|
ITM, ISOTECHNISCHE TRANSFORMATION
|
Die
höhere Evolution kennt das Gesetz der Energie-Ebenen:
Kontrollierende
Kräfte (Natur-Gesetze) auf einer Energie-Ebene werden durch
natürliche Reaktionen zwischen Elementen der übergeordneten
Energie-Ebene hervorgerufen.
Das bedeutet, geeignete Manipulation in einer Energie-Ebene kann die
Natur-Gesetze in der darunter liegenden Energie- Ebene ändern. Das
Energiegesetz der Thermodynamik ist nur innerhalb einer Energie-Ebene
gültig - es ist nicht gültig bezogen auf Transformationen
zwischen Energie-Ebenen. Daraus folgt, man kann durch Anwendung
geringer Energie auf Energie-Ebene 2 große Mengen Energie auf
Energie-Ebene 1 erzeugen durch lokale Modifikationen von
Natur-Gesetzen. Die maximale Energie auf Energie- Ebene 1 hängt
davon ab, wieviele Photonen ein Kubikmillimeter enthalten kann.
Beispiel:
Mittels eines gewöhnlichen Audio-Generators, verbunden mit einem
100-Watt-Verstärker, angeschlossen an einen ITM- Transformator ist
es möglich, die Signale, die durch den Audio-Generator generiert
werden auf Energie-Ebene 2 zu transformieren. Mit den richtigen
Frequenzen kann man Reaktionen zwischen den Subatomen (Quarks) auf
Energie-Ebene 2 verursachen, wobei neue Polytrone erzeugt werden. Diese
Polytrone können ein neues lokales Natur-Gesetz auf Energie-Ebene
1 generieren, was Massen- Produktion von Photonen innerhalb der
Transformations-Zone verursacht. Die Energie, die durch diese Photonen
erzeugt wird, kann 1 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 Watt (10
hoch 30 Watt) betragen.
Wenn man das zu Energie-Ebene 2 transformierte Signal moduliert mit AM
(Amplituden-Modulation) 50 Hz, erhält man Energie-Output, der mit
dieser Frequenz schwingt. Um die Transformations-Zone kann man eine
supraleitende Spule setzen. Diese Spule kann die Photonen-Energie
empfangen und in elektrische Energie umwandeln.
Auf diese Art kann man ein elektrisches Kraftwerk mit sehr hoher
Output-Leistung aufbauen. Ein einziges ITM-Kraftwerk kann ausreichen um
alle vorhandenen Kraftwerke der Erde ohne Energie-Verlust zu ersetzen.
ITM ist die leistungsfähigste Methode zur Energieerzeugung auf
Humpnap (Human Physical Natural Plane). Sie ist Energie- Generatoren
mit Kernenergie weit überlegen.
Unter Verwendung von ITM kann man Dinge tun, die mit anderen Energie
erzeugenden Methoden schwierig sind. Diese Dinge umfassen
interstellaren Raumflug, Teleportation, Zeit-Reise, Duplikation fester
Körper, Handhabung von Schwerkraft und so weiter.
Gesehen vom Humpnap, können Quasare ihre Energie von einem
ITM-ähnlichen Prozeß erhalten. Die schwarze Löcher
genannten Objekte sind auch eine Art ITM-Zone. Die in das Loch gezogene
Masse wird zu Energie-Ebene 2 transportiert. Die zur Masse
gehörenden Gravitone, die das Loch absorbiert, werden als Wolke
zurückgehalten, die das Loch umgibt. Einige dieser Gravitone
werden in den Raum ausgestrahlt.
Von einer Natur-Ebene einer hohen ätherischen Ebene aus gesehen,
erscheint das schwarze Loch als ein heller Stern, da Schwerkraft von
dieser Ebene aus als eine Art Licht gesehen wird. Das für uns
sichtbare Licht erscheint auf dieser Natur-Ebene als
wasserähnlicher Stoff. Schwarze Löcher erscheinen, wenn die
Schwerkraft-Feldstärke eine kritische Grenze übersteigt.
