ITM, ISOTECHNISCHE TRANSFORMATION
Licht und Frieden in diese Welt. Daniel Konzett

Die höhere Evolution kennt das Gesetz der Energie-Ebenen:

Kontrollierende Kräfte (Natur-Gesetze) auf einer Energie-Ebene werden durch natürliche Reaktionen zwischen Elementen der übergeordneten Energie-Ebene hervorgerufen.

Das bedeutet, geeignete Manipulation in einer Energie-Ebene kann die Natur-Gesetze in der darunter liegenden Energie- Ebene ändern. Das Energiegesetz der Thermodynamik ist nur innerhalb einer Energie-Ebene gültig - es ist nicht gültig bezogen auf Transformationen zwischen Energie-Ebenen. Daraus folgt, man kann durch Anwendung geringer Energie auf Energie-Ebene 2 große Mengen Energie auf Energie-Ebene 1 erzeugen durch lokale Modifikationen von Natur-Gesetzen. Die maximale Energie auf Energie- Ebene 1 hängt davon ab, wieviele Photonen ein Kubikmillimeter enthalten kann.

Beispiel:
Mittels eines gewöhnlichen Audio-Generators, verbunden mit einem 100-Watt-Verstärker, angeschlossen an einen ITM- Transformator ist es möglich, die Signale, die durch den Audio-Generator generiert werden auf Energie-Ebene 2 zu transformieren. Mit den richtigen Frequenzen kann man Reaktionen zwischen den Subatomen (Quarks) auf Energie-Ebene 2 verursachen, wobei neue Polytrone erzeugt werden. Diese Polytrone können ein neues lokales Natur-Gesetz auf Energie-Ebene 1 generieren, was Massen- Produktion von Photonen innerhalb der Transformations-Zone verursacht. Die Energie, die durch diese Photonen erzeugt wird, kann 1 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 Watt (10 hoch 30 Watt) betragen.

Wenn man das zu Energie-Ebene 2 transformierte Signal moduliert mit AM (Amplituden-Modulation) 50 Hz, erhält man Energie-Output, der mit dieser Frequenz schwingt. Um die Transformations-Zone kann man eine supraleitende Spule setzen. Diese Spule kann die Photonen-Energie empfangen und in elektrische Energie umwandeln.
Auf diese Art kann man ein elektrisches Kraftwerk mit sehr hoher Output-Leistung aufbauen. Ein einziges ITM-Kraftwerk kann ausreichen um alle vorhandenen Kraftwerke der Erde ohne Energie-Verlust zu ersetzen. ITM ist die leistungsfähigste Methode zur Energieerzeugung auf Humpnap (Human Physical Natural Plane). Sie ist Energie- Generatoren mit Kernenergie weit überlegen.

Unter Verwendung von ITM kann man Dinge tun, die mit anderen Energie erzeugenden Methoden schwierig sind. Diese Dinge umfassen interstellaren Raumflug, Teleportation, Zeit-Reise, Duplikation fester Körper, Handhabung von Schwerkraft und so weiter.

Gesehen vom Humpnap, können Quasare ihre Energie von einem ITM-ähnlichen Prozeß erhalten. Die schwarze Löcher genannten Objekte sind auch eine Art ITM-Zone. Die in das Loch gezogene Masse wird zu Energie-Ebene 2 transportiert. Die zur Masse gehörenden Gravitone, die das Loch absorbiert, werden als Wolke zurückgehalten, die das Loch umgibt. Einige dieser Gravitone werden in den Raum ausgestrahlt.
Von einer Natur-Ebene einer hohen ätherischen Ebene aus gesehen, erscheint das schwarze Loch als ein heller Stern, da Schwerkraft von dieser Ebene aus als eine Art Licht gesehen wird. Das für uns sichtbare Licht erscheint auf dieser Natur-Ebene als wasserähnlicher Stoff. Schwarze Löcher erscheinen, wenn die Schwerkraft-Feldstärke eine kritische Grenze übersteigt.

