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KOMMUNIKATION INTERDIMEENSIONAL
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Empfang von
Kommunikations-Signalen der
Energie-Ebenen 2 und 3
Als erste Lösung
benutzen wir eine Pyramide. Die Pyramide dient
als Resonanz-Raum und Antenne für Signale von höheren
Energie-Ebenen. Die Pyramide sammelt Wellen von Energie-Ebene 2 und 3
in einem Punkt (der Königs-Kammer). Dieser ist dem Fokus-Punkt
einer Parabol-Antenne ähnlich. In den Fokus-Punkt der Pyramide
bringen wir eine Spule. Der Fokus-Punkt befindet sich in der Mitte der
Spule. An die Spule schließen wir einen empfindlichen
Empfänger an.
Wir können die
hoch-engonen Wellen nicht direkt empfangen.
Deswegen bedecken wir 2 der Pyramiden-Flächen mit Metall. An diese
Metall-Flächen legen wir eine Spannung von 2 000 000 Volt
Gleich-Spannung an. Das erzeugt ein elektrisches Feld innerhalb der
Pyramide. Ein statisches elektrisches Feld hat seinen Ursprung auf
Energie-Ebene 2. Die von der Pyramide empfangenen Wellen werden am
Fokus-Punkt konzentriert. Das bedeutet, wir erhalten eine Interaktion
mit dem elektrischen Feld um diesen Fokus-Punkt herum, was
Feld-Änderungen verursacht, die den Amplituden-Änderungen der
ankommenden hoch-engonen Signale folgen.
Änderungen
innerhalb eines elektrischen Feldes verursachen die
Entstehung elektromagnetischer Wellen. Dieses Wellen werden von der
Spule aufgenommen, die die Wellen zu einem gewöhnlichen
Radio-Empfänger leitet. Es ist möglich, die Spule aus
permanent-magnetischem Material herzustellen, anstatt das Hochvolt-Feld
zu benutzen. Bei dieser Methode empfängt man andere Wellen als bei
der Methode des elektrischen Feldes. Es ist auch möglich, das
magnetische Feld herzustellen, indem man Gleich-Strom durch die Spule
über eine Drossel schickt. Das empfangene Signal wird an einem
Kondensator auf der rechten Seite der Drossel abgenommen.
Wenn man Signale von
Energie-Ebene 3 empfangen will, empfiehlt es sich,
die Methode des elektrischen Feldes zu verwenden. Die Spule muß
dann um einen klaren Berg-Kristall gewickelt werden, der vertikal in
der Mitte der Pyramide steht. Der Fokus-Punkt liegt dabei innerhalb des
Kristalles. Der Kristall wandelt die von Energie-Ebene 3 empfangenen
Wellen in Wellen von Energie-Ebene 2 um. Die Signale von Energie-Ebene
2 beeinflussen dann das elektrische Feld, das die elektromagnetischen
Wellen erzeugt, die von der Spule aufgenommen werden.
Wellen von
Energie-Ebene 2 bewegen sich fort mit Licht-Geschwindigkeit
multipliziert mit sich selbst. Wellen dieser Ebene können
praktisch ohne Verzögerung zur Kommunikation mit anderen Planeten
in unserem Sonnen-System benutzt werden. Um mit dem Sirius-System in
Verbindung zu treten benötigt das Signal ungefähr 20 Minuten
in eine Richtung. Wellen von Energie-Ebene 3 bewegen sich fort mit
Licht-Geschwindigkeit 4 mal mit sich selbst multipliziert. Auf dieser
Ebene kann man mit allen Sonnen-Systemen der Milch-Straße
praktisch ohne Verzögerung kommunizieren. Bei Kommunikation mit
der Andromeda-Galaxie beträgt die Verzögerung nur einige
Mikrosekunden. Auf dieser Ebene ist es möglich, praktisch ohne
Verzögerung Kommunikation mit allen nahe gelegenen Galaxien
aufzunehmen.
