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INTERDIMENSIONALE GEOGRAPHIE
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Definition
: Humpnap (Human Physical Nature Plane) = Term für die menschliche
physische Natur-Ebene
Die Bezeichnung
"Raumwesen" bedeutet Wesen, die von einem anderen
Planeten oder von einem anderen geographischen Ort außerhalb der
Erde kommen, derart daß sie den Raum durchqueren müssen.
Es gibt einige Wesen
auf der Erde, die höher auf der Leiter in der
Entwicklung stehen, als die Menschen. Diese Wesen existieren auf
parallelen Ebenen der Erde, deren Beschaffenheit aber häufig
für die jeweils andere Ebene unsichtbar ist.
Um die meisten Naturen
der Erde zu sehen, muß man zusätzlich
zu den 4 Dimensionen der orthodoxen Wissenschaft (Höhe,
Länge, Breite und Zeit) noch 2 andere Dimensionen hinzufügen,
nämlich die Dimension der Energie und die Dimension der mikroiden
Dichte.
Mikroide Dichte
(prubuns) bezieht sich auf das Mikroid - ein
nichtatomares Partikel als kleinstes Teilchen im Universum - von dem es
7 Hauptgruppen in unserem Universum gibt. Darum gibt es 7 parallele
physische Ebenen in der gleichen geographischen Position.
Einige dieser Ebenen
sind direkt oder indirekt miteinander verbunden,
gebunden an die gleiche Zeit-Dimension wie unsere. Auf chemischer oder
nuklearer Ebene gibt es keine Interaktion zwischen den
unterschiedlichen prubunsen Ebenen - sie sind darum füreinander
unsichtbar.
Entsprechend erzeugt
die 5. Dimension (Energie-Dimension) eine weitere
Koordinate für parallele (engone) Ebenen. Wenn man hoch genug
entlang der Energie-Dimension hinaufgeht, enthalten die Partikel (die
in Wirklichkeit Wellen-Muster sind), andere Arten von Polytronen
(Basis-Partikel) als die, die Objekte erzeugen, wie man sie auf unserer
physischen Ebene (der Humpnap-Ebene) sieht. Man kann sie darum
normalerweise nicht auf unseren gegenwärtig verfügbaren
Meßinstrumenten registrieren.
Auf der
Energie-Dimension über der physischen Ebene finden wir,
was die ätherische Ebene genannt wird. Auf dieser Ebene kann die
physische Ebene schwach wahrgenommen werden, aber von der
ätherischen Ebene aus gesehen erscheinen physische Objekte
transparent. Die ätherische Ebene ist diejenige, die am
leichtesten von Humpnap aus erreichbar ist, da sie der physischen Ebene
am nächsten ist. Über der ätherischen Ebene haben wir
die astrale Ebene, die noch höher steht auf der der
Energie-Dimension. Je höher ein Objekt auf der Energie-Dimension
steht, um so höher ist seine Gesamt-Frequenz (oder
Vibrations-Rate).
Die astrale Ebene ist
in Relation zur prubunsen Dimension auch leicht
verschoben, so daß die Kommunikation zwischen dieser und der
physischen Ebene noch schwieriger wird. Beide, die astrale Ebene und
die ätherische Ebene sind vom Hper-Raum aus gesehen genau so
"physisch" wie die physische Ebene. Hyper-Raum ist der Raum, gesehen
mit allen diesen Dimensionen eingeschlossen.
Durch Anwendung
bestimmter Methoden ist es für Wesen vom
unsichtbaren Teil der Natur möglich, sichtbar zu werden. Dies ist
der Ursprung bestimmter Legenden und Mythen über andere Wesen.
Diese Wesen sind genau so real wie wir und nicht Phantasie, wie viele
Psychologen meinen. Der einzige Unterschied zu uns ist, daß sie
aus unterschiedlichen elementaren Partikeln mit einer anderen Frequenz
und vielleicht einer anderen mikroiden Dichte bestehen. Sogar die
Menschen der Erde bestehen aus einigen Arten grundlegender engoner
Partikel mehr, als nur den physischen. Ein menschliches Wesen hat einen
Körper auf jeder engonen Natur-Ebene d.h. einen ätherischen
Körper, einen astralen Körper, usw.
Wenn der physische
Körper stirbt, wird das Bewußtsein
automatisch auf den Körper übertragen, den die Person auf der
engonen Natur-Ebene darüber hat. Selbst wenn der physische
Körper intakt und vollkommen in Ordnung ist, kann das
Bewußtsein unter bestimmten Umständen auf die engone
Natur-Ebene darüber übertragen werden. Jene Person hört
und sieht dann diese Natur, die sich von der physischen Ebene
unterscheidet. Dies wird von der orthodoxe Psychologie Halluzination
genannt.
Man kann die
Energie-Dimension vergleichen mit der Skala eines Radios,
wobei die physische Natur einen Bereich auf der Skala darstellt, der
als "Station" definiert wird. Oberhalb und unterhalb dieser Station
gibt es andere Stationen. Stationen weiter oben auf der Skala sind
klarer als Stationen weiter unten, weil die Stationen weiter oben auf
der Skala viel mehr Informationen enthalten, wegen der höheren
Frequenz. Wenn man im Radio-Spektrum weiter hinauf geht, wird es
möglich Stereo-Programme zu übertragen und noch weiter oben
ist es möglich Fernseh-Bilder zu übertragen, was auf
Langwelle nicht möglich ist, weil die Frequenz zu niedrig ist.
In der gleichen Weise
kann man sagen, daß die Natur
vielfältiger und variantenreicher wird, je weiter man nach oben
auf der Energie-Dimension geht. In den höchsten
Energie-Dimensionen gibt es Phänomene, die nicht in der Natur der
niedrigeren Energie-Dimensionen erscheinen.
Wesen, die vielleicht
in einer Natur-Ebene unter uns leben sind
folglich grober und primitiver als Wesen auf unserer Natur-Ebene - und
Wesen, die auf der Ebene darüber leben, können weiter
entwickelt und feiner sein (besser Aussehen) als Wesen auf unserer
Natur-Ebene.
Es gibt noch eine
weitere Skala, nämlich diejenige, die die
Dimension der mikroiden Dichte (prubunse Dimension) erzeugt. Auf dieser
Skala gibt es auch Natur-Ebenen, aber diese sind auf einer Linie
ausgehend von unserer Ebene auf der gleichen engonen Stufe. Wenn man
diese Natur-Ebenen vom Humpnap aus sieht, ist die Vielzahl an Elementen
dieselbe wie auf Humpnap, aber die Formen der Natur können
ziemlich unterschiedlich sein.
