11 SETEMBER 2001
Licht und Frieden in diese Welt. Daniel Konzett

Subject: WTC

Hinsichtlich des gegenwärtigen Weltgeschehens empfehle ich noch einmal, folgende Website zu durchforsten:

http://www.eirna.com/

In der Anlage eine Kopie der dort zu findenden Stellungnahmen.



STRATEGIC ALERT

Deutsche Ausgabe

Vol. 15, Nr. 38 , 19. September 2001
Die Überschriften diese Woche:

11. September: eine "strategische verdeckte Operation"
Mubarak stellt die richtigen Fragen
Geheimdienstexperten beurteilen die Ereignisse
"Zuerst Nachbars Katze erschießen!" von Lyndon LaRouche, 15. Sep.
Offene Fragen zu den Anschlägen in den USA.

Der Absturz des Finanz- und Wirtschaftssystems begann vor dem 11.9.
Finanzielle Notstandsmaßnahmen und Krise bei Zahlungsabwicklungssystemen
Europäische Politiker warnen vor "Flucht nach vorne"...
...ebenso wie russische Führungspolitiker

11. September: eine "strategische verdeckte Operation"

Die furchtbaren Ereignisse vom 11.9. in New York und Washington werden meist als "Akt des internationalen Terrorismus" simplifiziert. Hysterische Medien und Politiker behaupten, der "Kopf" hinter den Angriffen sei Osama bin Laden. Lyndon LaRouche kommt hingegen zu dem Schluß, daß es sich um eine strategische verdeckte Operation handelt, die von einflußreichen verbrecherischen Elementen in den USA selbst organisiert wurde. (Den vollständigen Wortlaut der Stellungnahme LaRouches finden Sie am Ende dieser Ausgabe.)

Um diese Entwicklung zu verstehen, muß man unbedingt ihren Kontext betrachten. Unsere Leser sind vertraut mit unseren beharrlichen Warnungen, daß das Weltfinanzsystem außer Kontrolle gerät und auf Desintegration und Kernschmelze zuläuft. In den Tagen vor dem 11.9. hatte sich der Desintegrationsprozeß beschleunigt (siehe unten). Die Ereignisse des 11.9. brachten dann eine qualitative Eskalation der systemischen Finanz- und Wirtschaftskrise. Weiter ist zu berücksichtigen, daß in den vergangenen Wochen international eine ernsthafte Debatte über finanzpolitische Notmaßnahmen entstand, wobei immer mehr Stimmen auf LaRouches Programm des Neuen Bretton Woods verwiesen.

Mächtige oligarchische Elemente, deren Zentrum im anglo-amerikanischen finanziellen und politischen Establishment liegt, waren außer sich, weil dies eine tödliche Bedrohung ihrer Macht bedeutete. Sie sind fest entschlossen, das System zu "retten", wissen aber, daß die üblichen Methoden des "Krisenmanagements" wie Zins- und Steuersenkungen wirkungslos geworden sind. Deshalb sollen jetzt unter einem langandauernden Kriegszustand finanzielle, wirtschaftliche und politische Notmaßnahmen umgesetzt werden. Ein solcher permanenter Kriegszustand entspräche dem Konzept vom "Kampf der Kulturen" oder Clash of Civilizations, wie es der Harvard-Professor Samuel Huntington beschrieben hat und wie es die ehemaligen Nationalen Sicherheitsberater der USA Zbigniew Brzezinski und Henry Kissinger propagieren.

Kaum hatten am 11.9. die Greuel stattgefunden, da gaben die US-Medien angeführt vom Fernsehsender Cable Network News (CNN) die "Linie" aus, der Hauptverantwortliche sei der "saudische Dissident" Osama bin Laden in Afghanistan. Tatsache ist, daß Bin Laden nicht in der Lage wäre, eine solche Serie gleichzeitiger Aktionen in den USA zu organisieren; die Aktionen wurden mit außerordentlicher Präzision durchgeführt, entsprechend dem Niveau vieler der besten militärischen Spezialeinheiten der Welt.

Wie LaRouche am 13.9. betonte, wurden die Täter vielmehr "in die USA gebracht, in den USA ausgebildet, in den USA eingesetzt in einer sehr ausgeklügelten Operation, an der Hunderte von Personen beteiligt gewesen sein müssen und die monatelanges Training und Vorbereitung erforderte... Dies konnte nur mit der Zustimmung einer abtrünnigen kriminellen Fraktion innerhalb des amerikanischen Militärs und Geheimdienstes geschehen."

Zur Beteuerung der Medien, "kein Amerikaner würde so etwas Schreckliches tun und dabei auch noch Selbstmord begehen", muß daran erinnert werden, daß es schon 1995 mit dem Bombenanschlag in Oklahoma City einen Fall massenmörerischen Terrorismus gab, an dem der amerikanische Militärveteran Timothy McVeigh beteiligt war. Am Ende wählte McVeigh praktisch den Selbstmord und forderte seine eigene unverzügliche Hinrichtung, anstatt Auskunft über sein Netzwerk und seine Komplizen zu geben. McVeigh war Teil des Apparats der sog. "Milizen", der über Verbindungen bis in die obersten Ebenen aktiver und ehemaliger US-Militärs verfügt. Der Apparat überschneidet sich auch mit dem Milieu der extremen christlichen Fundamentalisten, die nicht nur offen vom "kommenden Armageddon" und der "Endzeit" reden, sondern auch von extremen Aktionen, um dies aktiv herbeizuführen.

