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KRITIK ZUR CHRISTLICHEN RELIGION
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Kritische
Anmerkungen zur christlichen Religion der Erde
Man
muß streng zwischen Christentum und dem Christus unterscheiden.
Christus kam von außerhalb zur Erde, im Versuch, durch sein
Beispiel so viele Menschen der Erde wie möglich näher zu Gott
(der universalen Energie von Liebe) zu bringen. Er versuchte, Liebe zum
Nächsten zu lehren, ungeachtet dessen sozialer Position. Christus
kam von einem geographischen Ort außerhalb der Erde und muß
darum wie zu den Raumwesen gehörend betrachtet werden. Es sind
Informationen erhalten geblieben, die anzeigen mögen, daß
Maria in ein UFO aufgenommen und künstlich befruchtet wurde,
sodaß der physische Körper von Jesus halb außerirdisch
und für seine Aufgabe besonders vorbereitet wurde, die er
vollbringen sollte. Jesus erhielt eine Spezial-Ausbildung sowohl
telepathisch als auch auf andere Weise. Es wird unter anderem
berichtet, daß er in der Cheops-Pyramide initialisiert wurde, als
diese die interstellare Verbindungs-Linie zwischen der Sonne und dem
Sirius kreuzte.
Als Johannes Jesus in
der Wüste taufte, verließ das Wesen,
das den physischen und ätherischem Körper von Jesus benutzt
hatte, diesen Körper (walk out), und ein höheres galaktisches
Wesen (der Christus) übernahm dessen Körper (walk in). Als
Resultat davon hatte er einen Körper, der sich von dem der
Menschen der Erde unterschied. Es sind jene höheren Körper,
die jenseits des physischen Körpers existieren, die die
außerordentlichen Fähigkeiten und zum Teil die
Persönlichkeit bestimmen. Viel von dem, was heute Christentum
genannt wird, ist ein Hilfsmittel, das man gebraucht, um
unrechtmäßige Macht über andere auszuüben. Jesus
wurde zum Christus transformiert als Folge eines Ereignisses von walk
in / walk out. Der eigentliche Zweck war, Menschen die kosmischen
Prinzipien von Liebe zu lehren, um auf diese Weise den Weg frei zu
machen, daß die Menschheit an der galaktischen Zivilisation
teilhaben kann.
Kritik-Punkte an
Teilen des Christentums.
1. Die ernsthafteste
Kritik besteht darin, daß einige der Meinung
sind, daß der einzige Weg zu Gott nur über Christus
führt, da es in der Bibel geschrieben steht, und daß alle
anderen Wege und Sichtweisen falsch sind und vorzugsweise mit Gewalt
bekämpft werden müssen. Sie haben nicht berücksichtigt,
daß Gott in allen lebenden Wesen als deren Über-Seele
gegenwärtig ist und daß der kürzeste Weg zu Gott
über das direkte Gebet, die direkte Kommunikation führt -
denn der kürzeste Weg zwischen 2 Punkten ist eine gerade Linie -
es ist nicht der kürzeste Weg, wenn man zu einem dritten Punkt
gehen muß. Durch direktes Gebet erreicht man Gott, ungeachtet vom
Religions- oder Glaubens-System, dem man angehört. Das einzige
Erfordernis ist, daß man das Prinzip eines lebenden, selbst
denkenden Gottes annimmt. Kein menschliches Wesen kann wirklich
irgendwelche zutreffenden Ideen über Gott haben, solange die
begrenzte Phantasie und Vorstellungskraft jeder Person automatisch die
Vielfalt Gottes bezogen auf diese Person begrenzt. Gott ist unbegrenzt.
Aus solcher
Einstellung heraus weisen viele Menschen dann wichtige
Lehren als Ketzerei zurück, was ihren Horizont begrenzt,
sodaß sich ihre spirituelle Entwicklung verzögern kann.
Jedenfalls ist der Gedanke - daß ihre Lehre die einzig richtige
und es ihre Aufgabe ist, jedermann zu bekämpfen, der anders denkt
- eine der stärksten Ursachen in der Geschichte der Erde gewesen,
um Kriege anzustiften. Tatsache ist, daß von keiner Religion oder
Philosophie, die heute auf der Erde zu finden ist, gesagt werden kann,
daß das die absolut richtige Lehre ist. Alle sind nur wie
Stücke in einem Puzzle. Wenn man alle Religionen und Philosophien
aller Planeten des Universums zu einer Lehre vereint, würde man am
Ende eine Lehre erhalten, die innerhalb eines bestimmten Bereiches
korrekt erscheinen, aber selbst wieder Teil einer grösseren
kosmischen Philosophie sein würde. Eine absolut richtige Lehre
kann nur von Gott selbst verstanden werden und sogar diese ändert
sich, wenn Gott seine Absicht ändert.