Wenn wir bezogen auf
die engone Stufe hinaufgehen, finden wir bei einem
Winkel von 90 Grad zur höheren Ebene eine entsprechende Skala mit
einem entsprechenden Vielfalt-Faktor, aber mit einem anderen Inhalt an
Formen entlang der prubunsen Achse. Es gibt auf diesen Skalen auch
Natur-Ebenen in Intervallen via kreuzender Koordinaten. Der
Gesamt-Überblick über die unterschiedlichen Natur-Ebenen auf
der Erde kann als Fläche eines Quadrates gesehen werden, in der
die Höhe die Energie-Dimension (engon) zeigt und die Breite die
Dimensions der microiden Dichte (prubuns). Die Natur-Ebenen sind als
runde Punkte auf dieser Fläche dargestellt. Wenn man es auf diese
Art sieht, ist es klar, daß auf dem Planeten Erde einige tausend
Natur-Ebenen zusammen existierenen können. Das bedeutet, daß
wir bis jetzt nur etwa ein tausendstel der Natur des Planeten Erde
entdeckt haben.
Unter bestimmten
Umständen kann Materie von einer Natur-Ebene zur
anderen entlang der prubunsen Dimension übergehen. Einer dieser
Fälle ist eine Gewitter-Pumpe (Tornado oder Wasser-Säule).
Eine Gewitter-Pumpe wird durch die Energie in einer Gewitter-Wolke
erzeugt, die über einen bestimmten kritischen Wert steigt.
Innerhalb der Wasser-Säule werden starke drehende elektrische und
magnetische Felder erzeugt. Es wird gesagt, daß zwischen den
Wänden einer Wasser-Säule auf diese Art ständig
Blitz-Entladungen stattfinden. Wenn die Feld-Stärke innerhalb der
Pumpe sogar noch weiter ansteigt, wird eine zweite kritische Grenze
übrerschritten und wir erhalten ITM. Abhängig von Harmonien
zwischen den Frequenzen innerhalb der Wasser-Säule können
Objekte, die jetzt in die ITM-Zone gesaugt werden, über den
Hyper-Raum zu einer anderen Natur-Ebene auf der 6.
Dimensions-Koordinate transportiert werden, oder das Objekt kann
entlang der 4. Dimensions-Koordinate in die Zukunft transportiert
werden. Wenn die Orgon-Energie zusammen mit den elektrischen und
magnetischen Feldern stark genug ist, kann das Material auch
aufwärts entlang der 5. Dimensions-Koordinate transportiert
werden, da die Polytrone eine höhere Form annehmen können
(sie können z.B. ihre Gravitone verlieren).
Der Grund, warum es
hin und wieder unbekannte Tiersorten regnet (z.B.
gibt es Berichte von Fröschen, die bei klarem Wetter vom Himmel
regneten) kann sein, daß eine Wasser-Säule auf einer anderen
prubunsen Natur-Ebene diese aufgesaugt und zu uns transportiert hat
über eine ITM-Zone innerhalb einer Wasser-Säule. Die Dinge,
die von unseren Wasser-Säulen aufgesaugt werden, könnten
ebensogut auf einer anderen Natur-Ebene landen.
Wenn man den Raum von
der physischen Ebene aus sieht, sieht man dies so
nur von Humpnap aus - von anderen Natur-Ebenen aus gesehen wird der
Raum ganz anders aussehen. Es gibt Himmels-Körper auf Humpnap, die
nicht auf anderen Natur-Ebenen existierenen usw. Es ist nicht
notwendigerweise so, daß andere Natur-Ebenen Planeten in der
gleichen Position auf der 5. und 6. Dimensions-Koordinate haben, wie
wir. Das bedeutet, daß es sogar in unserem Sonnen-System mehr
Planeten geben kann als jene, die wir von Humpnap aus beobachten
können.
Wenn wir uns einen
Schritt weiterbewegen entlang der 6.
Dimensions-Koordinate (prubuns), kann es geschehen, daß einige
der Planeten verschwinden, die wir von unserer physischen Ebene aus
sehen konnten und einige Planeten erscheinen, die für uns
unsichtbar waren, während einige Planeten von beiden Ebenen aus
sichtbar sind, deren Landschaften aber unterschiedlich sind. Ein Planet
ohne Atmosphäre in Humpnap kann sie auf einer anderen prubunsen
Natur-Ebene haben. Hinsichtlich der 6. Dimensions-Koordinate ist die
Existenz anderer Sonnen-Systeme möglich, sogar von Galaxien und
Universen, die keine parallele Existenz in Humpnap haben. Wenn man
entlang der 6. Dimensions-Koordinate zu einer anderen Natur-Ebene geht,
werden sich die Stern-Konstellationen am Himmel vermutlich dramatisch
ändern. Es ist auch möglich, daß die Naturgesetze auf
anderen prubunsen Natur-Ebenen anders eingerichtet sind, so daß
ein Planet wie der Mond eine Atmosphäre haben kann.
Der Umfang der
Natur-Ebenen in den Koordinaten-Systemen der 5. und 6.
Dimension (dem ulbutrasen Koordinaten-System) kann zwischen den
unterschiedlichen Natur-Ebenen individuell schwanken. Es kann
geschehen, daß eine Natur-Ebene sich über mehrere
Energie-Ebenen erstreckt (die 5. Dimension ist aufgeteilt in
Quanten-Stufen, die Energie-Ebenen sind, wobei der Unterschied ist,
daß eine Energie-Ebene darüber eine maximale
Wellen-Geschwindigkeit hat, die das Quadrat der Ebene darunter ist.)
Dies ist besonders für Natur-Ebenen weiter oben auf der
Energie-Dimensions gültig, wie zum Beispiel der Astral-Ebene.
Wenn man das Ganze vom
prubunsen Koordinaten-System her sieht, erkennt
man, daß ein Set von Planeten der gleichen Natur-Ebene eine
Tendenz hat, sich in Relation zum Stern gesehen in einer Ebene
anzuordnen. Dies wird die Ebene der Ekliptik genannt. Geht man zur
folgenden prubunsen Natur-Ebene sieht man, daß das gleiche auch
hier der Fall ist, aber daß die Ebene der Ekliptik hier z.B. 10
Grad von unserer Natur-Ebene abweicht. So erhalten wir eine andere
Neigung der Ebene der Ekliptik für jede Natur-Ebene entlang der 6.