In der gleichen Weise können ITM-Zonen erscheinen bei kritisch
hohen magnetischen und elektrischen Feld-Stärken. Kugelblitz
resultiert, wenn die Stärke des elektrischen Feldes diese Grenze
für kurze Zeit überschreitet. Er tritt auf, wenn Materie in
der Kugelblitz-Region in Energie-Ebene 2 gezogen wird. Ein Kugelblitz
ist das Resultat von Materie, die den Übergang zu Energie-Ebene 2
nicht vollständig erfährt. Wenn die Materie nach kurzer Zeit
zurückkehrt zu Energie-Ebene 1, explodiert der Kugelblitz und
strahlt dabei große Mengen Elektronen aus. ITM-Zonen können
auch innerhalb von Tornados auftreten, erzeugt durch ein Gewitter. Der
Tornado wirkt in diesem Fall als ein Gateway durch den Hyper-Raum zu
anderen Natur-Ebenen. Natürliche ITM-Zonen treten auch bei
kritischen Schwerkraft-Feldstärken auf. Solche Zonen nennt man
schwarze Löcher.
Eine ITM-Zone kann auch erzeugt werden, indem man biologische
Kraft-Felder oder Orgon-Energie als Katalysator verwendet. Große
klare Berg-Kristalle können im Innenraum eine ITM-Zone haben.
Umwelt-Reinigung mit
ITM
Es ist möglich, Luft und Wasser von industrieller Verschmutzung zu
reinigen, indem man einen ITM-Prozeß verwendet. Der Prozeß
kann den Abfall transmutieren oder an einen Ort auf der prubunsen
Dimensions-Skala schicken, wo die Erde keine Natur-Ebenen hat. Man kann
auch ein chemisches Reaktions-Muster erzeugen, das keinen Abfall
produziert. Die hier beschriebene Methode verwendet eine Kombination
von Transmutation in Verbindung mit der chemischen Reaktions-Methode.
Zentraler Bestandteil des Systems ist ein 10 m hoher Kristall-Zylinder
mit 1.5 m Durchmesser. Um diesen Zylinder herum sind 7 Spulen mit
jeweils einer Wicklung angeordnet. Jede Spule wird von einem
magnetischen Injektions-Verstärker angesteuert. Insgesamt gibt es
7 dieser Verstärker. Die Verstärker werden mit Sinus-Signalen
angesteuert, deren Frequenzen und Amplituden gemäß einer
spezifischen Formel zueinander in Beziehung stehen. Das Frequenz-Bild
liegt im Bereich zwischen 0 Hz - 10 GHz. Das Frequenz-Bild wird in
einem spezifischen mit einem Computer verbundenen PLL-array erzeugt.
An den Computer ist ein spezieller Detektor angeschlossen. Der Detektor
empfängt Frequenzen von einer Glasflasche, die eine Probe von
sauberer Luft und sauberem Wasser enthält. Diese Frequenzen werden
wirksam, wenn man reine Orgon-Energie durch den Glas-Zylinder schickt.
Detektor und Glas-Zylinder sind mit einer Abschirmung von
supra-leitendem Material bedeckt. Die vom Detektor empfangenen Signale
werden vom Computer als Referenz-Standard für das vom System
erzeugte Frequenz-Bild benutzt. Dieses Frequenz-Bild wird das Objekt
der Verschmutzung entsprechend der Probe im Glas-Zylinder zu sauberer
Luft und sauberem Wasser mutieren.
Der Kristall muß sich in einem der ätherischen Chakras der
Erde befinden. Vom Erd-Boden wird Kundalini-Energie an der Unterseite
des Kristalls eintreten. Diese Kundalini-Energie wird innerhalb des
Kristall-Zylinders empor steigen. Von oben strömt kosmische
Kundalini-Energie in den Kristall hinein und von den Seiten kommt Prana
hinzu. Diese 3 Kräfte werden innerhalb des Kristalles gemischt.
Das Resultat sind starke D-Kräfte (aufbauende und positive
Kräfte) D=F1+F2+F3.
Wenn ein korrektes Frequenz-Bild magnetisch in den Kristall injiziert
wird, strahlt dieser harmonisierende Wellen auf Energie-Ebene 2 aus,
was chemisch verunreinigte Objekte in der Natur transmutiert und
bindet. Industrieller Abfall wird folglich in Substanzen transmutiert,
die einen positiven Effekt auf die Natur haben. Das System arbeitet
nur, wenn es direktem Tageslicht ausgesetzt wird. Die Kristall-Struktur
und die Elemente, aus denen der Kristall besteht, müssen diesem
Zweck genau angepaßt sein. Der Kristall-Zylinder wird daher
halb-transparent und von blau-grüner Farbe sein.
