KRITIK ZUR CHRISTLICHEN RELIGION
Licht und Frieden in diese Welt. Daniel Konzett

Kritische Anmerkungen zur christlichen Religion der Erde

Man muß streng zwischen Christentum und dem Christus unterscheiden. Christus kam von außerhalb zur Erde, im Versuch, durch sein Beispiel so viele Menschen der Erde wie möglich näher zu Gott (der universalen Energie von Liebe) zu bringen. Er versuchte, Liebe zum Nächsten zu lehren, ungeachtet dessen sozialer Position. Christus kam von einem geographischen Ort außerhalb der Erde und muß darum wie zu den Raumwesen gehörend betrachtet werden. Es sind Informationen erhalten geblieben, die anzeigen mögen, daß Maria in ein UFO aufgenommen und künstlich befruchtet wurde, sodaß der physische Körper von Jesus halb außerirdisch und für seine Aufgabe besonders vorbereitet wurde, die er vollbringen sollte. Jesus erhielt eine Spezial-Ausbildung sowohl telepathisch als auch auf andere Weise. Es wird unter anderem berichtet, daß er in der Cheops-Pyramide initialisiert wurde, als diese die interstellare Verbindungs-Linie zwischen der Sonne und dem Sirius kreuzte.

Als Johannes Jesus in der Wüste taufte, verließ das Wesen, das den physischen und ätherischem Körper von Jesus benutzt hatte, diesen Körper (walk out), und ein höheres galaktisches Wesen (der Christus) übernahm dessen Körper (walk in). Als Resultat davon hatte er einen Körper, der sich von dem der Menschen der Erde unterschied. Es sind jene höheren Körper, die jenseits des physischen Körpers existieren, die die außerordentlichen Fähigkeiten und zum Teil die Persönlichkeit bestimmen. Viel von dem, was heute Christentum genannt wird, ist ein Hilfsmittel, das man gebraucht, um unrechtmäßige Macht über andere auszuüben. Jesus wurde zum Christus transformiert als Folge eines Ereignisses von walk in / walk out. Der eigentliche Zweck war, Menschen die kosmischen Prinzipien von Liebe zu lehren, um auf diese Weise den Weg frei zu machen, daß die Menschheit an der galaktischen Zivilisation teilhaben kann.

Kritik-Punkte an Teilen des Christentums.

1. Die ernsthafteste Kritik besteht darin, daß einige der Meinung sind, daß der einzige Weg zu Gott nur über Christus führt, da es in der Bibel geschrieben steht, und daß alle anderen Wege und Sichtweisen falsch sind und vorzugsweise mit Gewalt bekämpft werden müssen. Sie haben nicht berücksichtigt, daß Gott in allen lebenden Wesen als deren Über-Seele gegenwärtig ist und daß der kürzeste Weg zu Gott über das direkte Gebet, die direkte Kommunikation führt - denn der kürzeste Weg zwischen 2 Punkten ist eine gerade Linie - es ist nicht der kürzeste Weg, wenn man zu einem dritten Punkt gehen muß. Durch direktes Gebet erreicht man Gott, ungeachtet vom Religions- oder Glaubens-System, dem man angehört. Das einzige Erfordernis ist, daß man das Prinzip eines lebenden, selbst denkenden Gottes annimmt. Kein menschliches Wesen kann wirklich irgendwelche zutreffenden Ideen über Gott haben, solange die begrenzte Phantasie und Vorstellungskraft jeder Person automatisch die Vielfalt Gottes bezogen auf diese Person begrenzt. Gott ist unbegrenzt.

Aus solcher Einstellung heraus weisen viele Menschen dann wichtige Lehren als Ketzerei zurück, was ihren Horizont begrenzt, sodaß sich ihre spirituelle Entwicklung verzögern kann. Jedenfalls ist der Gedanke - daß ihre Lehre die einzig richtige und es ihre Aufgabe ist, jedermann zu bekämpfen, der anders denkt - eine der stärksten Ursachen in der Geschichte der Erde gewesen, um Kriege anzustiften. Tatsache ist, daß von keiner Religion oder Philosophie, die heute auf der Erde zu finden ist, gesagt werden kann, daß das die absolut richtige Lehre ist. Alle sind nur wie Stücke in einem Puzzle. Wenn man alle Religionen und Philosophien aller Planeten des Universums zu einer Lehre vereint, würde man am Ende eine Lehre erhalten, die innerhalb eines bestimmten Bereiches korrekt erscheinen, aber selbst wieder Teil einer grösseren kosmischen Philosophie sein würde. Eine absolut richtige Lehre kann nur von Gott selbst verstanden werden und sogar diese ändert sich, wenn Gott seine Absicht ändert.