Dimensions-Koordinate. Dies stellt sicher, daß Planeten, die auf
unterschiedlichen prubunsen Natur-Ebenen existieren, sich mit ihren
Gedanken nicht störend (telepathisch) einmischen können auf
anderen Planeten auf einer anderen Natur-Ebene entlang der 6.
Dimensions-Koordinate.
Planeten, als Einheit
des ganzen Systems gesehen, die eine
übereinstimmende Natur-Ebene haben - die z.B. keine
übereinstimmende physische Ebene, aber eine übereinstimmende
Astral-Ebene haben - können auf der gleichen Ebene der Ekliptik
existieren. Die unterschiedlichen Ebenen der Ekliptik bestehend aus
unterschiedlichen Planeten-Systemen auf unterschiedlichen prubunsen
Natur-Ebenen können sich an bestimmten Punkten kreuzen. In sehr
seltenen Fällen kann es geschehen, daß Planeten auf
unterschiedlichen Natur-Ebenen zusammenstoßen, z.B. wenn ein
Planet in einem unterschiedlichen Ekliptik-System sich prubuns so
ändert, daß er mit einem Planeten in einer anderen Ebene der
Ekliptik übereinstimmt. Wenn dies von unserer Ebene aus gesehen
geschieht, sehen wir plötzlich einen neuen Planeten, der nicht zu
unserer Ekliptik gehört. Wenn dieser Planet auf einigen
Natur-Ebenen mit unserer übereinstimmt, würde er in unsere
Ekliptik gezogen und einen Platz zwischen einem unserer Planeten
finden. Es könnte auch geschehen, daß er mit einem unserer
Planeten zusammenstößt, bevor dies geschieht. Jedoch wird
dies normalerweise in solch feiner Balance arrangiert, daß dies
nicht geschieht.
Im Kreuzungs-Punkt
zwischen unterschiedlichen Ebenen der Ekliptik kann
es geschehen, daß zwei Planeten, die sonst für einander
unsichtbar sind, sehr nahe zusammenkommen, so daß Kommunikation
zwischen diesen zwei Planeten einfacher ist, jedenfalls hinsichtlich
Telepathie und anderer solcher Phänomene. Es kann geschehen,
daß 2 Planeten auf 2 unterschiedlichen Ebenen der Ekliptik sich
kreuzen, wenn jeder der zwei Planeten viele Natur-Ebenen hat, aber mit
nur einer, die beiden gemeinsam ist, dann gibt es eine Stoßwelle
durch die anderen Natur-Ebenen als Folge des dramatischen Ereignisses
auf den übereinstimmenden Natur-Ebenen. Materie von dieser
Natur-Ebene wird dann in den Hyper-Raum gestreut. Die Stoßwellen
beschädigen nicht die anderen Natur-Ebenen, aber sie können
merkwürdige und offenbar unerklärliche Natur-Phänomene
auf diesen verursachen. Normalerweise stimmen die Planeten in den
unterschiedlichen Ebenen der Ekliptik nicht an irgendeinem Punkt im
ulbutrasen Koordinaten-System überein.
Wenn zwei Planeten
sich im gleichen Punkt kreuzen, selbst wenn sie
keine übereinstimmenden Natur-Ebenen haben, ist dies ein
dramatisches Ereignis, insofern als das Mischen aller Frequenz-Bilder
der 2 Planeten neue Natur-Ebenen erschafft, wenn die Planeten
übereinstimmen. Wenn das Misch-Produkt eine Menge Disharmonie
enthält, verschwinden die Natur-Ebenen wieder, wenn die 2 Planeten
sich voneinander entfernen. Etwas Materie von diesem Rendevouz
könnte hinaus in den Hyper-Raum geworfen werden und auf einer ganz
anderen Natur-Ebene landen, z.B. auf Humpnap. Es ist eine Tatsache,
daß selbst wenn die 2 Planeten, die sich kreuzten, vom Humpnap
aus unsichtbar sind, einige der Frequenz-Produkte, die aus dem Treffen
hervorgingen, auf Humpnap sichtbar sein können als Fragmente
unterschiedlicher Mineralien. Dieses mag erklären, warum es
geschehen kann, daß einige Meteorite Uran und Plutonium und
andere Substanzen enthalten können, die gemäß den
Atom-Gesetzen durch den üblichen physischen Transport
erschöpft sein sollten, wenn sie von anderen Sonnen-Systemen
kamen. Es ist eine Tatsache, daß durch den herkömmlichen
Fusions-Prozeß in den Sternen Eisen die höchstmögliche
Materie ist, die aufgebaut werden kann. Materie, die noch höher
als Eisen ist, z.B. Uran und Plutonium müssen folglich auf andere
Weise aufgebaut werden. Eine Methode, die man erkennen kann ist,
daß sie als Frequenz-Produkte der Interaktion von Materie zweier
unterschiedlicher Natur-Ebenen erzeugt wird.
Falls bestimmte
Harmonien erreicht werden, wenn zwei Planeten auf diese
Art zusammenkommen, werden 2 ganz neue Planeten geboren, die ihre
Existenz beibehalten, selbst nachdem die zwei ursprünglichen
Planeten sich wieder getrennt haben. Ein Planet wird das Produkt von
D-Frequenzen (D=A+B) der zwei Planeten sein und landet auf allen Ebenen
höher im Koordinaten-System. Das bedeutet, daß alle
Natur-Ebenen auf diesem Planeten höher auf der Energie-Dimension
stehen, als die ursprünglichen Planeten. Es kann auch ein Planet
erschaffen werden, der das Produkt der C-Frequenzen (C=A-B) zweier
Planeten ist. Dieser wird niedriger unten auf der Energie-Dimension
stehen, als die ursprünglichen Planeten. Keiner dieser Planeten
wird übereinstimmende Natur-Ebenen haben, folglich sind sie
gänzlich unsichtbar füreinander. Die 2 neuen Planeten
können in unterschiedlichen Planeten- Systemen erscheinen, die
Planeten mit übereinstimmenden Natur-Ebenen haben. Die neuen
Planeten landen folglich in der Ekliptik dieser Planeten.