Der Wirkungs-Bereich des Gerätes wird zwischen 1 000 und 10 000 km
liegen, abhängig von der Kraft des Erd-Chakras und der
Qualität des Kristalles. Wenn eine Person nahe dem Kristall steht,
während das Gerät arbeitet, wird die Person von bestimmten
Krankheiten geheilt. Wenn eine Person sich für längere Zeit
im Kaft-Feld aufhält, wird der Alterungs-Prozeß umgekehrt
und sie wird jünger und jünger. Gleichzeitig wird sie
physisch größer und größer. Dieser Effekt tritt
auf, wenn man sich näher als 1 km am Kristall befindet,
während das System arbeitet. Flora und Fauna werden
größer als üblich wachsen innerhalb einer Zone, die
zwischen 1 und 50 Kilometer um den Kristall herum schwankt,
abhängig von der Leistungsfähigkeit des Gerätes.
ITM-Generator
geringer Intensität
Ein
ITM-Generator geringer Intensität ist
eine Einheit, die verwendet wird, um die Wirkung unterschiedlicher
Frequenz-Bilder auf Natur-Gesetze und Materie innerhalb eines schwachen
bis mäßigen Orgon-Feldes zu erforschen. Das Orgon-Feld wird
mittels magnetischer Injektion moduliert.
Der innere Teil des
Generators ist ein aus Metall hergestellter Kasten.
Innerhalb dieses Kastens sind die Injektions-Spulen in einem 90
Grad-Winkel zur Metallwand angebracht. Die Spulen sind um Orgon-aktives
Material herum gewickelt. In einem typischen Generator befinden sich
zwischen 20 und 50 Spulen. Diese Spulen sind geometrisch zueinander
angeordnet in einer empirischen Struktur.
In der Mitte dieses
Kastens befinden sich die wissenschaftlichen
Instrumente. Diese Instrumente werden benutzt, um den ITM-Effekt auf
Natur-Gesetze und Materie zu messen. An die Außenseite dieses
Kastens sind einige Profile angeschweißt. Auf diese Profile
werden einige Leistungs-Transistoren oder
Leistungs-Funktions-Verstärker montiert. Diese Einheiten werden
zur Strom-Verstärkung für die Spulen innerhalb des Kastens
benutzt. Außerhalb der Profile befinden sich
Wasser-Schläuche. Das ist das Kühl-System.
Die gesamte Struktur
ist in Orgon-isolierendes Material (Glas-Wolle)
eingebettet. Die Struktur befindet sich innerhalb einer
Holz-Konstruktion. Um diese Holz-Konstruktion herum gibt es eine
weitere Schicht mit isolierendem Material. Um diese herum befindet sich
ein weiterer Metall-Kasten. Um diesen zweiten Metall-Kasten herum gibt
es eine weitere Isolier-Schicht. Um diese Isolier-Schicht herum gibt es
schließlich einen letzten Holz-Kasten. Das isolierende Material
isoliert auch gegen Hitze. Ohne das Kühl-System würde die
Innen-Temperatur hoch genug sein, um die Leistungs-Transistoren zu
zerstören.
In der Mitte der
Konstruktion befindet sich ein Meß-Fühler,
der das gesamte Frequenz-Bild innerhalb des inneren Metall-Kastens
mißt. Dieser Sensor wird benutzt, um die Energie und die Wirkung
jeder Spule zu kontrollieren. Man weiß dann sofort, wenn eine der
Injektions-Spulen ausfällt. Der Sensor wird auch als
Empfänger zur Speicherung von Frequenz-Parametern benutzt zur
Erzeugung von Frequenz-Bildern, die positive Resultate hatten. Es ist
dann einfach, diese Frequenz-Bilder für weitere Experimenten zu
reproduzieren. Dieser Meß-Fühler wird auch benutzt, um neue
Frequenzen innerhalb des Kastens zu registrieren, die durch
Interaktionen zwischen den anderen Frequenzen hervorgebracht wurden.
Die dritte Aufgabe dieses Sensors ist, die Wirkung magnetischer Felder
bei Energie erzeugenden Experimenten zu erforschen, die auf ITM
basieren.
An den
Transistor-Profilen sind Temperatur-Fühler angebracht, die
die Wirksamkeit des Kühl-Systems im Auge behalten. Die
Kühlung erfolgt durch einen Strom kalten Wassers durch die
Wasser-Schläuche. Der Generator benötigt ungefähr 2000
Watt elektrische
Leistung bei
maximaler Einstellung.
Verstärker
Verstärker, die
benutzt werden, um Signale für Modulatoren zu
verstärken, sind sehr speziell. Sie müssen von Gleichstrom
bis 10 MHz linear verstärken. Die Verstärker sind typische
Spannungs-Verstärker, die das Signal 1000 mal verstärken.
