-Form

Dieser Typ von Raumschiff funktioniert auf andere Weise als Raumschiffe von Zigarren-Form. Dieser Schiffs-Typ benutzt als Referenz nicht EP2-Wellen eines Sternes. (EP2=Energie-Ebene 2). Stattdessen verwendet es eine universale EP2-Referenz, die im ganzen Universum verfügbar ist, aber keine spezifische Richtung hat. Innerhalb eines kugelförmigen Raumschiffes findet man 3 Reflektor-Zonen, angeordnet im Muster eines 3-dimensionalen Dreiecks. Das Material reflektiert EP2-Wellen. Die 3 Reflektoren werden für Antrieb und Steuerung benutzt. Die Reflektoren reflektieren Energie, die von einem EP2-Generator auf sie gerichtet wird. In einem Raumschiff von Untertassen-Form können diese Generatoren in einem dreieckigen Muster unter dem Raumschiff oder zumindest innen im unterem Teil des Raumschiffes angeordnet sein. In einigen Raumschiffen sind die Generatoren nicht auf ein reflektierendes Material gerichtet, sie benutzen stattdessen direkt Antennen innerhalb von 3 Kugeln.

Generator B ist ein Überlagerungs-Generator bezogen auf Generator A. Generator A kann seine Phase um 360 Grad bezogen auf Generator B ändern. Das A+B Schwingungs-Produkt der Generatoren hat die Frequenz der universalen EP2-Welle. Der Reflektor strahlt das A+B Schwingungs-Produkt in Flug-Richtung aus. Da es 3 verschiedene A-Typ Generatoren im Raumschif gibt, angeordnet in einem dreieckigen Muster, kann man das Schiff genau in der Richtung steuern, indem man unterschiedliche Phasen des A-Generators an die Antennen legt. Dann fliegt das Raumfahrzeug in Richtung des resultierenden Vektors, der die Summe dreier unterschiedlicher A-Generator-Kräfte ist.

In einem untertassen-förmigen Raumschiff ist der B-Generator die vertikale Stange, die sich in der Mitte des Schiffes befindet. Die 3 Generatoren vom Typ A sind die 3 Kugeln unter dem Schiff. Der Grund, warum man mit der Summe von A+B als Antrieb arbeitet, weil man durch diese Maßnahme die zentripetale Beschleunigung im Schiff beseitigen kann. Dies bewirkt, daß die Antriebenergie auf alle Atomen im Schiff gleichzeitig wirkt. Darum wird die Mannschaft keine Beschleunigung oder schnelle Kurswechsel fühlen. Die Beschleunigungs-Kraft g während solcher Manöver wird beseitigt.

Der C-Generator erzeugt eine Zone von Anti-Gravitation um das Schiff. Dies bewirkt automatisch, daß der Strom von Anti-Gravitation um das Schiff immer grösser ist als der Strom von Gravitation, was verhindert, daß das Schiff mit anderen Objekten im Raum zusammenstößt. Dieses Feld bewirkt auch eine automatische Kompensation, was dem Schiff erlaubt, sich schneller als mit Licht-Geschwindigkeit zu bewegen. Wie man sieht ist dieses Schiff viel einfacher konstruiert als das größere zigarren-förmige Mutterschiff. Dafür muß es aber eine hochentwickelte Navigations-Einheit besitzen, da es nicht automatisch auf ein voreingestelltes energetisches Ziel zusteuert. Bei diesem Schiff besteht die Gefahr, daß man die Orientierung in der Galaxie verlieren kann, wenn man nicht achtsam genug ist und die Navigations-Einheit ausfällt. Das kann beim zigarren-förmigen Raumschif nicht passieren, wenn das Antriebs-System aktiv ist.