Wenn es keine Ebene
der Ekliptik gibt mit Natur-Ebenen, die
übereinstimmen mit diesen Planeten, bilden sie ihre eigene
Ekliptik, in die andere spätere Planeten mit den gleichen
Natur-Ebenen gezogen werden. Jedoch ist es eine Vorbedingung, daß
die Sonne des Systems übereinstimmende Natur-Ebenen mit den neuen
Planeten hat. Wenn dies nicht der Fall ist, werden die korrekten
Harmonien nicht erreicht, wenn die ursprünglichen Planeten sich
kreuzen und es werden dann normalerweise keine neuen Planeten
erschaffen. Dieses deutet an, daß es die Sonne im System ist, die
der Entscheidungs- Faktor betreffend der im System gewünschten
Stufen von Natur-Ebenen ist und ihre Ekliptik ist bereits entschieden,
bevor etwaige Planeten erscheinen. Wenn trotz dieser Voraussetzung
Planeten erschaffen werden, mit denen die Sonne keine
übereinstimmenden Natur-Ebenen hat, werden diese Planeten im
interstellaren Raum auf ihrer eigenen Natur-Ebene landen. Diese
Planeten treiben dann weg vom Sonnen-System, in dem sie erschaffen
wurden, da sie keine übereinstimmenden Natur-Ebenen mit diesem
haben.
Wenn man ein
Raumfahrzeug hat, das sich prubuns bewegen kann,
würde man während der Bewegung entdecken, daß Sterne
und Planeten ihre Farben ändern, einige verschwinden und andere
erscheinen. Befindet man sich im Sonnen-System, würde man sehen,
daß die Sonne ihren Character ändert während man sich
weiter bewegt. Man würde auch erfahren, daß die Sonne
plötzlich verschwindet, um später in einer anderen
Erscheinung plötzlich wieder aufzutauchen. Als die Sonne
verschwand, bewegte man sich durch Natur-Ebenen mit denen die Sonne
nicht übereinstimmte. Es kommt vor, daß viele Sonnen ihre
Natur-Ebenen in einer geraden Linie entlang der 6.
Dimensions-Koordinate angeordnet haben. In diesem Fall würde man
die Sonne nicht verschwinden sehen, um dann wieder zu erscheinen, aber
man würde sehen, wie sie sich die ganze Zeit sowohl in
Größe, Licht, Farbe und andere Dingen ändert. Wenn die
Sonne dann verschwindet, würde sie nicht wieder erscheinen, da sie
keine Natur-Ebenen so weit nach links oder nach rechts entlang der 6.
Dimensions-Koordinate hat.
Das Verschwinden, das
man im Bermuda-Dreieck beobachtet, mag seine
Erklärung darin finden, daß die Flugzeuge und Schiffe in
eine ITM-Zone gerieten, die sie prubuns bewegte. Besonders dann, wenn
ein Pilot berichtet, daß sich sowohl der Ozean als auch andere
Dinge änderten und daß er mehrere Sonnen am Himmel sah. Der
Grund, daß er mehrere Sonnen sah, könnte sein, daß er
auch eine Sphäre mit Raumbrechung betrat, sodaß das Licht
der Sonne auf der anderen prubunsen Natur-Ebenen in
Übereinstimmung mit dem Abstand innnerhalb der mikroiden Dichte
gebrochen wurde. Der Brechungwinkel war folglich abhängig davon.
Die Sonne bleibt am gleichen Ort, selbst wenn sie auf einigen
Natur-Ebenen aktiv ist.
Die gleiche Sache, die
mit Planeten auf zwei Natur-Ebenen geschehen
kann, kann auch zwischen 2 Sternen geschehen, aber dann erhalten die
ursprünglichen Sterne nach dem Zusammentreffen einige andere
Eigenschaften auf ihren Natur-Ebenen wegen eines
Informations-Austausches, der während des Zusammentreffens
geschah.
Das gleiche kann auch
bei zwei Planeten geschehen, die sich treffen.
Was man dann auf diesen Planeten beobachtet sind Änderungen im
Klima, sowie geologische Änderungen. Man kann auch andere Dinge
beobachten, z.B. daß zwei Natur-Ebenen ineinander integriert
werden. Die Wesen auf diesen Natur-Ebenen entdecken dann dramatische
Änderungen, insofern als ihre Natur plötzlich viele andere
Phänomene und Dinge enthält zusätzlich zu dem, was sie
vorher hatten. Man kann auch eine Änderung in einer Natur-Ebene
erhalten, weil diese ihren Ort im ulbutrasen Koordinaten-System
ändern kann, das ist eine Änderung in Bezug zur 5. und 6.
Dimensions-Koordinate.
Was für das
Zusammentreffen von Planeten auf unterschiedlichen
Natur-Ebenen auf der 6. Dimensions-Koordinate gültig ist, ist auch
für Meteor-Schwärme gültig. Wir erhalten dann 2 neue
Meteor-Schwärme zusätzlich zu den zwei, die sich trafen. Die
zwei neuen Meteor-Schwärme erreichen unterschiedliche
Natur-Ebenen. Die D-Komponenten (D=A+B), die beim Treffen erzeugt
wurden, bilden Materie, die komplizierter ist und die C-Komponenten
(C=A-B) bilden Materie, die weniger kompliziert ist. Die Vermehrung von
Metallen schwerer als Eisen auf Humpnap hat vermutlich seine
wesentliche Ursache in dem, was hier beschrieben ist.
Bis jetzt haben wir
meist Bedingungen betrachtet, die mit der 6.
Dimensions-Koordinate zu tun haben. Wir betrachten jetzt die
unterschiedlichen Natur-Ebenen auf der 5. Dimensions-Koordinate. Wenn
wir in der Natur-Ebene über uns sind, auf der 5.
Dimensions-Koordinate, haben wir eine viel differenziertere und
vielfältigere Natur. Wenn wir jetzt den Raum betrachten, sehen wir
viel mehr, als wir es auf der Natur-Ebene darunter konnten. Wir sind
fähig, das Licht indirekt zu sehen und was in der Natur-Ebene
darunter als Felder erfahren wurde, wird hier berührbar als
physische Materie. Man ist z.B. fähig ein magnetisches Feld zu
berühren und zu fühlen. Man kann die Schwerkraft als Licht
sehen usw. Dies ist jedoch davon abhängig, daß diese
Natur-Ebene mit der Energie-Ebene darüber übereinstimmt. Es
wäre möglich, die Verbindungslinien zwischen den Sternen und
andere hoch entwickelte Muster im Raum genauso wie Sterne und Planeten
zu sehen.
Wesen, die auf einer
genügend hohen engonen Natur-Ebene leben,
haben wegen der höheren Frequenzen und des grundlegend
höheren Informations- Flusses, der dort verwendet wird, viel
fortgeschrittenere Fähigkeiten und Möglichkeiten als wir auf
Humpnap. Sie benötigen keine Nahrung und Getränke, sondern
nehmen ihre Energie mit Hilfe eines inneren ITM-Prozesses direkt aus
dem Kosmos. Wie früher erwähnt, hat auch die Erde einige
Natur-Ebenen auf der 5. und 6. Dimensions-Koordinate. Wesen, die auf
höheren Natur-Ebenen leben, können sich zu unserer Stufe
hinab begeben, indem sie ihre gesamte Schwingungs-Rate für kurze
Zeit absenken. Sie werden dann sichtbar und berührbar, da sich
ihre Subatome vorübergehend ändern.