2. Der Glaube an die Unfehlbarkeit der Bibel.
Das Buch, das heute Bibel genannt wird, ist ein historisches Dokument und Richtlinie in einigen spirituellen Fragen. Eine korrekte Lehre kann aber niemals durch gedruckte Zeichen ausgedrückt werden, insofern als gedruckte Zeichen nicht die schwierigen Gedanken und Nuancen von Gefühlen wiederspiegeln können, die Informationen von einer höheren Ebene enthalten. Dies resultiert darin, daß wir individuelle Interpretationen erhalten. Ohnehin ist die Lehre der Bibel in mehreren unterschiedlichen Phasen übersetzt worden. Dies verursachte grössere und zunehmende Abweichungungen zwischen Gedanken und Text in jeder Phase. Eine Sprache kann einen grundlegenden Unterschied bezüglich eines Gedanken-Bildes haben, bezogen auf eine andere, sodaß die innere Kontinuität des Textes in einer Sprache nicht in die andere übersetzt werden kann. Man muß sich auch daran erinnern, daß die subjektive Einstellung der Übersetzer eine Rolle spielt. Das bedeutet, daß das, was ursprünglich zu sagen beabsichtigt war, nach der Übersetzung durchaus eine andere Bedeutung haben kann. Ungefähr im Jahre 500 wurde die Bibel auch noch in einer Weise zensiert, damit Informationen im Text die Macht der Priester festigen konnten. Informationen von einer höheren Ebene können daher nur durch direkten Gedanken-Transfer übertragen werden (von der Mental-Ebene oder höher). Man kann aber ein Buch benutzen, um den Verstand so einzustimmen, daß eine Gedanken-Übertragung stattfinden kann.

3. Die Urteils-Haltung
Im Christentum sind Themen von Urteil, Sünde und Bestrafung zentral. Dies sind selbst negative Einstellungen, wenn man sieht, wie sie hier in Erscheinung treten. Wenn eine Person etwas falsches tut und ein klares Verständnis erhält - warum es falsch war, was sie tat, damit sie es nicht wiederholt - wird ihr automatisch von Gott verziehen. Die Menschen der Erde gehen durch einen Entwickelungs-Prozeß von einer niedrigeren zu einer höheren Stufe, und die Fehler, die man auf diesem Wege tut und was man aus diesen Fehlern lernt, ist Teil des Entwicklungs-Prozesses. Die verdammende Einstellung ist ein Teil des Machterhalts der Priester aus früheren Zeiten (wenn Du nicht tust, was wir sagen, oder wie es geschrieben steht, wirst Du zur ewigen Verdammnis in der Hölle verurteilt). Auf diese Art schüchtern solche Wesen die Menschen in einer ränkevollen und boshaften Weise ein, um ihren Geboten blind zu folgen. Die Wahrheit ist, daß niemand zur ewigen Verdammnis verurteilt wird. Vorübergehende Pein, die auftreten kann, mag Teil des Lern-Prozesses sein oder kann ohne einen solchen Bezug auftreten, meistens verursacht durch eigene Konflikte in Gedanken oder Gefühlen. Diese Urteils-Haltung (Feuer und Schwefel) erhält die Macht der Priesterschaft, was einige von ihnen dazu benutzen, sich über alle anderen zu stellen, um diese von hier aus für ihr sündiges Leben zur Hölle zu verdammen, während sie selbst niemals an ihre eigenen Sünden denken, die sie begehen, indem sie dieses autoritäre Gedanken-System und all die unnötige Furcht aufrecht erhalten, die sie anderen Menschen einpflanzen. Kein Wesen hat das Recht, andere als gottlos und niedrig zu beurteilen, weil eine Person dieses oder jenes denkt. Indem sich einige Priester selbst höher einstufen, als andere, weil sie "in der rechten Weise an Jesus glauben" und darum eine verurteilende und negative Haltung gegenüber allen einnehmen, die nicht ihre Ansicht teilen, blockieren diese Priester ihr eigene echte spirituelle Entwicklung so lange, wie sie in diesem Gedanken-System gefangen bleiben.