Eine verwandte, sehr wesentliche Tatsache ist, daß Bin Ladens Netzwerke mit gewissen britischen, israelischen und amerikanischen Geheimdienstnetzen verwoben sind und/oder von diesen "geführt" werden. Bin Laden wurde zu Beginn seiner "Karriere" als führende Figur im sog. "Afghanzi"-Netzwerk aufgebaut. Die britischen, amerikanischen und israelischen Dienste organisierten dieses Netzwerk zum Zweck eines "Heiligen Krieges" gegen die sowjetischen Besatzer in Afghanistan. Nach dem Rückzug der Sowjets verteilten sich die "Afghanzis" auf viele Länder und wurden international ein wichtiges "Reservoir" für "Kleinkriegsführung". Sie unterhielten auch Kontakte zu Teilen der amerikanischen Milizen. McVeighs Kumpan Terry Nichols ist mindestens einmal auf die Philippinen gereist, um dort die mit den Afghanzis verbundenen Abu Sayyaf-Terroristen zu treffen. Mehr Einzelheiten hätten herauskommen können, wenn US-Justizminister John Ashcroft nicht darauf bestanden hätte, McVeigh hinzurichten, und ihn damit für immer zum Schweigen brachte.

Mubarak stellt die richtigen Fragen

Der ägyptische Präsident Hosni Mubarak griff am 15.9. wichtige Fragen zu den Angriffen auf. Es folgen Auszüge aus dem Bericht der Internetseite des Staatlichen Ägyptischen Informationsdienstes.

Mubarak erinnerte daran, daß er seit 1991 wiederholt öffentlich gewarnt hatte, die Regierungen müßten den Terrorismus ernstnehmen, und beklagte, die Warnungen seien nicht gehört worden. Er betonte die Außergewöhnlichkeit der Ereignisse vom 11.9.: "Wir haben vor Ort Vorsichtsmaßnahmen ergriffen, denn Leute können Flugzeuge entführen oder dies... oder jenes tun, aber wir können uns nicht vorstellen, daß irgendein Geheimdienstapparat der Welt hätte vorhersagen können, daß jemand Zivilflugzeuge mit Passagieren an Bord benutzen würde, um in die Türme und das Pentagon hineinzustürzen. Die Leute, die das taten, müssen lange Flugerfahrung in dieser Region gehabt haben. Das Pentagon ist nicht sehr hoch. Wenn ein Pilot direkt auf das Pentagon zufliegt, um es zu treffen, muß er in dem Gebiet oft geflogen sein, um zu wissen, auf welche Hindernisse er treffen könnte, wenn er mit einer großen Zivilmaschine an bestimmten Orten sehr tief fliegt."

Als er gefragt wurde, ob er meine, es sei eine Operation von innen gewesen, und wer dahinterstecken könnte, kritisierte Mubarak die Mutmaßung, die Täter müßten Araber gewesen sein. "Erinnern Sie sich an Oklahoma, da hieß es sofort, die Araber seien es gewesen, und es waren nicht die Araber. Wer weiß? Warten wir die Ergebnisse der Ermittlungen ab. Denn es ist nicht einfach, so etwas in den USA zu tun." Mubarak kritisierte auch Mutmaßungen zur Pilotenausbildung: "Einige Piloten haben in Florida trainiert. Viele Leute lernen fliegen und haben einen Pilotenschein, und das soll nun bedeuten, daß sie auch zu einer solchen Terroraktion in der Lage wären. Ich spreche als ehemaliger Pilot, ich kenne diese Dinge sehr gut, ich habe schwere Maschinen geflogen und Kampfflugzeuge. Ich weiß sehr gut, daß etwas derartiges nicht so einfach ist. Deshalb sollten wir jetzt nicht vorschnell Schlüsse ziehen."

Mubarak warnte auch Länder davor, Terroristen Asyl zu gewähren. Am nächsten Tag äußerte er sich sehr ähnlich in einem Interview mit NBC.

Geheimdienstexperten beurteilen die Ereignisse

In den Tagen nach dem 11.9. sprach Strategic Alert mit zahlreichen hochrangigen Geheimdienstexperten in den USA, Europa und Asien. Die meisten wollten zwar anonym bleiben, aber 90% von ihnen erklärten kategorisch:

Die Angriffe wären ohne eine Beteiligung hochrangiger "Insider" in amerikanischen Institionen nicht möglich gewesen.

Die simplistische Fixierung auf "arabische Terroristen" lenkt die Aufmerksamkeit von den wahren Urhebern ab.

Es muß mit weiteren spektakulären Angriffen gerechnet werden.