Das kugel-förmige Schiff kann interstellare Antriebs-Kräfte auf dem ganzen Weg bis zum Boden benutzen. Das kann negativen Einfluß auf Personen haben, die sich während der Landung in der Nähe des Raumschiffes aufhalten. Dies ist so, weil die Wellen vom Raumschiff den ätherischen Körper einer Person beeinflussen (Energie-Ebene 2). Die Wellen vom Antriebs-System eines inter-galaktischen Schiffes beeinflussen den Astral-Körper einer Person (Energie-Ebene 3). Die A-Generatoren werden normalerweise kurz vor der Landung abgeschaltet. Das wahrnehmbare Resultat davon ist, daß die licht-emittierende Aura um das Schiff verschwindet. Bei ausgeschalteten A-Generatoren besteht keine Gefahr, wenn man sich während der Landung nahe beim Schiff aufhält.

Falls das Schiff in einer Stadt landet, schaltet man die 3 A-Generatoren ungefähr 100 Meter über dem Boden ab. Die B- und C-Generatoren werden in Gegen-Phase zur Schwerkraft-Frequenz eingestellt um das Schiff im Flug-Zustand zu halten. Die Landung wird ausgeführt, inden man stufenweise die Leistung der B+C-Generatoren verringert. Nachteil dieser Methode ist, daß das Schiff steuerlos ist, nachdem die drei A-Generatoren abgestellt worden sind. Wenn dort starker Wind weht, kann das Schiff vom Kurs geblasen werden. In der Praxis hat dieser Typ von Schiff ein System, das die Gravitation bezogen auf das Schiff verbiegen kann und verwendet dies zur Steuerung auf dem Weg nach unten während der Landung. Wenn das Schiff diese Fähigkeit besitzt, können die A-Generatoren abgeschaltet werden, wenn das Schiff noch im Raum ist.

Ein Schiff, das die A-Generatoren innerhalb der Atmosphäre benutzt, erzeugt um sich herum eine stark leuchtende ätherische Aura. Das Licht entsteht, weil die Valenz-Elektronen der Luft-Atome in Phase mit dem Energie-Feld schwingen, das von den A-Generatoren erzeugt wird. Das veranlaßt die Luft-Atome nahe dem Schiff, Photonen auszustrahlen. Dies verursacht auch Funkstörungen, besonders im VHF-Band. Darum kann man auf einem Fernseh-Apparat in der Nähe eines solchen Raumschiffes vertikale Streifen und andere Störungen beobachten. Solche Raumfahrzeuge sind oft hell erleuchtet, wie früher erwähnt.

Die Licht-Wolke, die das Schiff umgibt, kann so stark sein, daß es schwierig ist, die Struktur des Schiffes selbst durch diese Wolke zu sehen. Das Feld, das dieses Licht erzeugt, ist häufig das überlagerte A+B-Feld. Dies ist das Haupt-Antriebs-Feld, welches das Schiff umgibt. Wenn ein Auto in die Nähe eines solchen Schiffes kommt, kann der Motor stoppen, weil die ätherische Wellenfront vom Schiff die Elektronen aus den Leitungen im Zündsystem blasen kann. Wenn das Feld stark genug ist, werden auch die Elektronen aus dem Akkumulator daran gehindert, den kupfernen Leitungen zu folgen. Dies verursacht einen Total-Ausfall des gesamten elektrischen Systems im Auto. Man kann die magnetischen und elektrischen Felder in der Nähe eines solchen Schiffs messen. Wenn solch ein Schiff zur Erde kommt, moduliert es häufig einen Sub-Träger in seinen B-Generator. Dieses dient als Tarn-Vorrichtung und macht das Schiff unsichtbar für menschliche Augen. Ein getarntes Schiff muß Lenk-Frequenzen verwenden, die keine leuchtende Wolke um es herum erzeugen.