2. Der Glaube an die
Unfehlbarkeit der Bibel.
Das Buch, das heute
Bibel genannt wird, ist ein historisches Dokument
und Richtlinie in einigen spirituellen Fragen. Eine korrekte Lehre kann
aber niemals durch gedruckte Zeichen ausgedrückt werden, insofern
als gedruckte Zeichen nicht die schwierigen Gedanken und Nuancen von
Gefühlen wiederspiegeln können, die Informationen von einer
höheren Ebene enthalten. Dies resultiert darin, daß wir
individuelle Interpretationen erhalten. Ohnehin ist die Lehre der Bibel
in mehreren unterschiedlichen Phasen übersetzt worden. Dies
verursachte grössere und zunehmende Abweichungungen zwischen
Gedanken und Text in jeder Phase. Eine Sprache kann einen grundlegenden
Unterschied bezüglich eines Gedanken-Bildes haben, bezogen auf
eine andere, sodaß die innere Kontinuität des Textes in
einer Sprache nicht in die andere übersetzt werden kann. Man
muß sich auch daran erinnern, daß die subjektive
Einstellung der Übersetzer eine Rolle spielt. Das bedeutet,
daß das, was ursprünglich zu sagen beabsichtigt war, nach
der Übersetzung durchaus eine andere Bedeutung haben kann.
Ungefähr im Jahre 500 wurde die Bibel auch noch in einer Weise
zensiert, damit Informationen im Text die Macht der Priester festigen
konnten. Informationen von einer höheren Ebene können daher
nur durch direkten Gedanken-Transfer übertragen werden (von der
Mental-Ebene oder höher). Man kann aber ein Buch benutzen, um den
Verstand so einzustimmen, daß eine Gedanken-Übertragung
stattfinden kann.
3. Die Urteils-Haltung
Im Christentum sind
Themen von Urteil, Sünde und Bestrafung
zentral. Dies sind selbst negative Einstellungen, wenn man sieht, wie
sie hier in Erscheinung treten. Wenn eine Person etwas falsches tut und
ein klares Verständnis erhält - warum es falsch war, was sie
tat, damit sie es nicht wiederholt - wird ihr automatisch von Gott
verziehen. Die Menschen der Erde gehen durch einen
Entwickelungs-Prozeß von einer niedrigeren zu einer höheren
Stufe, und die Fehler, die man auf diesem Wege tut und was man aus
diesen Fehlern lernt, ist Teil des Entwicklungs-Prozesses. Die
verdammende Einstellung ist ein Teil des Machterhalts der Priester aus
früheren Zeiten (wenn Du nicht tust, was wir sagen, oder wie es
geschrieben steht, wirst Du zur ewigen Verdammnis in der Hölle
verurteilt). Auf diese Art schüchtern solche Wesen die Menschen in
einer ränkevollen und boshaften Weise ein, um ihren Geboten blind
zu folgen. Die Wahrheit ist, daß niemand zur ewigen Verdammnis
verurteilt wird. Vorübergehende Pein, die auftreten kann, mag Teil
des Lern-Prozesses sein oder kann ohne einen solchen Bezug auftreten,
meistens verursacht durch eigene Konflikte in Gedanken oder
Gefühlen. Diese Urteils-Haltung (Feuer und Schwefel) erhält
die Macht der Priesterschaft, was einige von ihnen dazu benutzen, sich
über alle anderen zu stellen, um diese von hier aus für ihr
sündiges Leben zur Hölle zu verdammen, während sie
selbst niemals an ihre eigenen Sünden denken, die sie begehen,
indem sie dieses autoritäre Gedanken-System und all die
unnötige Furcht aufrecht erhalten, die sie anderen Menschen
einpflanzen. Kein Wesen hat das Recht, andere als gottlos und niedrig
zu beurteilen, weil eine Person dieses oder jenes denkt. Indem sich
einige Priester selbst höher einstufen, als andere, weil sie "in
der rechten Weise an Jesus glauben" und darum eine verurteilende und
negative Haltung gegenüber allen einnehmen, die nicht ihre Ansicht
teilen, blockieren diese Priester ihr eigene echte spirituelle
Entwicklung so lange, wie sie in diesem Gedanken-System gefangen
bleiben.