Die Experten verweisen darauf, welche außerordentlichen Fähigkeiten in New York und mehr noch in Washington bewiesen wurden. Keine "islamistische" Organisation verfüge über derartige Möglichkeiten. Die Operation müsse von langer Hand vorbereitet gewesen sein, mindestens ein halbes Jahr. Sie erfordere mindestens 25 Beteiligte an der Spitze, aber insgesamt müssen Hunderte Personen mehr oder minder verwickelt gewesen sein. Die Organisation müsse über verschiedene Wege von Geheimdiensten kontrolliert sein, vielleicht nicht direkt auf Befehl, aber auf jeden Fall mußten die Rahmenbedingungen geschaffen werden. Es müsse Mitverschwörer in den Regierungs-, Geheimdienst- und Militärstrukturen der USA gegeben haben, so die Experten.

Eine ähnliche Einschätzung lieferte Michail Magrelow, langjähriger Geheimdienstexperte und stellv. Vorsitzender des Außenpolitischen Ausschusses des Russischen Föderationsrats, am 14.9. im russischen Fernsehsender NTW. Magrelow sagte, vier fast zeitgleiche Flugzeugentführungen mit Spitzenpiloten plus gleichzeitige Unterbrechung der Luftüberwachungssysteme plus präzise Schläge auf Gebäude mit dem Ziel, maximalen Schaden anzurichten, das sehe mehr nach einer gutgeplanten Verschwörung als nach einfachem "Terrorismus" aus. Welche Rolle Osama bin Laden und verschiedene fremde Staaten auch gespielt haben mögen, fuhr er fort, sie waren bestenfalls Teile einer Struktur, die von einer noch nicht identifizierten Organisation, die über allen Staaten steht, geplant und organisiert wurde.

Der Direktor des regierungsnahen Russischen Instituts für Strategische Studien (RISS), Jewgenij Koschokin, warnte am 13.9. gegenüber der halboffiziellen Nachrichtenagentur Strana.ru vor der Gefahr der Vertuschung: "Ob dieses Verbrechen ganz aufgeklärt wird, ist eine komplizierte Frage. Möglicherweise wird die Welt manche Dinge niemals erfahren. Aus einem einfachen Grund: Es ist möglich, daß nicht nur die Personen starben, die direkt die Angriffe ausführten, sondern daß auch eine ganze Reihe weiterer Personen, die in die Vorbereitungen verwickelt waren, noch getötet werden wird. Nicht von den amerikanischen Behörden, sondern von denen, die ein Interesse daran haben, daß die Identität der Leute, die den Angriff befohlen haben, niemals bekannt wird... Wenn die Untersuchung des Verbrechens in einer Sackgasse endet, oder wenn sich herausstellt, daß der Angriff von einer inländischen Sekte oder Terrorgruppe vorbereitet war... - z.B. [von Leuten] wie dem ,hundertprozentigen Amerikaner' Timothy McVeigh, der 1995 das Bundesgebäude in Oklahoma City in die Luft sprengte - , dann entsteht ein zweiter Problemkomplex in Verbindung mit der Innenpolitik der USA."

Ebenfalls gegenüber Strana.ru äußerte sich am 14.9. Andrej Kosjakow, ehemaliger Assistent des Vorsitzenden des Unterausschusses des Russischen Obersten Sowjets (1991-93) zur Beobachtung von Geheimdienstaktivitäten. Kosjakow wies die Story vom "arabischen Terrorismus" als gezielte Irreführung zurück. Er verwies zunächst darauf, wieviele hochprofessionelle Personen beteiligt und wie lange und sorgfältig die Vorbereitungen gewesen sein mußten. Gleichzeitig aber "waren alle [direkt] Beteiligten der Operation zum Märtyrertum bereit, und solche Leute sind nicht leicht zu finden... Kein Geheimdienst [einer Nation] würde so große Verluste hinnehmen. Sie bilden ihre Mitarbeiter anders aus."

Dann betonte Kosjakow eine wichtige Anomalie: Verschiedene Passagiere der entführten Maschinen - darunter ein Berufsjournalist - berichteten mit ihren Handys über die Flugzeugentführungen, aber "kein einziger beschrieb, wie die Entführer aussehen, ihre Akzente, ihre Aussprache; die Anrufer sahen keinen Anlaß, sie in irgendeiner Weise zu charakterisieren... Es drängt sich die Schlußfolgerung auf, daß sich die Entführer äußerlich in keiner Weise von allen anderen Passagieren unterschieden... Das stützt die Vermutung, daß die Entführer ,kaukasisch' (d.h. wie Amerikaner oder Europäer) aussahen."

Kosjakow gab noch einen weiteren Umstand zu bedenken. Während die Gesamtoperation mit äußerster Sorgfalt und Präzision lief, wurde gezielt eine "heiße Spur" hinterlassen: "Man fand am Flughafen einer entführten Maschine einen verlassenen Mietwagen, in dem ein Koran sowie Fluganleitungen in arabischer Sprache lagen. Aber auf der anderen Seite hat keine Organisation die Verantwortung für die Verbrechen übernommen. Das heißt, die Terroristen wollen ihre Identität verheimlichen. Wie könnte angesichts solcher Professionalität, solcher Sorgfalt ein solcher Fehler unterlaufen? Das paßt wohl kaum zu der minutiösen Planung der Aktion. Alles das deutet auf den Schluß, daß die Verbrecher eine falsche Spur legen wollten. Die Geheimdienste kümmern sich nicht um gewöhnliche Amerikaner oder Europäer und suchen statt dessen nach Arabern."