Wenn wir am gleichen
prubunsen Punkt bleiben und nur die engone Achse
betrachten, sieht man, daß die Natur-Ebenen hier eine viel
stärkere Verbindung untereinander haben, als Natur-Ebenen entlang
der 6. Dimensions- Koordinate. Dies ist so, weil man entlang der 5.
Dimensions-Koordinate solche Energie-Ebenen findet, die direkte
Verbindung miteinander haben, weil Reaktionen in der darüber
liegenden Energie-Ebene über die Naturgesetze in der Ebene
darunter entscheiden. Wenn jene, die auf einer höheren engonen
Natur-Ebene leben, sich dessen bewußt sind, können sie
große Macht über die Ebene darunter gewinnen. Jetzt zeigt
sich, daß es einfacher für Wesen ist, die jeweils andere
Natur-Ebene zu besuchen, wenn sie auf Natur-Ebenen entlang der 5.
Dimensions-Koordinate leben, die sich auch am gleichen Punkt auf der 6.
Dimensions-Koordinate befinden.
Bei Bedingungen, die
in einem Gewitter vorherrschen, können Wesen,
die nahe unserer Natur-Ebene entlang der 5. Dimensions-Koordinate
leben, zeitweise auf unsere Natur-Ebene kommen. Es ist so, daß
die physische Natur-Ebene, die wir besetzen, viel mehr umfaßt,
als die Sinnes-Organe des Menschen entdecken können. Folglich gibt
es Wesen, die auf unserer eigenen Natur-Ebene leben, deren wir uns
nicht bewußt sind. Diese Wesen könnten für uns sichtbar
sein, wenn wir in einem Teil des Licht-Spektrums schauen, das für
unsere Augen unsichtbar ist. Unter bestimmten Wetterbedingungen
können diese Wesen sogar für uns sichtbar sein, in dem
Maß, wie Licht zu einer Frequenz-Stufe umgewandelt werden kann,
das Augen von Erd-Menschen wahrnehmen können. Wenn man
wissenschaftliche Meßinstrumente benutzt, würde man finden,
daß der Körper dieser Wesen aus einer Mischung von Plasma-
und Gas-Atomen besteht, angeordnet in einem teilweise kristallinen
Muster. Diese Kategorie von Wesen ist unter Namen wie Elfen, Feen usw.
bekannt. Es ist der untere Teil der ätherischen Ebene, der mit
unserer physischen Ebene interferiert, mit der wir uns hier befassen.
Der oberste Teil der
ätherischen Ebene liegt in der Natur-Ebene
darüber. Innerhalb unserer Energie-Ebene gibt es mehrere
Natur-Ebenen. In der Natur-Ebene unter uns gibt es Wesen mit
niedrigeren Frequenz-Komponenten als bei uns. Es scheint häufig
unangenehm, sie anszusehen und sich mit ihnen zu befassen. Man kann
annehmen, daß es 3 - 4 Natur-Ebenen unterhalb unserer
Energie-Ebene gibt, von unserem Standpunkt aus gesehen. Für andere
Wesen, die hier leben, können diese Natur-Ebenen als die 1.
Natur-Ebene erscheinen. Die Vorstellung von einer Natur-Ebene ist
folglich relativ zu den jeweils in Frage stehenden Wesen. Die
Definition einer Natur-Ebene ist jene Welt, die ein Wesen mit seinen
normalen Sinnes-Organen wahrnimmt.
Die als Astral-Ebene
beschriebene Welt liegt über uns auf der 5.
Dimensions-Koordinate. Das ist eine große Ebene, die 7
Natur-Ebenen als Unterteilung enthält und zwischen 2 und 3
Energie-Ebenen abdeckt. Diese Ebenen-Unterteilungen konzentrieren sich
in kugelförmigen Schichten, die geographisch gesehen
übereinander liegen, wobei die niedrigste Schicht die niedrigste
Frequenz hat, und die höchste Schicht die höchste. Aber
obwohl dies der Fall ist, sind die 7 Natur-Ebenen über den
gesamten Bereich vermischt. Von einer niedrigeren Schicht gesehen, wird
die Materie in der Schicht darüber als leerer Raum oder Luft
erscheinen. Jedoch ist die niedrigste astrale Frequenz höher als
die höchste physische.
Die niedrigste astrale
Schicht liegt unter der physischen
Oberfläche der Erde. Es ist eine Tatsache, daß es mehrere
Unterteilungen unter der Oberfläche der Erde gibt. In einer dieser
Schichten ist die Welt, die als irdische Bezeichnung in in der
Literatur der Erde Hölle genannt wird. Die Frequenzen hier
harmonisieren mit den niedrigsten Frequenzen von Gefühlen und
Gedanken im irdischen Körper. Es ist so, daß die Wesen auf
der Astral-Ebene ihre eigene Umwelt durch ihre eigenen Gedanken und
Gefühle formen. Die Umwelt, geformt von einem Wesen auf der
gleichen astralen Natur-Ebene kann auch von einem anderen Wesen gesehen
werden, ohne daß dieses Wesen beigetragen hat zur Formung dieser
Umwelt.
Wenn man die
Naturgesetze der Astral-Ebene kennt, kann man sich bewegen
wohin man wünscht in und zwischen den Natur-Ebenen dieser Ebene,
abhängig von der eigenen Entwicklung. Wenn ein menschliches Wesen
physisch stirbt, ist es der Körper dieses Wesens auf der
darüber liegenden Natur-Ebene, zu welchem das Bewußtsein
übertragen wird. Der ätherische Körper des Erd-Menschen
dient als Körper der Konvertierung zwischen dem physischen und dem
Astral-Körper und ist beim Erd-Menschen nicht genug entwickelt, um
alle Funktionen zu enthalten, welche die Bewußtseins-Stufe
verlangt. Für Raumwesen kann dies anders sein.
Das Bewußtsein
wird normalerweise direkt auf den
Astral-Körper der darüber liegenden Ebene übertragen.
Während dieses Prozesses sieht die Person ihr gesamtes physisches
Leben als Rückblick ablaufen. Wenn das Bewußtsein vom
ätherischen zum astralen Körper übertragen wird, macht
die Person die Erfahrung einer Reise mit großer Geschwindigkeit
durch einen Tunnel, der in ein starkes Licht mündet. Dieses ist
von der Person abhängig, die eine bestimmte Stufe ihrer
Entwicklung erreicht hat.