In der gleichen Weise können ITM-Zonen erscheinen bei kritisch hohen magnetischen und elektrischen Feld-Stärken. Kugelblitz resultiert, wenn die Stärke des elektrischen Feldes diese Grenze für kurze Zeit überschreitet. Er tritt auf, wenn Materie in der Kugelblitz-Region in Energie-Ebene 2 gezogen wird. Ein Kugelblitz ist das Resultat von Materie, die den Übergang zu Energie-Ebene 2 nicht vollständig erfährt. Wenn die Materie nach kurzer Zeit zurückkehrt zu Energie-Ebene 1, explodiert der Kugelblitz und strahlt dabei große Mengen Elektronen aus. ITM-Zonen können auch innerhalb von Tornados auftreten, erzeugt durch ein Gewitter. Der Tornado wirkt in diesem Fall als ein Gateway durch den Hyper-Raum zu anderen Natur-Ebenen. Natürliche ITM-Zonen treten auch bei kritischen Schwerkraft-Feldstärken auf. Solche Zonen nennt man schwarze Löcher.

Eine ITM-Zone kann auch erzeugt werden, indem man biologische Kraft-Felder oder Orgon-Energie als Katalysator verwendet. Große klare Berg-Kristalle können im Innenraum eine ITM-Zone haben.


Umwelt-Reinigung mit ITM

Es ist möglich, Luft und Wasser von industrieller Verschmutzung zu reinigen, indem man einen ITM-Prozeß verwendet. Der Prozeß kann den Abfall transmutieren oder an einen Ort auf der prubunsen Dimensions-Skala schicken, wo die Erde keine Natur-Ebenen hat. Man kann auch ein chemisches Reaktions-Muster erzeugen, das keinen Abfall produziert. Die hier beschriebene Methode verwendet eine Kombination von Transmutation in Verbindung mit der chemischen Reaktions-Methode.

Zentraler Bestandteil des Systems ist ein 10 m hoher Kristall-Zylinder mit 1.5 m Durchmesser. Um diesen Zylinder herum sind 7 Spulen mit jeweils einer Wicklung angeordnet. Jede Spule wird von einem magnetischen Injektions-Verstärker angesteuert. Insgesamt gibt es 7 dieser Verstärker. Die Verstärker werden mit Sinus-Signalen angesteuert, deren Frequenzen und Amplituden gemäß einer spezifischen Formel zueinander in Beziehung stehen. Das Frequenz-Bild liegt im Bereich zwischen 0 Hz - 10 GHz. Das Frequenz-Bild wird in einem spezifischen mit einem Computer verbundenen PLL-array erzeugt.

An den Computer ist ein spezieller Detektor angeschlossen. Der Detektor empfängt Frequenzen von einer Glasflasche, die eine Probe von sauberer Luft und sauberem Wasser enthält. Diese Frequenzen werden wirksam, wenn man reine Orgon-Energie durch den Glas-Zylinder schickt. Detektor und Glas-Zylinder sind mit einer Abschirmung von supra-leitendem Material bedeckt. Die vom Detektor empfangenen Signale werden vom Computer als Referenz-Standard für das vom System erzeugte Frequenz-Bild benutzt. Dieses Frequenz-Bild wird das Objekt der Verschmutzung entsprechend der Probe im Glas-Zylinder zu sauberer Luft und sauberem Wasser mutieren.

Der Kristall muß sich in einem der ätherischen Chakras der Erde befinden. Vom Erd-Boden wird Kundalini-Energie an der Unterseite des Kristalls eintreten. Diese Kundalini-Energie wird innerhalb des Kristall-Zylinders empor steigen. Von oben strömt kosmische Kundalini-Energie in den Kristall hinein und von den Seiten kommt Prana hinzu. Diese 3 Kräfte werden innerhalb des Kristalles gemischt. Das Resultat sind starke D-Kräfte (aufbauende und positive Kräfte) D=F1+F2+F3.

Wenn ein korrektes Frequenz-Bild magnetisch in den Kristall injiziert wird, strahlt dieser harmonisierende Wellen auf Energie-Ebene 2 aus, was chemisch verunreinigte Objekte in der Natur transmutiert und bindet. Industrieller Abfall wird folglich in Substanzen transmutiert, die einen positiven Effekt auf die Natur haben. Das System arbeitet nur, wenn es direktem Tageslicht ausgesetzt wird. Die Kristall-Struktur und die Elemente, aus denen der Kristall besteht, müssen diesem Zweck genau angepaßt sein. Der Kristall-Zylinder wird daher halb-transparent und von blau-grüner Farbe sein.