Kosjakow schloß: "Ich glaube, wir müssen uns leider auf neue Terrorakte gefaßt machen, die anders geartet, aber mindestens ebenso effektiv sind... Unsere Einschätzungen deuten darauf, daß Schiffe benutzt werden könnten, um hydroelektrische Infrastruktur zu rammen. Stellen Sie sich vor, ein Staudamm wird von einem Passagierschiff oder einem Öltanker getroffen... Städte mit einer Bevölkerung von eineinhalb Millionen würden überflutet, und obendrauf brennendes Öl. Oder eine andere Möglichkeit: Eisenbahnlinien unter dem Hudson River, die von oben oder von unten gesprengt werden könnten. Und Wasser würde in die Tunnel fluten... Ich will es wiederholen: Die Tatsache, daß keine Terrorgruppe Verantwortung für den Angriff übernommen hat, deutet darauf hin, daß sie wieder zuschlagen werden."

"Zuerst Nachbars Katze erschießen!" von Lyndon LaRouche, 15. Sep.

Lyndon LaRouche, US-Präsidentschaftskandidat für 2004, wendet sich in der folgenden Stellungnahme vom 15. September gegen die unverantwortliche Kriegspropaganda vor allem im US-Fernsehsender CNN.

Offen gesagt, der 24-Stunden-Gehirnwäschesender CNN ist zu weit gegangen. Die beispiellose Terrorattacke und die vielen tausend Todesopfer haben CNN und viele andere offenbar in den Geisteszustand des Mannes versetzt, der nach Hause kommt, feststellt, daß eingebrochen wurde, sein Gewehr herausholt und Nachbars Katze erschießt. Und wenn seine Frau versucht hätte, ihn daran zu hindern, mit dem Argument: "Aber Hans, das ist doch nur die Katze vom Nachbarn", hätte er sie, völlig außer sich, bedroht: "Geh mir aus dem Weg, sonst bring ich dich auch um!"

Die Vereinigten Staaten wurden von einem massenmörderischen Angriff verbrecherischer Kräfte überrascht, der von innerhalb des eigenen Landes kam. Da keine ausländische Macht die Fähigkeit hat, uns das anzutun, was am vergangenen Dienstag getan wurde, kommt als Urheber nur ein verbrecherisches abtrünniges Element innerhalb unseres Militär- und Sicherheitsestablishments in Frage. Dieses mörderische Element ist der metaphorische Einbrecher, der weiterhin innerhalb der USA auf der Lauer liegt sitzt und den nächsten Schlag vorbereitet, der sicherlich bald erfolgen soll.

Wir müssen uns, unsere Nation, gegen dieses verbrecherische Element verteidigen; wenn wir statt dessen ausländischen Kräften, die gar nicht in der Lage waren, den Angriff vom Dienstag zu organisieren, die Schuld in die Schuhe schieben, macht das unsere Nation nur noch verwundbarer gegenüber diesem Verbrecher im eigenen Land, der das getan hat und nur darauf wartet, erneut zuzuschlagen.

Nur wer vor Angst den Verstand verloren hat, wie die CNN-Organisation, wird lieber Rache an der Katze nehmen als die Nation für den Kampf gegen diesen Feind im Innern zu mobilisieren. Damit zeigt CNN Symptome jener Form von Feigheit, die im militärischen Sprachgebrauch "Flucht nach vorne" genannt wird: Ein Mann, der in seinem Schützenloch kauert und vor Angst in die Hosen gemacht hat, rennt plötzlich direkt ins Maschinengewehrfeuer, um "es hinter sich zu bringen".

Es ist höchste Zeit, sicherzustellen, daß Präsident Bush nicht solche Memmen zu Beratern hat, die lieber hilflose, völlig unbeteiligte braunhäutige Menschen in verschiedenen entfernten Ecken der Welt töten, als sich der furchtbaren Realität zu stellen, daß die tödliche Gefahr in den eigenen Reihen lauert und nur darauf wartet, uns erneut zu treffen. Haben Sie solche Angst vor diesem Feind, daß Sie lieber so tun, als existiere er gar nicht, und sich statt dessen rächen, indem Sie den Nachbarjungen erschießen, weil er eine Gummischleuder hat? Meinen Sie ernsthaft, Sie sind in dem Augenblick noch ganz normal?

Überlassen Sie es den echten Generalen in der Tradition General Douglas MacArthurs, den Präsidenten zu beraten. Stecken Sie die neumodischen "Uhrwerk-Orange"-Strategen zurück in ihre Knallbonbontüte, und überlassen Sie es ernsthaften Profis, eine Strategie und ein Verteidigungsprogramm zu entwickeln, wie sie in diesem Fall erforderlich ist.

Das Risiko der Rache

Die Geschichte beweist, daß Kriege und ähnliche Aktionen aus "Rache" oder "Vergeltung" das Dümmste sind, was Regierungen oder ihre Völker tun können. Immer wieder wurden Nationen, die sich auf eine solche Politik einließen - besonders wenn es unter dem Vorwand von Religionskriegen geschah - , durch die Folgen dieser Politik selbst zugrunde gerichtet.