Wenn eine Person zu nahe an ein Schiff mit einer ätherischen Wolke kommt, die es umgibt, kann der ätherische Körper der Person vorübergehend beschädigt werden. Die Strahlung dieser Wolke kann auch Verbrennungen der Haut verursachen. Elektronen können auch aus dem Nerven-System einer Person geblasen werden und zeitweise Blockaden verursachen. Es hat Fälle gegeben, in denen die Raumwesen dies nicht ernst genug genommen haben. Das hat Probleme bei einige Personen verursacht, die dem Schiff zu nahe kamen. Im Innern des Schiffes selbst wirkt eine ganz andere Strahlung. Diese erzeugt nur ein weiches Licht, das von überall her kommt. Einige Raumwesen sind gegen solche Strahlung immun und verstehen darum nicht die Probleme der Menschen der Erde damit. Wenn das Schiff im Welt-Raum ist, ist die Strahlung vom A+B-Generator sogar für Menschen der Erde gefahrlos. Es ist nur die ätherische Wolke, die um das Schiff erzeugt wird, während es in der Atmosphäre ist, die eine Gefahr sein kann. Diese Wolke bildet sich nicht im Inneren des Schiffs und ist darum dort keine Gefahr. Die ätherische Wolke erzeugt neue ätherische Frequenzen, die gefährlich sein können. Das A+B-Feld selbst hat keine gefährlichen Wirkungen.

Militär der Erde verhält sich häufig diesen Schiffen gegenüber feindlich. Das ist ein Grund dafür, daß die A-Generatoren die ganze Zeit aktiv bleiben: es befähigt das Schiff, von militärischen Geschossen und Raketen weg zu beschleunigen. Wenn sich das Schiff entlang der Energie-Dimension bewegen kann, dann sind solche Angriffe kein Problem, weil das Schiff auf eine andere Natur-Ebene wechseln kann, in der die Geschosse keine Wirkung haben. Einige Raumfahrzeuge kommen von Planeten, die keine engonen Transport-Fähigkeiten haben. Es sind diese Schiffe, die anfällig für militärische Angriffe sind. Einige von ihnen haben Tarn-Vorrichtungen, aber häufig umfassen diese Einheiten nicht das gesamte elektromagnetische Spektrum. Dies ermöglicht es dem Militär solche Schiffe mit speziellem Radar und Scannern zu verfolgen, selbst wenn die Tarn-Vorrichtungen aktiv sind. Einige Schiffe sind auch durch ein Desintegrations-Feld direkt an ihrer Außen-Hülle geschützt. Die Haupt-Funktion dieses Feldes ist es, kleine Meteore und andere physische Objekte aufzulösen, die während der Raumfahrt in das Feld von Anti-Gravitation eindringen konnten. Dieses Feld desintegriert auch militärische Geschosse und Raketen. Raumfahrzeuge, die nicht dieses schützende Feld haben, bleiben durch militärische Angriffe verletzbar. Auf den meisten Planeten gibt es kein Problem mit militärischer Technologie, darum sind viele Schiffe nicht mit speziellen schützenden Systemen gegen solche Angriffe ausgerüstet.

Raumschiff  in Zigarren-Form   (Antriebs-System B)

Große zigarrenförmige "Mutterschiffe" benutzen Antriebs-System B, das im wesentlichen ein Wellen-Antriebs-System ist. Das System generiert Wellen auf Energie-Ebene 2 (EP2), die in Phase oder Gegen-Phase zu im Raum vorhandenen EP2-Wellen sind. Das Mutterschiff funktioniert gemäß folgender allgemeiner Beschreibung:

An der Vorder-Seite des Schiffs befinden sich einige konische Öffnungen. Diese "Öffnungen" sind Empfangs- und Sende-Einheiten. Die "Öffnungen" können von der Außenseite des Schiffs aus unsichtbar sein. Die Empfangs-Öffnungen sind hinter den Sende-Öffnungen angeordnet. Bei der Vorbereitung zur interstellaren Reise richtet das Schiff seine Vorder-Seite in Richtung des Zielsternes aus. Das EP2-Schwingungs-Produkt dieses Sternes wird mittels dieser Empfangs-Öffnungen aufgenommen. Diese Öffnungen sind an einen EP2-Empfänger angeschlossen. Im Empfänger werden die Signale digitalisiert. Dieses Signal wird dann zu einem leistungsfähigen Computer gelenkt. Dieser Computer berechnet das Modulations-Frequenz-Bild, um das Schiff in die richtige Phase bezogen auf EP2-Wellen dieses Sternes zu bringen.