4. Der Glaube, daß alles negative Karma beseitigt wird, nur indem man an Jesus glaubt -
damit man mit Taten fortfahren kann, die negatives Karma verursachen, als ob nichts geschehen wäre. Der Glaube, daß Jesus zur Erde kam, um die Sünden aller Menschen der Erde auf sich zu nehmen. Die Wahrheit ist, daß Jesus zur Erde kam, um die Erdenmenschen zu lehren: WIE MAN LEBEN SOLLTE, UM NEGATIVES KARMA ZU LÖSCHEN. Er bewies auch indirekt durch seine Wunder die Existenz Gottes. Und er bewies die Macht von Geist und Gedanke über die physische Materie. Er bewies auch, daß die Seele unabhängig vom physischen Körper existieren kann, indem er von den Toten zurückkam. Nach der Auferstehung hatte der physische Körper von Christus eine solch hohe Frequenz, daß er physisches Material durchdringen konnte. Christus konnte auch Teleportation anwenden und die Energie seiner Gedanken war so mächtig und gut organisiert, daß er die subtilen Vibrations-Muster physischen Materials direkt manipulieren konnte. Es ist auch möglich, daß der Körper von Christus, nachdem er vom Kreuz genommen und in das Grab gelegt worden war, von Raumwesen zu einer medizinischen Station teleportiert wurde, wo sein Körper eine Behandlung und Transformation durchlief. Der Engel des Lichtes, der im Grab gesehen wurde, kann ein Raumwesen gewesen sein. Christus teleportierte sich nach seiner Auferstehung zu verschiedenen Menschen, damit sie verstehen sollten, daß die barbarische Handlung seiner Exekution in Wirklichkeit nutzlos war und um Menschen Vertrauen darin zu geben, daß die Macht der universalen Liebe Gottes real ist. Seine Absicht war, Menschen das Prinzip verständlich zu machen, den Nächsten zu lieben wie sich selbst, als moralischen Standard, der heute in der Galaxie vorherrschend ist. Es ist auch ziemlich sicher, daß der Stern von Bethlehem ein UFO war, da er sich am Himmel bewegte und Menschen an bestimmte Orte führte. Die 3 Weisen könnten Raumwesen (Kategorie 1 oder 2) gewesen sein, die diese Aufgabe übernommen hatten. Auferstehung bestand vermutlich darin, daß er durch Anti-Gravitation vom Boden zu einem UFO erhoben wurde, das in den Wolken versteckt war. Danach ist es möglich, daß er zwecks Erholung zum Planeten gebracht wurde, von dem er kam, und vielleicht ist er in diesem Moment Teilnehmer am Plan der Raumwesen, die Menschen betreffend der Bedingungen im Universum zu erleuchten.

5. Gesamt-Auswertung und Zusammenfassung
In der persönlichen Entwicklung bedeutet es für sich alleine nichts, ob man an Jesus glaubt oder nicht, wenn man nicht gleichzeitig den Richtlinien des Lebens folgt, die er gab. Wenn man zum Beispiel einen Christen, der nicht spirituell lebt, mit einem Moslem oder Hindu vergleicht, der spirituell lebt, werden der Moslem und der Hindu nach dem Tod mehr erreichen. Damit die christliche Lehre überhaupt eine Auswirkung auf die persönliche Entwicklung hat, muß man den positiven Aspekten des Christentums folgen (Liebe zum Nächsten usw). Gleichzeitig muß man die negativen Aspekte zurückweisen, die die Gedanken begrenzen. Einige innerhalb der christlichen Lehre glauben, daß Bewußtsein aufhört zu existieren, wenn man stirbt und nur die, die an Jesus glauben, werden bei einer späteren Gelegenheit ihren physischen Körper zurückbekommen, den sie hatten, als sie starben. Das ist direkt falsch!