Schluß mit den Dummheiten. Bedenken wir die Folgen eines Einsatzes von Kernwaffen, welcher Stärke auch immer, gegen die Nationen, die Henry Kissinger, der sprichwörtliche "Jack the Ripper" der modernen Diplomatie, gerade als Ziele vorgeschlagen hat. Das deutsche Fernsehen zeigte ihn diese Woche bei einem Interview, in dem er Afghanistan, den Irak, Syrien und Libyen (und möglicherweise weitere Länder) als Angriffsziele auflistete.

Denken Sie zur Abwechslung einmal nach! Fragen Sie sich: Welche Folgen hätte es, wenn wir eine oder mehrere dieser aufgelisteten Nationen, mit oder ohne Einsatz kleiner Kernwaffen bombardierten? Untersuchen Sie die Frage in zwei Stufen. Erstens: die Anwendung von Massenvernichtungswaffen gegen Nationen auf Kissingers Liste, ob mit oder ohne Kernwaffen. Zweitens: die speziellen Folgen, wenn dabei auch Kernwaffen eingesetzt würden.

Die ganze Welt hofft inständig, daß die Vereinigten Staaten sich nicht darauf verlegen, an den Nationen, die willkürlich als Opfer von CNNs Blutdurst ausgesucht werden, schreckliche und langandauernde "Vergeltung" zu üben. Die übrige Welt wird solchen Schrecklichkeiten der USA nur stillschweigend zustimmen, weil diese Regierungen Angst davor haben, mehr zu tun, als höflich Zurückhaltung zu empfehlen. Nehmen wir an, die USA gehen so vor, wie Kissinger es vorgeschlagen hat. Nehmen wir an, die USA bringen den braunhäutigen Menschen dieser armen Nationen schreckliche Zerstörung. Was kommt dann als nächstes?

In der Zwischenzeit wird als Folge der gegenwärtigen Politik der USA und einiger anderer mächtiger Nationen das gegenwärtige Währungs- und Finanzsystem auseinanderfallen. Das Problem ist hier, daß durch Selbsttäuschung verblendete Schwachköpfe in Amerika hysterisch an dem Glauben festhalten, sie könnten das System retten, indem sie zu diktatorischen Maßnahmen greifen. Aber auch der festeste Glaube verwandelt den Mond nicht in Käse. Und was nun?

Bedenken Sie die zweite Möglichkeit: den möglichen Einsatz von Kernwaffen. Hier könnte man sagen: "Sprich nicht von Psychologie im Irrenhaus!" Seit Hiroshima und Nagasaki 1945 - und besonders seit der bekennende Pazifist und Atomkriegsbefürworter Bertrand Russell im September 1946 seinen Vorschlag für einen "präventiven" Atomschlag gegen die Sowjetunion veröffentlichte - bis zur Raketenkrise 1962 und darüber hinaus wurde die Welt allein schon durch das Wörtchen "Atom" terrorisiert. Die Politik und Ideologie der ganzen Welt wurde durch die Furcht vor diesem Wort geprägt und verformt. Praktisch jeder Aspekt der Politik und große Teile der öffentlichen Meinung wurden von dem Ziel bestimmt, Kernspaltung, Kernfusion und alles, was damit zusammenhängt, für immer von der Erde zu verbannen.

Natürlich werden Menschen, die ebenso wie die CNN-Leute, nicht in der Lage sind, ihre eigenen geistigen Prozesse zu reflektieren, in der Regel von dem, was in der Flasche mit ihren unbewußten Geistesprozessen lauert, einiges übersehen. Der Einsatz von Kernwaffen egal welcher Art in einem Krieg zum heutigen Zeitpunkt, besonders wenn ganzen Nationen verheerende Schläge zugefügt werden, wird den lauernden Geist aus der Flasche befreien. Weh dem, dem man dafür die Schuld geben wird.

Das Schlimme ist, es gibt heute auf der Erde, und besonders in meinem Land, zu wenige Menschen, die sowohl das Wissen als auch den Mut haben, in solchen Dingen die Wahrheit zu sagen. Das ist der Grund dafür, warum ich Führung geben kann, während es andere prominente Personen meines Landes, die Führungspositionen für sich in Anspruch nehmen oder sogar in diese gewählt wurden, es nicht können.

Was die gegenwärtige Weltfinanz- und Währungskrise betrifft, die das Umfeld der Ereignisse vom Dienstag definiert: Ich habe Sie davor gewarnt. Viele von Ihnen, auch die beiden führenden Kandidaten bei der US-Präsidentschaftswahl 2000, schlugen meine Warnungen in den Wind. Damit haben Sie einen Fehler gemacht, einen schrecklichen Fehler. Jetzt erleben wir den "Teufel", vor dem ich gewarnt habe. Ich weiß, wie man aus dieser Währungs- und Finanzkrise sicher herauskommen kann. Ich weiß nicht, wer die Verräter und Verbrecher sind, die für das Geschehen vom Dienstag verantwortlich sind, aber ich weiß, daß wir sie besiegen können, wenn wir früh genug zur Vernunft kommen. Zeigen Sie Mut. Hören Sie auf, nach Vergeltung an unschuldigen Opfern zu schreien. Stellen Sie sich der Wahrheit, der Sie bisher nicht in die Augen zu sehen wagten. Dann werden wir gemeinsam unsere Nation aus diesem schrecklichen Alptraum wieder aufbauen.