Eine andere Eigenschaft ist, daß das Output-Signal seine
Polarität vollständig ändern kann. Bei 0 Volt Input kann
der Output -3000 Volt sein. Bei 3 Volt Input kann der Output 0 Volt
sein. Bei 6 Volt Input kann der Output +3000 Volt sein. Die erste Stufe
des Verstärkers besteht aus integrierten Schalt-Kreisen. Die
mittlere Stufe besteht aus separaten Transistoren. Die Ausgabe-Stufe
besteht aus 2 Elektronen-Röhren vom Typ PL518. Die meisten
Verstärker werden mit +/- Spannung bei Mittel-Anzapfung betrieben.
Die Leistung der Verstärker ist ungefähr 100 Watt pro Kanal.
Orgon-Energie
Akkumulator
Orgon-Energie
Akkumulatoren sind zum Gebrauch in
ITM-Prozessen geeignet. Ein Orgon-Akkumulator besteht aus einer
Anordnung verschiedener Schichten organischen und anorganischen
Materials, wobei jeweils eine organische Schicht über einer
anorganischen Schicht liegt und so weiter. Das anorganische Material
besteht normalerweise aus reinem Eisen. Das Eisen muß die innere
Schicht und das organische Material die äußere Schicht sein.
Bei bestimmten
Systemen ist es wichtig, eine Isolier-Schicht zwischen
dem organischen und anorganischen Material zu haben. Diese
Isolier-Schicht kann aus Glaswolle oder aus Steinwolle bestehen. Die
organische Schicht besteht normalerweise aus einer Holz-Sorte. Wenn die
äußere organische Schicht Lamellen-Flügel hat, wird
dies die Antennen-Fläche dieser Schicht vergrößern und
damit die Sammel-Kapazität von Orgon-Energie.
Aus energetischer
Sicht könnte es günstig sein, vertikale
Stäbe an den anderen Schichten anzubringen. Dies könnte bei
gewissen Konstellationen der Fall sein, abhängig von der
geographischen Lage usw. Es könnte auch günstig sein, mehrere
Orgon-Akkumulatoren in Serie zu schalten, um die Intensität des
Energie-Outputs von Orgon zu vergrößern. Dies ist eine
Parallele zur Serien-Schaltung mehrer Batterien um die Spannung zu
erhöhen.
Die Serien-Schaltung
erfolgt, indem man Röhren aus reinem Eisen
verwendet, oder Leitungen, die Kräfte von Energie-Ebene 2 leiten
können. Ein Ventil ist notwendig, um den Energie-Fluß zu
steuern. Das Ventil wird in die Röhren zwischen die in Serie
geschalteten Orgon-Akkumulatoren gesetzt. Das Ventil besteht aus einem
kegelförmigen Bauteil aus organischem Material mit einem Eisenring
an der engsten Stelle. Der Eisenring liegt um ein Loch herum am
Kegelende. Der Energiestrom bewegt sich darin vom weitesten zum engsten
Teil des Kegels. Es kann auch funktionieren, wenn man den gesamten
hohlen Kegel aus reinem Eisen herstellt.
Die günstigste
Anordnung ist dabei, die in Serie geschalteten
Orgon-Akkumulatoren in eine turmartige Anordnung vertikal
übereinander zu bringen. Diese Anordnung verhindert, daß ein
Akkumulator einen anderen Akkumulator (energetisch) abschattet. Es kann
vorteilhaft sein, über dem obersten Akkumulator eine korrekt
justierte Pyramide aus organischem Material anzubringen. Diese Pyramide
kann die Energie mit erhöhter Kraft nach unten durch die Struktur
drücken. Wenn man eine Kugel aus Berg-Kristall im oberen
Akkumulator in den Spiegel-Fokus der Pyramide bringt, kann der Effekt
weiter verstärkt werden.
Es wäre von
Vorteil, wenn die Orgon-Akkumulatoren eine
mehrschichtige Struktur aus organischen und anorganischen Materialien
haben. Die Serien-Schaltung als Turm-Struktur kann aus
Orgon-Akkumulatoren gleicher Größe bestehen oder mit dem
größten Akkumulator an der Basis und dem kleinsten an der
Spitze. Letztere Konfiguration ist besonders bei großen
Konstruktionen effektiv.


Nachrichten meines Herzens

Link:
www.valquiria.web500.com.br
|
|