4. Der Glaube,
daß alles negative Karma beseitigt wird, nur indem
man an Jesus glaubt -
damit man mit Taten
fortfahren kann, die negatives Karma verursachen,
als ob nichts geschehen wäre. Der Glaube, daß Jesus zur Erde
kam, um die Sünden aller Menschen der Erde auf sich zu nehmen. Die
Wahrheit ist, daß Jesus zur Erde kam, um die Erdenmenschen zu
lehren: WIE MAN LEBEN SOLLTE, UM NEGATIVES KARMA ZU LÖSCHEN. Er
bewies auch indirekt durch seine Wunder die Existenz Gottes. Und er
bewies die Macht von Geist und Gedanke über die physische Materie.
Er bewies auch, daß die Seele unabhängig vom physischen
Körper existieren kann, indem er von den Toten zurückkam.
Nach der Auferstehung hatte der physische Körper von Christus eine
solch hohe Frequenz, daß er physisches Material durchdringen
konnte. Christus konnte auch Teleportation anwenden und die Energie
seiner Gedanken war so mächtig und gut organisiert, daß er
die subtilen Vibrations-Muster physischen Materials direkt manipulieren
konnte. Es ist auch möglich, daß der Körper von
Christus, nachdem er vom Kreuz genommen und in das Grab gelegt worden
war, von Raumwesen zu einer medizinischen Station teleportiert wurde,
wo sein Körper eine Behandlung und Transformation durchlief. Der
Engel des Lichtes, der im Grab gesehen wurde, kann ein Raumwesen
gewesen sein. Christus teleportierte sich nach seiner Auferstehung zu
verschiedenen Menschen, damit sie verstehen sollten, daß die
barbarische Handlung seiner Exekution in Wirklichkeit nutzlos war und
um Menschen Vertrauen darin zu geben, daß die Macht der
universalen Liebe Gottes real ist. Seine Absicht war, Menschen das
Prinzip verständlich zu machen, den Nächsten zu lieben wie
sich selbst, als moralischen Standard, der heute in der Galaxie
vorherrschend ist. Es ist auch ziemlich sicher, daß der Stern von
Bethlehem ein UFO war, da er sich am Himmel bewegte und Menschen an
bestimmte Orte führte. Die 3 Weisen könnten Raumwesen
(Kategorie 1 oder 2) gewesen sein, die diese Aufgabe übernommen
hatten. Auferstehung bestand vermutlich darin, daß er durch
Anti-Gravitation vom Boden zu einem UFO erhoben wurde, das in den
Wolken versteckt war. Danach ist es möglich, daß er zwecks
Erholung zum Planeten gebracht wurde, von dem er kam, und vielleicht
ist er in diesem Moment Teilnehmer am Plan der Raumwesen, die Menschen
betreffend der Bedingungen im Universum zu erleuchten.
5. Gesamt-Auswertung
und Zusammenfassung
In der
persönlichen Entwicklung bedeutet es für sich alleine
nichts, ob man an Jesus glaubt oder nicht, wenn man nicht gleichzeitig
den Richtlinien des Lebens folgt, die er gab. Wenn man zum Beispiel
einen Christen, der nicht spirituell lebt, mit einem Moslem oder Hindu
vergleicht, der spirituell lebt, werden der Moslem und der Hindu nach
dem Tod mehr erreichen. Damit die christliche Lehre überhaupt eine
Auswirkung auf die persönliche Entwicklung hat, muß man den
positiven Aspekten des Christentums folgen (Liebe zum Nächsten
usw). Gleichzeitig muß man die negativen Aspekte
zurückweisen, die die Gedanken begrenzen. Einige innerhalb der
christlichen Lehre glauben, daß Bewußtsein aufhört zu
existieren, wenn man stirbt und nur die, die an Jesus glauben, werden
bei einer späteren Gelegenheit ihren physischen Körper
zurückbekommen, den sie hatten, als sie starben. Das ist direkt
falsch!
Nach dem Tod erlangt
man das Bewußtsein schon nach einer kurzen
Zeitspanne wieder in einem höheren Körper (dem
Astral-Körper), der sich energetisch auf der 2. oder 3.