Ich kann nur Vorschläge machen; ob Sie danach handeln, liegt bei Ihnen. Sie können meine Warnungen in den Wind schlagen, aber den Folgen Ihrer eigenen Torheit können Sie nicht entkommen.

Sie könnten damit anfangen, nicht mehr CNN zu sehen.

WASHINGTON INSIDER

Deutsche Ausgabe

Vol. 11, Nr. 38 , 20. September 2001

Die Überschriften diese Woche:
Offene Fragen zu den Anschlägen in den USA.
Wichtige Teile der US-Finanzinfrastruktur zerstört.
Aspekte der Verantwortung für das Versagen der US-Geheimdienste.
Die US-Milizbewegung und die religiösen Fundamentalisten.

Offene Fragen zu den Anschlägen in den USA.

Nach Konsultationen mit zahlreichen Berufspiloten und Sicherheitsexperten über die Anschläge vom 11.9. ergeben sich folgende Fragen:

1. Wie konnte eine Operation dieser Größenordnung und Komplexität, an der bis zu 100 Personen beteiligt gewesen sein müssen, unentdeckt vorbereitet werden? War es ein kolossales "Versagen der Geheimdienste" - oder war dieses Versagen selbst organisiert?

2. Wie konnten die Entführer alle Flugzeugbesatzungen überwältigen, ohne daß auch nur ein einziger Pilot vier Ziffern in den Transponder tippen oder über Funk mitteilen konnte, um die Bundesluftfahrtbehörde (FAA) zu informieren? Auch wenn dies den Entführern in ein oder zwei Fällen gelingen konnte, ist es unmöglich, daß dies in allen vier Fällen gelang. Saßen die Entführer schon beim Start am Steuer? Wenn ja, müssen sie die komplizierten, genau festgelegten Prozeduren, die bei allen Fluggesellschaften unterschiedlich sind, gekannt haben.

Viele Piloten sagen, daß auch ein Terrorist mit nur geringer Ausbildung diese Flugmanöver durchführen konnte. Aber welche Erfolgsaussichten hätten Amateure gehabt? Der ehem. Kommandeur der Israelischen Luftwaffe Ben Eliahu sagte im israelischen Radio, er glaube, die Piloten seien "Amerikaner und keine Ausländer" gewesen. Die Tatsache, daß der Anschlag bei guter Sicht durchgeführt werden mußte, bedeute, daß es für die Operation mehrere Ausweichtermine gegeben haben müsse - was die Operation noch komplizierter macht.

3. Warum versagten alle Prozeduren für solche Notfälle? Mehrere Berufspiloten wiesen darauf hin; so der Militärkommentator der israelischen Tageszeitung Ha'aretz. Alle vier Flugzeuge wichen stark von ihrem vorgeschriebenen Kurs ab. Nach ihren Vorschriften versucht die FAA, sobald bei einem Flugzeug eine Kursabweichung bemerkt wird, den Piloten zu kontaktieren. Gelingt dies nicht, wird ein Notstand erklärt und der gesamte Luftraum der betroffenen Region gesichert. Mit genauen Prozeduren wird festgestellt, ob das Flugzeug entführt wurde oder außer Kontrolle geraten ist. Weil der Zeitfaktor entscheidend ist, sind diese Prozeduren klar definiert und eingeübt, damit sie schnellstmöglich ausgeführt werden. In bestimmten Notfällen - vor allem bei Entführungen - wird routinemäßig das US-Militär angefordert.

Wie berichtet, wurden die Transponder der Flugzeuge abgeschaltet. Schon dies würde Notprozeduren auslösen; aber auch wenn der Transponder abgeschaltet wird, verschwindet das Flugzeug nicht vom Radarschirm, so daß die Flugbahn weiter verfolgt werden kann.

Die beiden Flugzeuge, die das World Trade Center (WTC) rammten - American Airlines (AA) 11 und United Airlines (UA) 175 - starteten um 7:58 Uhr bzw. 7:59 Uhr von Boston-Logan. Ersteres rammte das WTC 45 Minuten, letzteres 66 Minuten später. Beide - vor allem UA 175 - wichen stark vom vorgeschriebenen Kurs ab. Unter Notfallbedingungen ist das ein sehr langer Zeitraum.

Beim Anschlag auf das Pentagon sind die Fakten noch unbegreiflicher. AA 77 startete von Washington-Dulles in Richtung Los Angeles, drehte nach 40 Minuten um und flog zurück nach Washington, wo es 40 Minuten später, um 9:40 Uhr, im Pentagon zerschellte. UA 93 startete von Newark (New Jersey) in Richtung San Francisco, drehte über Cleveland (Ohio) um und stürzte über Pennsylvania ab.

