Die Empfängnis setzt in dem Moment ein, wenn das Spermium die
Eizelle erreicht und dabei seine Geißel abwirft. Der Kopf des
Spermiums, der männliche Vorkern, hat die gleiche Größe
wie der weibliche Vorkern. Die erste Zelle des neuen menschlichen
Wesens, die befruchtete Eizelle oder Zygote ist entstanden aus der
gegenseitigen Durchdringung von Spermium und Eizelle, sie hat jetzt
44+2 Chromosomen.
Durch Verschmelzung der beiden Vorkerne entsteht die
Form der "Fischblase" - die Zygote enthält das ganze Wissen des
Universums.
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Bei der Zellteilung wandern die beiden
polaren Körper oder Zentriolen an die
entgegengesetzten nördlichen und südlichen
Enden der Zelle und bilden die beiden Zellpole. Dabei
entsteht auch ein röhrenförmiger
Spindel-Apparat.
Die Chromosomen teilen sich hälftig auf
und ordnen sich zwischen den beiden Spindelpolen an.
Hier und jetzt entscheiden sich die
späteren Proportionen des Menschen. In dieser
ersten Zelle befindet sich also bereits eine "kleine
Person".
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Die Zygote teilt sich
weiter in vier Zellen, welche die Form eines Tetraeders
in einer Kugel haben.
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Die Zygote teilt sich
weiter in acht Zellen, welche die Form eines
Stern-Tetraeders bilden, das auch einen Würfel
enthält.
Das "Ei des Lebens" hat sich offenbart.
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Diese
acht Zellen liegen im
geographischen Zentrum unseres Körpers, unterhalb des
Steißbeins in der Nähe des Damms. Man bezeichnet sie auch
als Stamm-Zellen, weil sie mehr mit dem zu tun haben, was wir wirklich
sind, als unsere äußere Erscheinung.
Verglichen mit der Lebens-Erwartung des physischen
Körpers sind diese acht Zellen so gut wie unsterblich. Alle
Energiefelder und Energiegitter um unsreren Körper herum haben ihr
Zentrum und ihren Ursprung in diesen acht Zellen, von denen aus wir
kreisförmig wachsen.
Die ersten acht Zellen teilen sich weiter von 8 zu 16 Zellen und bilden
so einen Würfel in einem Würfel. Ab jetzt läuft die
Zellteilung nicht mehr in symmetrischer Geometrie ab, denn wenn man von
16 zu 32 Zellen geht, sind schon 2 Freiplätze entstanden und bei
der Teilung von 32 zu 64 Zellen ist alles absolut asymmetrisch
geworden.
Der Embryo wird jetzt hohl und nimmt die Form einer Kugel an. Der
nördliche Pol wandert durch die hohle Kugel, wächst hinab und
vebindet sich mit dem südlichen Pol. So entsteht in der Mitte eine
Art Röhre, die sich schließlich zu der bekannten
dreidimensionalen Ring-Schnecke krümmt, wobei das eine Ende zum
Mund und das andere Ende zum Anus wird. Erst ab hier beginnt die
Unterteilung und Ausbildung der Charakeristika der jeweiligen
Lebensform, sei es menschlich oder tierisch.
Der Ablauf der geometrischen Entfaltung einer
Lebensform ist also immer gleich. Das Leben beginnt mit einer Eizelle
oder Kugel, wandelt sich in ein Tetraeder, in ein Stern-Tetraeder, in
einen Würfel, in eine weitere Kugel und schließlich in eine
röhrenförmige Ring-Schnecke, in einen Torus.