Wenn die Person ins
Licht hinausgeht, ist sie auf einer der
höchsten Stufen der Astral-Ebene oder mag sich direkt in
Hyper-Raum befinden. Es geschieht auch, daß die Person in der
sogenannten Spiegel-Sphäre herauskommt. Dies ist eine Natur-Ebene,
die eine Kopie aller unterschiedlichen Objekte der physischen Ebene
enthält und in gewisser Weise mit dieser verbunden ist.
Zusätzlich gibt es dort auch andere Objekte, die nicht auf unserer
üblichen physischen Natur-Ebene gefunden werden. Jemand, der sich
hier wiederfindet, sieht seinen eigenen physischen Körper auf dem
Boden liegend oder wo immer er sein mag.
Es geschieht auch,
daß dieser gerade beschriebene Prozeß
auftreten kann, ohne daß der physische Körper
vollständig tot ist - wenn dann dieser Körper wieder in
Ordnung ist, wird das Bewußtsein zurück zu diesem
übertragen. In diesem Fall ist der ätherische Körper
intakt und befindet sich im physischen Körper. Es kann auch
geschehen, daß der ätherische Körper den physischen
Körper verläßt, aber mit ihm durch eine
Energie-Schleife verbunden bleibt (die Silber-Schnur). Wenn der
irdische Körper wieder in Ordnung ist, werden beide,
ätherischer und der Astral-Körper zurück
übertragen.
Wenn eine irdische
Person schläft, wird das Bewußtsein oft
auf den Astral-Körper übertragen, das daraufhin den
Körper vorübergehend verläßt. Was irdische
Menschen als Traum erfahren sind zwei Dinge. Das eine ist, wenn das
Bewußtsein das irdische Gehirn verläßt, findet im
Gehirn eine teilweise unbeaufsichtigte Aktivität statt. Das andere
sind Erinnerungen von der astralen Natur-Ebene, wo das Bewußtsein
aktiv war, während man schlief. Mit einer bestimmten Menge an
Training und Entwicklung ist es möglich, die irdische
Gehirn-Aktivität bewußt auszuschalten und stattdessen
astrale Eindrücke direkt in das Gedächtnis des physischen
Gehirns zu übertragen.
Wenn das irdische
Bewußtsein nach dem Tod des physischen
Körpers auf den Astral-Körper übertragen wird, hat die
astrale Materie der sieben astralen Natur-Ebenen die Tendenz, sich in
Schichten außerhalb voneinander anzuhäufen, wobei die
Schicht mit den niedrigsten Frequenzen eine Tendenz hat, die
äußerste Schicht zu sein. Das bedeutet, daß ein Wesen
nicht sofort die höheren Natur-Ebenen der Astral-Ebene wahrnehmen
kann, aber dies nacheinander von der niedrigsten bis zur höchsten
tun wird. Das bedeutet, daß eine Person, die eine Menge niedriger
Gedanken- und Gefühls-Frequenzen im Körper hat, viel astrale
Materie gesammelt hat, die in die untere astralen Natur-Ebenen
gehört, während sie in ihrem physischen Körper lebte.
Dies ist so, weil diese Gedanken und Gefühle in Phase mit der
Materie dieser Natur-Ebene sind, die diese anzieht. Nach dem Tod kommt
die äußere Schicht der Person in Phase mit Schwingungen
einer Welt mit niedrigen Schwingungen.
Wenn die Person,
während ihres Daseins in der physischen Ebene
astrale Materie gesammelt hat, die mit diesen Frequenzen
übereinstimmt, wird die Person dorthin gezogen. Es ist jedoch so,
daß die astrale Materie, die mit Schwingungen der Hölle in
Phase ist, nach und nach verdunstet. Die Person erfährt dann,
daß die Hölle verschwindet und die nächste Schicht, die
astrale Materie von der darüber liegenden astralen Natur-Ebene
enthält, zur Wirkung kommt. Die Person ist dann fähig, die
folgende Natur-Ebene zu erfahren. Die Zeit, die die Person in den
unterschiedlichen astralen Natur-Ebenen verbringen muß,
hängt ab von der Menge Materie der unterschiedlichen astralen
Ebenen, die er angesammelt hat, während er im physischen
Körper lebte. Dieses wieder hängt ab von den Gedanken,
Gefühlen, Taten der Person usw. aber besonders von ihren
Einstellungen, ihrem Verständnis und ihrer Natur.
Auf der Grundlage
dieses Wissens kann man sagen, daß die ewige
Verdammnis und Qual in der Hölle falsch ist. Es ist auch ein
Mißverständnis, daß die meisten Menschen der Erde nach
ihrem Tod in der Hölle ankommen. Die meisten kommen ungefähr
auf der astralen Ebene oberhalb der Mitte an, das ist eine astrale
Natur-Ebene, die wie die physische Ebene aussieht. Die höchste der
astralen Natur-Ebenen enthält, was man den religiösen Himmel
nennt. Hier gibt es unterschiedliche Länder, hervorgebracht durch
kollektive Gedanken-Formen unterschiedlicher religiöser Sekten und
Wesen, die natürlicherweise hierher gehören. Jedes dieser
Länder stimmt mit dem überein, was diese Sekte als
Vorstellung ihres Himmels hat. In der Hölle gibt es auch
Länder, die durch unterschiedliche Vorstellungen religiöser
Sekten erschaffen wurden. Sowohl in Himmel und Hölle als auch in
anderen astralen Natur-Ebenen gibt es Wesen und Naturen, die nicht
durch Gedanken irdischer Menschen oder durch Inkarnation als
Erd-Menschen auf der physischen Ebene erschaffen wurden. Für diese
Wesen ist die Astral-Ebene die Basis-Ebene.
Wenn man ein
Verständnis der physikalischen Gesetze der
Astral-Ebene hat, bevor man dort ankommt, ist es von großem
Vorteil. Diese physikalischen Gesetze erlauben eine viel
größere Freiheit als die irdischen Naturgesetze. Man kann
z.B. sehr viel mit der Energie des Willens tun. Man kann z.B. mit Hilfe
des Willens die astrale Materie daran hindern, sich in Schichten mit
der niedrigsten Frequenz an der Außenseite zu organisieren. Es
ist dann möglich, eine Mischung zu erhalten, die es möglich
macht, jedwede astrale Ebene zu besuchen, wie man es schon von Anfang
an wünschte. Die unteren Ebenen verdunsten jedoch nach und nach,
sodaß nur die höheren Ebenen gegen Ende der Lebensdauer des
Astral-Körpers vorhanden sind.