Energie-Ebene befindet. Das Leben geht folglich auf einer energetisch
höheren Natur-Ebene weiter. Der Mensch hat ursprünglich 7
Körper, von denen 3 sterblich und 4 unsterblich sind. Kurz nach
dem physischen Tod stirbt der 2. Körper (der ätherische
Körper) und das Bewußtsein erwacht im 3. Körper (dem
Astral-Körper). Dieser Körper hat wieder Zugang zu 7
unterschiedlichen Natur-Ebenen. Normalerweise gehen die Lebenszyklen
dieses Körpers stufenweise von einer Natur-Ebene entlang der
Energie-Achse hinauf zur folgenden Natur-Ebene. Die astralen
Natur-Ebenen sind innerhalb der 2. und 3. Energie-Ebene enthalten. In
welche Natur-Ebene man hier gelangt, hängt davon ab, wie man im
physischen Körper gelebt hat. Nach einer Weile stirbt sogar dieser
Körper und das Bewußtsein wird auf den Körper
darüber übertragen (den Mental-Körper), der befindet
sich auf der 4. Energie-Ebene. Der Zweck des physischen Lebens ist
unter anderem, durch eigene Taten die höheren Körper zu
reinigen und bewußt zu machen, besonders den 4. Körper und
darüber. Wenn diese Reinigung eine bestimmte Stufe erreicht hat,
ist es nicht mehr notwendig, einen Körper auf der Erde, als
niedrigstem Körper zu haben.
Wenn man stirbt, bevor
diese Reinigung abgeschlossen ist, kann man in
einem neuen physischen Körper wiedergeboren werden, damit man dort
weiter machen kann, wo man aufgehört hat. Man kann die Reinigung
auch durchführen, während man im Astral-Körper ist,
damit man nicht auf Erd-Ebene wiedergeboren werden muß. Je weiter
die Reinigung voranschreitet, um so näher kommt man Gott,
repräsentiert durch die Über-Seele im 7. Körper. Zweck
der unterschiedlichen Religionen ist, daß man gewisse Richtlinien
und Wege erhält, denen man folgen kann, damit dieser Prozeß
fortgeführt wird. Jedes individuelle Wesen muß selbst
für die Entwicklung des Bewußtseins in seinen Körpern
sorgen. Dabei kann ein Wesen Hilfe von einem anderen Wesen einer
höheren Natur-Ebene erhalten. Bei bestimmten Gelegenheiten kann
man auch direkte Führung von Gott via die Über-Seele
erhalten. Eine allgemeine Bewertung ergibt dann, daß der positive
Haupt-Aspekt des Christentums, das Prinzip der Liebe zum Nächsten
etwas ist, das in die höheren Körper eingearbeitet werden
muß.
Die negativen Aspekte,
wie Propaganda der Furcht und Dogmen, die nur da
sind, um das Macht-System der Priester zu erhalten, müssen aus der
Bibel entfernt werden - und man sollte fähig sein, durch diese
hindurch zu sehen. Das Christentum enthält nur wenige
Informationen über die höheren Körper des Menschen und
andere subtile Themen. Schlußfolgerung ist darum, daß das
positive Christentum (das, was die Liebe zum Nächsten anregt) eine
geradlinige Religion ist, der man folgen kann. Das Christentum
enthält fast nichts darüber, was die Entwicklung des
kosmischen Bewußtseins anregen kann (das Bewußtsein
über die höhere Struktur des Kosmos und die tiefere
gegenseitige Beziehung von Dingen). Wenn man an diesen Dingen
interessiert ist, sollte man eine andere Lehre wählen, wenigstens
zusätzlich zum Christentum. Aber auch hier, genau wie im
Christentum, wurden Fehler gemacht im Hinblick auf das Macht-System der
Priester. Zum Beispiel sagt eine andere Religion, daß die
Gedanken im Augenblick des Todes über das weitere Schicksal
entscheiden. Das ist nicht korrekt, es ist die Gesamtheit von allem,
was man im physischen Leben getan hat und die allgemeine Stufe der
Entwicklung, die von Bedeutung ist. Das beste wäre, wenn man
Gedanken-Übertragung auf einer mentalen Stufe entwickeln
könnte, damit man Informationen direkt von den kosmischen Quellen
des Wissens erhalten kann.


Nachrichten meines Herzens

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