Multi-spektrale
Kommunikation
Hier soll die
Aufmerksamkeit auf ein wenig bekanntes Forschungs-Gebiet
gelenkt werden, was für jene von Interesse ist, die an
Radio-Kommunikation interessiert sind. Forschung auf diesem Gebiet wird
vorwiegend von Zivilisationen anderer Planeten durchgeführt - auf
der Erde wird hier nur sehr wenig geforscht. Dieses Gebiet betrifft
Tele-Kommunikation in einem anderem Spektrum als dem
elektromagnetischen Spektrum. Die theoretische Grundlage dafür
liefert ein Bild, das den Raum mit 5 Dimensionen darstellt - drei
für den Raum selbst, eine für die Zeit und eine für die
Energie.
Was in diesem
Zusammenhang interessiert, ist die 5. Dimension (die
Energie-Dimension). Entlang dieser Dimension sind einige Enegie-Ebenen
definiert. Eine Enegie-Ebene ist ein Energie-System, in dem die Energie
gemäß bestimmten physikalischen Parametern definiert ist.
Das Gesetz der Energie- Erhaltung (zweiter Hauptsatz der
Thermo-Dynamik) so wie es heute auf der Erde bekannt ist, wie auch die
Relativitäts-Theorie, sind nur innerhalb einer Energie-Ebene (zum
Beispiel der unseren) gültig und nicht zwischen diesen. Dies
bedeutet begrenzten Raum entlang der 5. Dimensions-Achse.
Auf der Enegie-Ebene
über uns wird Energie durch andere
physikalische Gesetze beschrieben. Innerhalb einer Enegie-Ebene scheint
diese wie ein geschlossenes System auszusehen. Aufgrund spezieller
kosmischer Gesetze gibt es aber Interaktionen zwischen den
Energie-Ebenen. Nach einem kosmischen Gesetz werden statische
Naturgesetze in einer Energie-Ebene durch dynamische Reaktionen in der
darüberliegenden Energie-Ebene hervorgerufen. Aufgrund spezieller
Bedingungen ist eine zwei-Wege-Kommunikation zwischen Energie-Ebenen
möglich. Alle Haupt-Funktionen des Hyper-Raumes (Raum mit allen
Dimensionen) werden von kontrollierenden Intelligenzen im Kosmos
ausgeführt. Lebenden Wesen im Raum ist es erlaubt, neue Strukturen
innerhalb dieses Systems zu konstruieren, begrenzt nur durch ihre
Intelligenz und spirituelle Entwicklung.
In unserer
Energie-Ebene ist die maximale Wellen-Geschwindigkeit
normalerweise die Lichtgeschwindigkeit. In der darüberliegenden
Energie-Ebene ist die maximale Geschwindigkeit die
Licht-Geschwindigkeit multipliziert mit sich selbst. Die Energie-Ebene
darüber wiederum hat als maximale Geschwindigkeit diese
Geschwindigkeit mit sich selbst multipliziert. Von unserer
Energie-Ebene aus ist die maximale Geschwindigkeit auf Energie-Ebene
drei Licht-Geschwindigkeit viermal mit sich selbst multipliziert.
Es liegt auf der Hand,
daß der Gebrauch eines höheren
Spektrums zur Tele-Kommunikation eine sehr viel größere
Anzahl von Kanälen für drahtlose Kommunikation zur
Verfügung stellt. Wellen auf Energie-Ebene 3 durchdringen
gewöhnliche physikalische Materie mühelos. Das bedeutet,
daß es möglich ist, mit dem anderen Ende der Erde zu
sprechen mittels Wellen, die sich geradewegs durch den Planeten
fortpflanzen. Dies wiederum beseitigt die Notwendigkeit für
Telekommunikations-Satelliten.
Beschreibung
eines Senders
für Wellen auf Energie-Ebene 2
Die Einheit benutzt
einen gewöhnlichen Radio-Sender. Das
Gerät besitzt eine Art Antenne, die gewöhnliche
elektromagnetische Wellen transformiert zu Hochenergie-Wellen im
Spektrum über uns. Das System besteht aus einem Kupfer-Zylinder.