Es ist eine Tatsache -
wenn genügend Wesen an eine Sache glauben
oder wenn das, was ein menschliches Wesen denkt oder tut, genügend
Energie hat - dies möglicherweise im Stande ist, ein Objekt auf
der Astral-Ebene zu erschaffen. Dies geschieht, weil die
Gedanken-Energie der Menschen auf der Mental-Ebene erzeugt wird, die
über der Astral-Ebene entlang der 5. Dimensions-Koordinate liegt.
Dies kann dazu führen, wenn ein Autor über eine Person seiner
eigenen Erfindung schreibt und dann genügend Personen das Buch
lesen, das kollektive Gedanken-Feld dieser Personen die fiktive Person
in einer höheren astralen Natur-Ebene erschafft. Diese Person wird
wie ein Roboter sein, ist aber nicht imstande außerhalb des
Rahmens zu gehen, den der Autor vorgegeben hat.
Deswegen können
auf höheren astralen Natur-Ebenen
vollständige Spiele gespielt werden, die auf berühmten
Büchern basieren. Wenn Gott es wünscht, kann er einer dieser
Buchpersonen eine Seele geben, dann ist dieses Wesen nicht länger
ein Roboter, sondern ein unabhängiges Wesen. Es kann dann sogar
geschehen, daß diese Person als Mensch auf der physischen Ebene
inkarniert und viele Züge der Person trägt, die der Autor
seinem Subjekt gab. Es kann sogar geschehen, daß eine
vollständige, in einem Buch beschriebene Geschichte, einen
praktischen Test mit realen Wesen erfährt - einige hundert Jahre
nachdem das Buch geschrieben wurde, oder auf einem anderen Planeten
oder auf einer anderen Natur-Ebene auf dem gleichen Planeten entlang
der prubunsen Dimensions-Koordinate. Deswegen existieren auch der
Weihnchtsmann und Donald Duck auf einer höheren astralen
Natur-Ebene wegen all der Kinder, die dies lesen. Der Grund ist,
daß die Gedanken-Energie von Kindern eine viel größere
kreative Energie hat, als die Gedanken-Energie von erwachsenen
irdischen menschlichen Wesen. Jedoch gibt es auch hier Ausnahmen, so
wie es auch Erwachsene geben kann mit ebenso großer oder sogar
größerer kreativer Gedanken-Energie als der Kinder.
Wenn eine Geschichte
aus einem Buch in der Praxis ausprobiert wird, als
Rahmen für ein reales Spiel mit realen Wesen, entwickelt sich die
Geschichte selbstverständlich anders als die Geschichte, die der
Autor schrieb, weil diese Wesen einen freien Willen haben. Es ist dann
interessant, die Änderungen zu vergleichen mit dem, was der Autor
ursprünglich gedacht hat. Es ist ziemlich wahrscheinlich,
daß Gott eine Geschichte mit Donald Duck nimmt und dies als
Rahmen verwendet, wenn Er hin und wieder neue Planeten kreiert. Die
Wesen auf diesem Planeten erhalten dann Körper, die wie Wesen in
"Duck City" aussehen. Das Leben auf diesem Planeten wird
selbstverständlich viel reicher und detaillierter sein, als die
ursprüngliche Geschichte über Donald, da diese Wesen
unabhängig denkende Wesen sind, aber das Rahmen-Feld für die
Natur des Planeten kann konstruiert sein entsprechend der Beschreibung
in Donald Duck. Da es dort in Donald Duck auch Beschreibungen von
Technologie einschließlich interstellarer und interdimensionaler
Raumfahrt gibt, wäre es nicht unmöglich, daß ein
Raumschiff von diesem Planeten, wenn er eines Tages Wirklichkeit ist,
auf der Erde in unser Natur-Ebene landet. Die wissenschaftlich
orientierten Typen dieses Planeten würden dann vermutlich aus
einer Gruppe Leuten bestehen, die wie Peter Smart aussehen, da er die
meiste Technologie in Duck City entwickelte. Dieses Beispiel wird
erwähnt, um zu zeigen, daß alle denkenden Wesen beitragen zu
neuen Kreationen im Kosmos, möglicherweise in einer Weise, die sie
selbst nicht erkennen.
Wenn wir die Planeten
im Sonnen-System von unserer Natur-Ebene (von
Humpnap) aus betrachten, wird man mit unserer gegenwärtigen
Technologie (der irdischen von Humpnap) nicht allzu weit entfernt in
der Zukunft unserer Zivilisation Leben auf diesen Planeten finden, das
für uns sichtbar ist (früher existierende Zivilisationen
haben es gefunden).
Wenn man Venus
betrachtet, wird die irdische Wissenschaft sagen,
daß Leben dort unmöglich ist, weil die
Oberflächen-Temperatur 400 Grad Celsius beträgt. Sie denkt
dann an Leben in Körpern, angepaßt an unseren Planeten. Auf
Venus würden alle Körper, die auf Humpnap dieses Planeten
existieren, selbstverständlich diesem Planeten und nicht der Erde
angepaßt sein. Sie würden selbstverständlich in einer
durchaus anderen Weise aufgebaut sein. Die
Zivilisations-Möglichkeiten auf Venus liegen auf einer
Natur-Ebene, die über der unseren entlang der engonen
Dimensions-Koordinate liegt, sodaß die niedrigste Natur-Ebene,
die diese Zivilisation benutzen kann, mit einer unserer Natur-Ebenen in
einer höheren ätherischen Region übereinstimmt. Darum
sind die Raumkapseln, die wir zur Venus schicken, nicht in der Lage,
diese Zivilisation zu fotografieren, da sie sich nicht interdimensional
bewegen können. In der Zukunft wird sich eine Zivilisation auf
Venus entwickeln, die auch auf unserer engonen Stufe ist. Besucher, die
sagen, sie kommen von Venus, können Millionen von Jahren in der
Zeit zurück gereist sein, um uns zu besuchen.