Der Wirkungs-Bereich des Gerätes wird zwischen 1 000 und 10 000 km liegen, abhängig von der Kraft des Erd-Chakras und der Qualität des Kristalles. Wenn eine Person nahe dem Kristall steht, während das Gerät arbeitet, wird die Person von bestimmten Krankheiten geheilt. Wenn eine Person sich für längere Zeit im Kaft-Feld aufhält, wird der Alterungs-Prozeß umgekehrt und sie wird jünger und jünger. Gleichzeitig wird sie physisch größer und größer. Dieser Effekt tritt auf, wenn man sich näher als 1 km am Kristall befindet, während das System arbeitet. Flora und Fauna werden größer als üblich wachsen innerhalb einer Zone, die zwischen 1 und 50 Kilometer um den Kristall herum schwankt, abhängig von der Leistungsfähigkeit des Gerätes.


ITM-Generator geringer Intensität

Ein ITM-Generator geringer Intensität ist eine Einheit, die verwendet wird, um die Wirkung unterschiedlicher Frequenz-Bilder auf Natur-Gesetze und Materie innerhalb eines schwachen bis mäßigen Orgon-Feldes zu erforschen. Das Orgon-Feld wird mittels magnetischer Injektion moduliert.

Der innere Teil des Generators ist ein aus Metall hergestellter Kasten. Innerhalb dieses Kastens sind die Injektions-Spulen in einem 90 Grad-Winkel zur Metallwand angebracht. Die Spulen sind um Orgon-aktives Material herum gewickelt. In einem typischen Generator befinden sich zwischen 20 und 50 Spulen. Diese Spulen sind geometrisch zueinander angeordnet in einer empirischen Struktur.

In der Mitte dieses Kastens befinden sich die wissenschaftlichen Instrumente. Diese Instrumente werden benutzt, um den ITM-Effekt auf Natur-Gesetze und Materie zu messen. An die Außenseite dieses Kastens sind einige Profile angeschweißt. Auf diese Profile werden einige Leistungs-Transistoren oder Leistungs-Funktions-Verstärker montiert. Diese Einheiten werden zur Strom-Verstärkung für die Spulen innerhalb des Kastens benutzt. Außerhalb der Profile befinden sich Wasser-Schläuche. Das ist das Kühl-System.

Die gesamte Struktur ist in Orgon-isolierendes Material (Glas-Wolle) eingebettet. Die Struktur befindet sich innerhalb einer Holz-Konstruktion. Um diese Holz-Konstruktion herum gibt es eine weitere Schicht mit isolierendem Material. Um diese herum befindet sich ein weiterer Metall-Kasten. Um diesen zweiten Metall-Kasten herum gibt es eine weitere Isolier-Schicht. Um diese Isolier-Schicht herum gibt es schließlich einen letzten Holz-Kasten. Das isolierende Material isoliert auch gegen Hitze. Ohne das Kühl-System würde die Innen-Temperatur hoch genug sein, um die Leistungs-Transistoren zu zerstören.

In der Mitte der Konstruktion befindet sich ein Meß-Fühler, der das gesamte Frequenz-Bild innerhalb des inneren Metall-Kastens mißt. Dieser Sensor wird benutzt, um die Energie und die Wirkung jeder Spule zu kontrollieren. Man weiß dann sofort, wenn eine der Injektions-Spulen ausfällt. Der Sensor wird auch als Empfänger zur Speicherung von Frequenz-Parametern benutzt zur Erzeugung von Frequenz-Bildern, die positive Resultate hatten. Es ist dann einfach, diese Frequenz-Bilder für weitere Experimenten zu reproduzieren. Dieser Meß-Fühler wird auch benutzt, um neue Frequenzen innerhalb des Kastens zu registrieren, die durch Interaktionen zwischen den anderen Frequenzen hervorgebracht wurden. Die dritte Aufgabe dieses Sensors ist, die Wirkung magnetischer Felder bei Energie erzeugenden Experimenten zu erforschen, die auf ITM basieren.

An den Transistor-Profilen sind Temperatur-Fühler angebracht, die die Wirksamkeit des Kühl-Systems im Auge behalten. Die Kühlung erfolgt durch einen Strom kalten Wassers durch die Wasser-Schläuche. Der Generator benötigt ungefähr 2000 Watt elektrische Leistung bei maximaler Einstellung.