Sicherheitsexperten fragten auch nach der Rolle des Nordamerikanischen Luftabwehr-Kommandos (NORAD), das für die Verteidigung des Luftraums der USA und Kanadas gegen Angriffe mit Raketen, Flugzeugen etc. zuständig ist. Dieses amerikanisch-kanadische Kommando verfügt über eigene militärische Radaranlagen, Boden-Luft-Raketen und amerikanische und kanadische Abfangjäger. NORAD sagt zwar, es habe keine Zeit mehr gehabt zu reagieren - aber das kann nicht sein: In der Region gab es einige Luftwaffenstützpunkte, deren Abfangjäger in nur wenigen Minuten das fragliche Flugzeug erreicht hätten. Dies gilt besonders für die Hauptstadt Washington mit dem Luftwaffenstützpunkt Langley direkt neben dem Hauptquartier der CIA. Dort sind F-15, die kampfstärksten Abfangjäger der Welt, stationiert. Im einem Notfall, wie ihn jeder einzelne der vier Fälle darstellte, wird die Entscheidung getroffen, ob Militärflugzeuge eingesetzt werden - und dies wird routinemäßig schon zur Sicherung des Luftraums getan.

Im Fall des AA-Flugs 77, der erst nach dem Angriff auf das WTC mindestens 40 Minuten lang vom Kurs abwich und auf Washington zuflog, war genügend Zeit, nicht nur Militärflugzeuge einzusetzen, sondern auch die nationalen Sicherheitspläne zu aktivieren, um die Sicherheit des Präsidenten und der Bundeshauptstadt zu garantieren. Es gab viel Zeit, zu entscheiden, ob man das Flugzeug abschießen solle oder nicht. Die Frage der verspäteten Reaktion ist so schwerwiegend, daß sie am 13.9. bei der Senatsanhörung auch Generalstabschef Myers gestellt wurde. Myers antwortete jedoch nur ausweichend.

Offensichtlich wurden die Vorschriften der FAA, des NORAD und die besonderen Vorschriften zur Sicherung des Präsidenten in solchen Notfällen nicht befolgt. Sicherheitsexperten betonen, ein solches Versagen sei unmöglich auf die Verwirrung durch einen unerwarteten Angriff zurückzuführen. Es deutet auf eine gezielte Sabotage des Systems als Teil eines koordinierten Angriffs auf die USA hin.


Wie man Kriege inszeniert  -  gegen den Willen der Mehrheit
Strategie-Spiel um Öl und Weltherrschaft - psychologische Kriegs-Führung

Fakten

der kalte Krieg ist vorbei, es könnte permanenter Frieden herrschen
die Menschen glauben, es gibt keinen Feind mehr, man kann jetzt massiv abrüsten
die Menschen glauben, der mlitärisch-geheimdienstlich-wissenschaftlich-industielle Komplex wird überflüssig
die Menschen glauben, man kann den Etat für Militär und Geheimdienste drastisch kürzen
es gibt in den USA eine high-tech Armee von hochbezahlten Freiwilligen mit gigantischem Rüstungs-Etat
es gibt in den USA 26 Geheimdienste mit einem Etat von 30 Milliarden Dollar pro Jahr
es gibt jede Menge (inzwischen veraltete) Waffen aus Zeiten des kalten Krieges, Lager für neue fehlen
die US-Regierung rechnet mit verstärkten Kampf ums Öl, da China, Rußland, Indien und andere Bedarf anmelden
der mlitärisch-geheimdienstlich-wissenschaftlich-industielle Komplex möchte Jobs, Macht und Einfluß behalten
das Militär möchte seine Macht und dominierende Stellung behalten
die Geheimdienste möchten ihre Macht und Einfluß behalten
die US-Regierung möchte wiedergewählt werden und ihre Macht behalten

Ziele

das Militär möchte Geld und neue Aufgaben
die Geheimdienste möchten Geld und neue Aufgaben
der mlitärisch-geheimdienstlich-wissenschaftlich-industielle Komplex möchte Jobs, Geld und neue Aufgaben
die US-Regierung möchte ein patriotisch hinter dem Präsidenten stehendes Volk, um wiedergewählt zu werden
die US-Regierung möchte Kontrolle und Zugang zu den Öl-Reserven der Welt
die US-Regierung möchte Kontrolle über den Kongress und die Menschen
die US-Regierung möchte Geld für Militär und Geheimdienste und zur Vorbereitung von Kriegen ums Öl
die US-Regierung möchte die veralteten Waffen los werden um neue, modernere zu bauen
die US-Regierung möchte das Militär zur dominierenden Eingreif-Truppe in der Welt machen

Lösung

die Menschen brauchen einen neuen gemeinsamen Feind, um langfristig den Zielen der Regierung zu folgen
als neues Feindbild bestens geeignet sind Terroristen und Islamisten (Kommunisten sind nicht mehr geeignet)
globales Haupt-Ziel der Polit-Strategen Brzezinski und Henry Kissinger - Aufbau eines neuen Feind-Bildes
globales Haupt-Ziel der US-Regierung - Krieg ums Öl, bevor China, Rußland und Indien zu mächtig werden
Nebenziel - permanenter Terror, permanenter Krieg, um Kongress und Menschen bei der Stange zu halten
globale Lösung - Schock-Therapie, um Kongress und Menschen für Krieg und neues Feind-Bild zu motivieren
globale Lösung - permanenter Krieg und Kriegsrecht, um gegen den Kongress und die Menschen zu regieren

Umsetzung in die Praxis - teile und herrsche
Hegel'sches Prinzip des dreiteiligen Prozesses von These, Synthese, Anti-These.