Nach dem Tod erlangt man das Bewußtsein schon nach einer kurzen Zeitspanne wieder in einem höheren Körper (dem Astral-Körper), der sich energetisch auf der 2. oder 3. Energie-Ebene befindet. Das Leben geht folglich auf einer energetisch höheren Natur-Ebene weiter. Der Mensch hat ursprünglich 7 Körper, von denen 3 sterblich und 4 unsterblich sind. Kurz nach dem physischen Tod stirbt der 2. Körper (der ätherische Körper) und das Bewußtsein erwacht im 3. Körper (dem Astral-Körper). Dieser Körper hat wieder Zugang zu 7 unterschiedlichen Natur-Ebenen. Normalerweise gehen die Lebenszyklen dieses Körpers stufenweise von einer Natur-Ebene entlang der Energie-Achse hinauf zur folgenden Natur-Ebene. Die astralen Natur-Ebenen sind innerhalb der 2. und 3. Energie-Ebene enthalten. In welche Natur-Ebene man hier gelangt, hängt davon ab, wie man im physischen Körper gelebt hat. Nach einer Weile stirbt sogar dieser Körper und das Bewußtsein wird auf den Körper darüber übertragen (den Mental-Körper), der befindet sich auf der 4. Energie-Ebene. Der Zweck des physischen Lebens ist unter anderem, durch eigene Taten die höheren Körper zu reinigen und bewußt zu machen, besonders den 4. Körper und darüber. Wenn diese Reinigung eine bestimmte Stufe erreicht hat, ist es nicht mehr notwendig, einen Körper auf der Erde, als niedrigstem Körper zu haben.

Wenn man stirbt, bevor diese Reinigung abgeschlossen ist, kann man in einem neuen physischen Körper wiedergeboren werden, damit man dort weiter machen kann, wo man aufgehört hat. Man kann die Reinigung auch durchführen, während man im Astral-Körper ist, damit man nicht auf Erd-Ebene wiedergeboren werden muß. Je weiter die Reinigung voranschreitet, um so näher kommt man Gott, repräsentiert durch die Über-Seele im 7. Körper. Zweck der unterschiedlichen Religionen ist, daß man gewisse Richtlinien und Wege erhält, denen man folgen kann, damit dieser Prozeß fortgeführt wird. Jedes individuelle Wesen muß selbst für die Entwicklung des Bewußtseins in seinen Körpern sorgen. Dabei kann ein Wesen Hilfe von einem anderen Wesen einer höheren Natur-Ebene erhalten. Bei bestimmten Gelegenheiten kann man auch direkte Führung von Gott via die Über-Seele erhalten. Eine allgemeine Bewertung ergibt dann, daß der positive Haupt-Aspekt des Christentums, das Prinzip der Liebe zum Nächsten etwas ist, das in die höheren Körper eingearbeitet werden muß.

Die negativen Aspekte, wie Propaganda der Furcht und Dogmen, die nur da sind, um das Macht-System der Priester zu erhalten, müssen aus der Bibel entfernt werden - und man sollte fähig sein, durch diese hindurch zu sehen. Das Christentum enthält nur wenige Informationen über die höheren Körper des Menschen und andere subtile Themen. Schlußfolgerung ist darum, daß das positive Christentum (das, was die Liebe zum Nächsten anregt) eine geradlinige Religion ist, der man folgen kann. Das Christentum enthält fast nichts darüber, was die Entwicklung des kosmischen Bewußtseins anregen kann (das Bewußtsein über die höhere Struktur des Kosmos und die tiefere gegenseitige Beziehung von Dingen). Wenn man an diesen Dingen interessiert ist, sollte man eine andere Lehre wählen, wenigstens zusätzlich zum Christentum. Aber auch hier, genau wie im Christentum, wurden Fehler gemacht im Hinblick auf das Macht-System der Priester. Zum Beispiel sagt eine andere Religion, daß die Gedanken im Augenblick des Todes über das weitere Schicksal entscheiden. Das ist nicht korrekt, es ist die Gesamtheit von allem, was man im physischen Leben getan hat und die allgemeine Stufe der Entwicklung, die von Bedeutung ist. Das beste wäre, wenn man Gedanken-Übertragung auf einer mentalen Stufe entwickeln könnte, damit man Informationen direkt von den kosmischen Quellen des Wissens erhalten kann.



 
Licht und Frieden in diese Welt. Daniel Konzett


Temple of Silence, Barra Grande, Bahia, Brasilien, Nachrichten der neuen Zeit von Daniel Konzett

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Tiger OnLine, die Arbeiter fuer den Frieden im internet, Daniel Konzett