Verstärker

Verstärker, die benutzt werden, um Signale für Modulatoren zu verstärken, sind sehr speziell. Sie müssen von Gleichstrom bis 10 MHz linear verstärken. Die Verstärker sind typische Spannungs-Verstärker, die das Signal 1000 mal verstärken. Eine andere Eigenschaft ist, daß das Output-Signal seine Polarität vollständig ändern kann. Bei 0 Volt Input kann der Output -3000 Volt sein. Bei 3 Volt Input kann der Output 0 Volt sein. Bei 6 Volt Input kann der Output +3000 Volt sein. Die erste Stufe des Verstärkers besteht aus integrierten Schalt-Kreisen. Die mittlere Stufe besteht aus separaten Transistoren. Die Ausgabe-Stufe besteht aus 2 Elektronen-Röhren vom Typ PL518. Die meisten Verstärker werden mit +/- Spannung bei Mittel-Anzapfung betrieben. Die Leistung der Verstärker ist ungefähr 100 Watt pro Kanal.



Orgon-Energie Akkumulator

Orgon-Energie Akkumulatoren sind zum Gebrauch in ITM-Prozessen geeignet. Ein Orgon-Akkumulator besteht aus einer Anordnung verschiedener Schichten organischen und anorganischen Materials, wobei jeweils eine organische Schicht über einer anorganischen Schicht liegt und so weiter. Das anorganische Material besteht normalerweise aus reinem Eisen. Das Eisen muß die innere Schicht und das organische Material die äußere Schicht sein.

Bei bestimmten Systemen ist es wichtig, eine Isolier-Schicht zwischen dem organischen und anorganischen Material zu haben. Diese Isolier-Schicht kann aus Glaswolle oder aus Steinwolle bestehen. Die organische Schicht besteht normalerweise aus einer Holz-Sorte. Wenn die äußere organische Schicht Lamellen-Flügel hat, wird dies die Antennen-Fläche dieser Schicht vergrößern und damit die Sammel-Kapazität von Orgon-Energie.

Aus energetischer Sicht könnte es günstig sein, vertikale Stäbe an den anderen Schichten anzubringen. Dies könnte bei gewissen Konstellationen der Fall sein, abhängig von der geographischen Lage usw. Es könnte auch günstig sein, mehrere Orgon-Akkumulatoren in Serie zu schalten, um die Intensität des Energie-Outputs von Orgon zu vergrößern. Dies ist eine Parallele zur Serien-Schaltung mehrer Batterien um die Spannung zu erhöhen.

Die Serien-Schaltung erfolgt, indem man Röhren aus reinem Eisen verwendet, oder Leitungen, die Kräfte von Energie-Ebene 2 leiten können. Ein Ventil ist notwendig, um den Energie-Fluß zu steuern. Das Ventil wird in die Röhren zwischen die in Serie geschalteten Orgon-Akkumulatoren gesetzt. Das Ventil besteht aus einem kegelförmigen Bauteil aus organischem Material mit einem Eisenring an der engsten Stelle. Der Eisenring liegt um ein Loch herum am Kegelende. Der Energiestrom bewegt sich darin vom weitesten zum engsten Teil des Kegels. Es kann auch funktionieren, wenn man den gesamten hohlen Kegel aus reinem Eisen herstellt.

Die günstigste Anordnung ist dabei, die in Serie geschalteten Orgon-Akkumulatoren in eine turmartige Anordnung vertikal übereinander zu bringen. Diese Anordnung verhindert, daß ein Akkumulator einen anderen Akkumulator (energetisch) abschattet. Es kann vorteilhaft sein, über dem obersten Akkumulator eine korrekt justierte Pyramide aus organischem Material anzubringen. Diese Pyramide kann die Energie mit erhöhter Kraft nach unten durch die Struktur drücken. Wenn man eine Kugel aus Berg-Kristall im oberen Akkumulator in den Spiegel-Fokus der Pyramide bringt, kann der Effekt weiter verstärkt werden.

Es wäre von Vorteil, wenn die Orgon-Akkumulatoren eine mehrschichtige Struktur aus organischen und anorganischen Materialien haben. Die Serien-Schaltung als Turm-Struktur kann aus Orgon-Akkumulatoren gleicher Größe bestehen oder mit dem größten Akkumulator an der Basis und dem kleinsten an der Spitze. Letztere Konfiguration ist besonders bei großen Konstruktionen effektiv.




 
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