Auf Mars gibt es eine
ähnliche Situation, aber hier ist die
niedrigste benutzte Natur-Ebene auf gleicher Stufe mit Natur-Ebenen im
unteren Teil der ätherischen Ebene der Erde. Das bedeutet,
daß er auf der gleichen Energie-Dimension wie wir existiert. Es
sollte folglich möglich sein, bestimmte Eindrücke von ihm zu
erhalten, wenn man ihn in einem anderen Teil des Licht-Spektrums
fotografiert. Mars hat Zivilisation auf der gleichen Stufe wie Humpnap
gehabt, aber diese Zivilisation entwickelte sich so weit, wobei sie
ihre Schwingungsrate soweit erhöhte, daß es für uns
einer höheren Natur-Ebene entspricht. Außerdem war der
Planet einmal in der Vergangenheit einer großen Katastrophe
ausgesetzt, die unter anderen Dingen die Umlaufbahn des Planeten um die
Sonne zu einer entfernteren Bahn änderte, als sie der Planet
ursprünglich hatte. Dies brachte solch dramatische klimatische
Änderungen, daß die Zivilisation auf ihrer Humpnap ausstarb.
Es sollte aber noch möglich sein, Reste der Städte dieser
Zivilisation zu finden, wenn man ein herkömmliches Raumfahrzeug
zum Mars schickt.
Diese Katastrophe
wurde durch eine nukleare Test-Explosion auf dem
Planeten ausgelöst, der einmal zwischen Mars und Jupiter
existierte. Die Zivilisation dort hatte sich in eine nicht
wünschenswerte Richtung entwickelt und war sehr kriegerisch. Als
Teil ihrer Aufrüstung wurde eine neuer Typ von Atomwaffen getestet
und dieser sprengte den ganzen Planeten in die Luft. Jene, die auf
diesem Planeten lebten, reinkarnierten auf anderen Planeten. Einige
landeten auch auf der Erde und sind ein wesentlicher Faktor der
militärischen Entwicklung der Erde. Es wurde auch auf der Erde
versucht, die gleiche Art Bombe zu entwickeln, die den Planeten
zwischen Mars und Jupiter sprengte, aber die galaktische
Föderation griff ein und stoppte die weitere Entwicklung dieser
Waffe auf der Erde. Diese Katastrophe kann auch der Grund sein, warum
die Dinosaurier vor einigen Million Jahren plötzlich ausstarben.
Es gibt auch Dinge,
die zu einem riesigen Kometen von interstellarem
Ursprung gehören, der unser planetarisches System einmal in der
Vergangenheit besuchte. Dieser Komet war so groß, daß die
Bahnen der Planeten in unserem Sonnen-System gestört wurden. Der
Planet Venus soll in der Beleitung dieses Kometen gewesen sein, wurde
aber in unserem Sonnen-System zurückgelassen. Dies kann auch der
Ursprung des Aussterbens einiger der Spezies auf der Erde gewesen sein.
Der Planet zwischen Mars und Jupiter (Maldek) war größer als
die Erde. Manchmal, wenn die Wesen auf einem Planeten sich weit genug
entwickelt haben, gibt es keine Notwendigkeit mehr für die
niedrigeren Natur-Ebenen dieses Planeten. Wenn der Planet weit genug
entwickelt ist, erhöht er gewöhnlich seine Schwingungsrate
entlang der engonen Achse, sodaß die unteren Natur-Ebenen
verschwinden. Deshalb gibt es Planeten auf unserer Ebene der Ekliptik,
die für uns unsichtbar sind, da ihre absolut niedrigste
Natur-Ebene auf gleicher Stufe wie Natur-Ebenen weiter oben auf unserer
engonen Dimensions-Achse sind. Was den Planeten zwischen Mars und
Jupiter betrifft, explodierte er vermutlich auf allen Natur-Ebenen
entlang einer um 90 Grad gedrehten engonen Achse in einem Punkt entlang
der 6. Dimensions-Skala (der prubunsen). Der Planet kann noch vorhanden
sein, wenn man die anderen Natur-Ebenen entlang der prubunsen
Dimensions-Achse betrachtet.
Es ist auch so,
daß die Erde sich gewöhnlich so entwickelt,
daß die niedrigsten engonen Natur-Ebenen überflüssig
werden. Diese verschwinden dann, wenn die Erde ihre Gesamtfrequenz
erhöht. Es ist dann so, daß der Astral-Körper des
Erd-Menschen stirbt, aber einige Erd-Menschen beschlossen physisch
wiedergeboren zu werden, bevor dieses geschieht. Für jene, die
dies nicht tun, stirbt der Astral-Körper, wenn der Stoff mit der
höchsten Frequenz verdunstet ist. Das Bewußtsein wird dann
auf den Mental-Körper übertragen. Dieser ist auf einer
engonen Ebene, die noch höher ist, als die Astral-Ebene. Diese
Ebene umfaßt noch mehr Energiestufen als die astrale und ist in
sieben Natur-Ebenen unterteilt. Auf dieser engonen Ebene ist die
Frequenz so hoch, daß Gedanken sichtbar sind. Man ist dann auch
fähig, in 5 physikalischen Dimensionen zu sehen. Der
Mental-Körper wird nicht von den gleichen Naturgesetzen regiert
wie der Astral-Körper, er verdunstet auch nicht und ist folglich
prinzipiell unsterblich. Jedoch haben Menschen sogar noch höhere
Körper als den Mental-Körper. Wenn man beschließt, sein
Bewußtsein völlig und vollständig dorthin zu
übertragen, verschwindet der Mental-Körper, aber die Einheit,
auf der er aufgebaut ist, die geistige Einheit bleibt erhalten. Wenn
man dann das Bewußtsein wieder zur mentalen Stufe erniedrigt,
wird ein neuer Mental-Körper mit gleichem Muster wie der vorherige
oder eine bessere Version erschaffen.
Der höhere Teil
des religiösen Himmels liegt auf der
untereren Mental-Ebene. Wenn man auf der Mental-Ebene ankommt, ohne
sich dessen vollständig bewußt zu sein, kann es geschehen,
daß man sich mit einem Mantel eigener Gedanken umgibt, die
gesehen und erfahren werden können, sodaß die Wellen aus der
Umgebung dieser Natur-Ebene nicht durchkommen können. Wenn man
sich dessen bewußt ist, kann man den Mantel aufbrechen und diese
sehr reiche Ebene sehen sowie Kommunikation mit den ursprünglichen
Bewohnern haben. Auf den höchsten Stufen der Mental-Ebene sind die
Wesen, die die Entwicklung des Sonnen-Systems und der Planeten regeln.
Man findet hier auch das planetare Bewußtsein (Erd-Logos), das
ist das eigene Bewußtsein des Planeten (Gaia). Diese Ebene wird
häufig von höheren Ordnungen von Raumwesen besucht, die auf
einer höheren Stufe Planung und Koordinierung zwischen den
unterschiedlichen Planeten ausführen.


Nachrichten meines Herzens

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