Dieses elektrische Frequenz-Bild wird von einem PLL-Generator-Feld erzeugt. Das Frequenz-Bild wird in viele Kanäle aufgespalten. Jeder Kanal wird auf eine Spannung von 1 000 000 Volt PEP verstärkt. Jeder Kanal ist an spezielle Elektroden innerhalb einer Modulator-Röhre für Hoch-Energie angeschlossen. Durch diese Röhre fließt Orgon-Energie oder eine andere passende Energie. In der Röhre wird ein dem Stern ähnliches Frequenz-Bild generiert, aber in Gegen-Phase zu diesem. Dieses Frequenz-Bild wird in den durch die Röhre laufenden Hoch-Energie-Strom moduliert. Der modulierte EP2-Strom wird mit einem isotropisch erzeugten EP2-Feld gemischt, welches das gesamte Schiff umgibt. Wenn diese 2 Frequenzen gemischt werden, erhält man eine Frequenz, die die Summe der beiden ursprünglichen Frequenzen ist. Diese Frequenz-Summe erzeugt eine anziehende Kraft zwischen dem Schiff und dem Stern auf Energie-Ebene eins (EP1).

Der modulierte EP2-Strom wird innerhalb der Sende-Öffnungen mit dem unmoduliertem isotropen Feld gemischt. Grund für das Mischen ist die Beseitigung von zentripetaler Beschleunigung. Die Antriebkraft wirkt in der gleichen Ebene auf jedes Atom im Schiff zur gleichen Zeit. Das bedeutet, daß das Schiff schnelle Kurs-Wechsel und Beschleunigungen ausführen kann, ohne die Mannschaft in Mitleidenschaft zu ziehen. Wenn sich das Schiff der Licht-Geschwindigkeit nähert, wird eine spezielle Einheit im Schiff aktiviert. Diese Einheit kompensiert den Dopplereffekt, den das Schiff auf der mikroiden Ebene durch die Bewegung des Schiffs verursacht. Dieser Dopplereffekt bewirkt daß die Masse eines Objektes zunimmt, während es sich der Licht-Geschwindigkeit nähert. Dies geschieht, wenn sich die materielle Frequenz des Objektes der Schwerkraft-Frequenz nähert. Wenn diese Frequenzen in Phase kommen, wird die Masse des Objektes unendlich groß. Die Ausgleichs-Einheit überträgt Anti-Dopplerwellen auf EP2, was den Effekt beseitigt.

Wenn die Ausgleichs-Einheit aktiv ist, kann das Schiff schneller als mit Licht-Geschwindigkeit reisen, weil die Masse des Schiffes sich nicht mehr erhöht. EP2-Wellen haben eine Geschwindigkeit, die dem Quadrat der Licht-Geschwindigkeit entspricht. Dies ermöglicht dem Schiff, sich mit einer Höchst-Geschwindigkeit von fast 90 000 000 000 (90 Milliarden) km/sec zu bewegen. Um das Schiff herum befindet sich ein Kraftfeld, das mit Anti-Gravitonen geladen ist (Partikel, die in Gegen-Phase zur Schwerkraft-Frequenz oszillieren). Dieses Feld verhindert, daß das Schiff mit irgend etwas zusammenstößt. Wenn sich das Schiff in Richtung auf ein unbekanntes schwarzes Loch bewegt, wird das Schiff wegen dieses Antigravitations-Feldes automatisch vom schwarzen Loch abgestoßen. Das veranlaßt das Schiff, um das schwarze Loch herum zu schwingen und auf seinem normalen Kurs zu bleiben. EP2-Geschwindigkeit erlaubt dem Schiff das Sirius-System bei Maximal-Geschwindigkeit in ungefähr 20 Minuten zu erreichen. Um die Pleiaden zu erreichen, benötigt das Schiff ungefähr 14 Tage. Wenn man zur Andromeda Galaxie reisen will, benötigt man Energien von Energie-Ebene 3 (EP3), die intergalaktische Reisen mit Hoch-Geschwindigkeiten ermöglicht.