Innerhalb dieses Zylinders gibt es ein System von starken
Permanent-Magneten. Diese Magnete haben die Form einer Platte mit einer
Bohrung in der Mitte. Auf einer Seite der Platte befindet sich der
Nordpol, auf der anderen Seite der Südpol. Die Magnete werden so
angeordnet, daß der Nordpol einer Platte zum Nordpol einer
anderen zeigt und umgekehrt. Dies bedeutet, daß sich die Magnete
entlang des gesamten System gegenseitig abstoßen.
Durch die Mitte der
Magnet-Bohrungen führt ein isolierter
nicht-magnetischer Draht (gewöhnlicher Kupfer-Draht). Dieser Draht
wird an die Mitte einer Kupfer-Platte gelötet. Diese Platte
wiederum ist an den Kupfer-Zylinder gelötet, so daß keine
elektromagnetische Leckstelle zwischen Kupfer-Zylinder und
Kupfer-Platte gebildet wird. An jedem Ende des Zylinders wird eine
Kupfer-Platte befestigt. Das Koaxial-Kabel wird durch die untere Platte
in das System hineingeführt. Die Mitte des Koaxial-Kabels wird an
den Mittel-Leiter gelötet, der durch die Magneten führt und
der Mantel des Koaxial-Kabels wird an den Kupfer-Zylinder gelötet.
Das Magnet-System wird in eine Plastik-Röhre gesetzt. Zwischen den
Magneten befinden sich kleine Plastik-Stücke, um die Magnete in
einem konstanten Abstand von ungefähr 2 cm zueinander zu halten.
Zwischen Plastik-Röhre und Kupfer-Zylinder sollten mindestens 0,5
cm Luft oder Vakuum sein.
Die Gesamt-Länge
des Systems wird von der Frequenz vorgegeben, die
man verwendet. Es ist sehr wichtig, daß das System in Resonanz
ist. Man muß im Gedächtnis behalten, daß in der
Röhre keine konventionelle Energie-Transaktion stattfindet. Es ist
das elektromagnetische Spannungs-Feld, nicht dessen Leistung, was
für die interdimensionale Interaktion steht. Je höher die
Spannung im System zwischen Mittel-Leiter und Innen-Seite des
Kupfer-Zylinders, umso besser wird das System funktionieren. Ein PEP
von ungefähr 1000 Volt ist gut. Die Röhre muß vertikal
stehen, um zu funktionieren. Das System benutzt das natürliche
Magnet-Feld, das den Planeten als "Erd-Ebene" umgibt. Wenn es nahe dem
Südpol der Erde verwendet wird, muß folglich ein
Südpol-Magnet des Systems am unteren Ende zur Erde zeigen. Wenn
man sich nahe dem magnetischen Nordpol befindet, ist es umgekehrt
besser. Das System arbeitet umso besser, je näher man einem der
Magnet-Pole kommt.
Es wird empfohlen,
dieses System nicht für Frequenzen unterhalb
100 MHZ zu verwenden. Bei 144 MHZ erhält man eine
Wellen-Länge von 625 000 km. In 3 Millisekunden erreicht diese
Welle den Planeten Mars. Dieses System ist für Kommunikationen
innerhalb unseres Sonnen-Systems nützlich. Für interstellare
Kommunikationen muß man Wellen in einem Spektrum benutzen, die zu
Energie-Ebene 3 gehören. Ein solches System kann das
Erd-Gravitationsfeld als "Erd-Ebene" benutzen.
Da es auf der Erde
keine Fernmelde-Regelung zum Gebrauch anderer
Spektren gibt, hat man die Freiheit, irgendeine Frequenz zu verwenden,
die man mag. Wenn die Experimente interplanetarische Kommunikationen
behindern sollten, kommen die Raum-Menschen direkt, um darüber
aufzuklären. Jedoch sollte eine solche Gefahr bei diesen niedrigen
Frequenzen innnerhalb dieses Spektrums nicht bestehen. Die
Kommunikation der Raumwesen kommt erst mehr in Reichweite, wenn man
über 100 Million MHZ in diesem Spektrum geht.
Diese Information
kommt von der Zivilisation der Raumwesen mittels
Gedanken-Übertragung, die dann in zwei Sprachen übersetzt
wurde, wobei Englisch die zweite ist.


Nachrichten meines Herzens

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