Die Geschwindigkeit und die Beschleunigung des Schiffs werden gesteuert mittels der Phasen-Differenz zwischen dem Signal, das vom Schiff ausgesendet wird, und dem Signal, das vom Ziel empfangen wird. Wenn sich das Schiff dem Stern-System des Ziels nähert, sendet das Schiff Wellen in Gegen-Phase bezogen auf den Planeten. Dies verursacht ein Abbremsen des Schiffes. Bei Ankunft im Sonnen-System des Ziels schaltet man das Frequenz-Bild ab, das die Anziehung zum Stern verursacht. Wenn man einen Planeten im System gefunden hat, kann man das Antriebs-System für EP2-Wellen abschalten, die vom Planeten ausgestrahlt werden. Das zieht das Schiff zum Planeten hin. Wenn man sich dem Planeten nähert, strahlt man Wellen in Gegen-Phase bezogen auf den Planeten aus. Dieses bremst das Schiff genügend, um in eine planetarische Umlauf-Bahn einzutreten. Die Höhe der Umlauf-Bahn wird entschieden, nachdem das Schiff den Zustand der Gegen-Phase verläßt. Wenn die Abbremsung groß genug ist, wird das Schiff in die planetarische Atmosphäre eintauchen. Hier kann man die Höhe des Schiffs über Grund steuern, indem man die Kraft des Anti-Gravitations-Feldes benutzt, die das Schiff umgibt. Standard-Höhe beträgt ungefähr 5000 Meter. Hier wird das Schiff gewöhnlich stabilisiert und Scout-Schiffe ausgesendet.

Wenn man das Mutterschiff nahe zum Boden bringt, wird eine Zone von Null-Schwerkraft zwischen dem Schiff und dem Boden erzeugt. Dinge auf dem Boden unter dem Schiff verlieren dann ihre Schwerkraft. Einige Objekte können dann vom Schiff angezogen werden, wenn sie Anti-Gravitone vom Feld um das Schiff absorbieren (gemäß dem Gesetz von Schwerkraft - zwei Objekte mit negativer Schwerkraft in Bezug auf ein drittes Objekt ziehen sich an). Dieser Effekt eines Einflusses tritt nur bei kleinen Objekten auf. Gegen¨ber grossen Objekten (dem Planeten) bleibt noch eine abstossende Kraft. Wenn sich eine kleines Objekt dem Schiff von außerhalb der Zone von Anti-Gravitation nähert, wird sie abgestoßen. Der Effekt eines Einflusses tritt nur bei Objekten auf, die in das Feld von Anti-Gravitation gezwungen werden, wie es sein würde, wenn das Feld von Anti-Gravitation den Boden erreicht. Die Steuerung des Schiffs innerhalb der Atmosphäre kann erfolgen, indem man das planetarische Magnet-Feld in den unterschiedlichen Winkeln und Richtungen um das Schiff verbiegt. Das Schiff kann sich bewegen, indem es das planetarische Magnet-Feld anzieht oder abstößt. Um das Magnet-Feld zu verbiegen, muß man EP2-Kräfte in einem ITM-Prozeß benutzen. Wenn der Planet kein Magnet-Feld hat, kann man die Schwerkraft selbst in gewünschter Richtung verbiegen und damit steuern. Dies verursacht ein "Fallen" des Schiffes in die gewünschte Richtung.

Dieser Text skizziert den Gebrauch von Antriebs-System B für interstellare Reisen. Daneben gibt es noch einige andere Prinzipien, die auch für interstellare Raumreisen verwendet werden.





  Licht und Frieden in diese Welt. Daniel Konzett


Temple of Silence, Barra Grande, Bahia, Brasilien, Nachrichten der neuen Zeit von Daniel Konzett

Nachrichten meines Herzens

Zeichen 05, Meine Zeichen der neuen Zeit von Daniel Konzett

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Licht und Frieden in diese Welt. Daniel Konzett
Tiger OnLine, die Arbeiter fuer den Frieden im internet, Daniel Konzett