Erster Schritt - die These.
Man erzeugt ein Problem, was einen nationalen Schock und das erforderliche Chaos kreiert (World Trade Center). Der Schock, die Verwirrung und Ratlosigkeit des Chaos erzeugt die gewünschte Lähmung und Bewußtlosigkeit des freien Denkens vieler Menschen (Prinzip von Gehirnwäsche).
Die vom Chaos erzeugte Lähmung des freien Denkens kann man jetzt nutzen, um drastische Umwälzungen und folgenschwere Entscheidungen gegen den Willen der Mehrheit durchzusetzen, was sonst an deren massivem Widerstand scheitern würde.

Unter dem nationalen Schock stimmt der Kongress Dank emotionaler Freisetzung von blindem Patriotismus sogar diktatorischen Vollmachten für den Präsidenten zu, was einer freiwilligen Selbst-Entmachtung und Entmündigung des Kongresses nahe kommt.

Kriegs-Vollmacht für den Präsidenten (Ermächtigungs-Gesetz)
Vollmacht für den Präsidenten mit dem Kriegs-Recht zu regieren
Freiheits-Beschränkungen aller Menschen (Araber, Ausländer, Muslime unter generellem Terror-Verdacht)
außer Kraft Setzung demokratischer Rechte von Einzel-Personen und des Völker-Rechts (Guantanamo)
Bewilligung astronomischer Mittel für Militär, Geheimdienste und die aktuelle Kriegs-Führung
Vollmacht in der Steuer-Gesetzgebung (Knebel-Steuern)
Zweiter Schritt - die Anti-These.
Man erzeugt eine Opposition zum Problem - man kreiert das Feind-Bild von Islamisten, Terroristen und Al Qaida mit Bin Laden als Buhmann, auf den man Wut, Angst, Panik, Hysterie, Schuld, Frustation projizieren kann.
Dritter Schritt - Synthese.
Man offeriert eine Lösung zum Problem, das man selbst geschaffen hat - Terror-Bekämpfung durch Krieg gegen "Schurken-Staaten", die angeblich Terroristen unterstützen (alles andere muß sich jetzt diesem Ziel unter ordnen).
Damit ist das Ziel erreicht - jetzt kann man problemlos (ohne ernsthaften Widerstand befürchten zu müssen) offene Kriege ums Öl führen, unter dem Vorwand der Terroristen-Bekämpfung (jetzt kann man auch problemlos veraltete Waffen im Krieg entsorgen und neue, modernere bauen).


So jedenfalls würde psychologische Kriegsführung funktionieren, wenn man ein ganzes Volk mittels einer strategisch verdeckten Operation von Geheimdiensten und Militär manipulieren wollte, um Kriege zu akzeptieren, die es eigentlich nicht will.
Ein Schelm wer böses dabei denkt - honi soit qui mal y pense.

Details zum Nachdenken

Auf dem Höhepunkt des kalten Krieges war die Sowjet-Union niemals in der Lage, den USA sowas, wie den Anschlag auf das WTC anzutun - und da sollte ein Bin Laden sowas können ?
Inzwischen pfeifen immer mehr Spatzen von den Dächern, daß sowas eigentlich nur in konzertierter Aktion von Insidern im eigenen Land möglich war. Es mußten immerhin am hell-lichten Tag unter den Augen immer wachsamer Militärs 4 Flugzeuge innerhalb einer Stunde unabhängig voneinander ins Ziel geführt und dabei 5 unabhängige Sicherheits-Systeme gleichzeitig deaktiviert werden.

Check-In-Verfahren für Flug-Passagiere
keiner der angeblichen Terroristen hat eines dieser Check-In Verfahren durchlaufen - wer hat sie da durchgeschleust?
Standard-Verfahren bei Hijacking-Verdacht
Abschaltung des Identifikations-Transponders eines Flugzeugen setzt automatisch eine Hijack-Prozedur in Gang, wobei standardmäßig Militär-Flugzeuge aufsteigen, um das betreffende Flugzeug zu eskortieren - wer hat das verhindert ?
Flug-Abwehr-Batterien am Pentagon
Flug-Abwehr-Raketen am Pentagon starten automatisch computer-gesteuert, wenn ein Flugobjekt in den Sicherheits-Bereich eindringt. Nur ein Objekt, das den richtigen Freund-Feind Code auf der richtigen Frequenz an die Computer sendet, kann den Start der Raketen verhindern. Wer hat den richtigen Code auf der richtigen Frequenz gesendet, um den Start zu verhindern ?
Strategische Luftraum-Überwachung der NORAD
Die NORAD, das Auge der Nato in den USA, überwacht den Luftraum mit Super-Radar und Super-Computern. Ihr entgeht kein Objekt im Luftraum über den USA. Bei unbekannten oder verdächtigen Objekten laufen computer-gesteuert automatische Prozeduren an. Bei unbekannten oder verdächtigen Flugzeugen (das Transponder Identifikations-Signal aller 4 Maschinen war ja abgeschaltet) steigen dabei automatisch Militär-Maschinen zur Aufklärung auf - wer hat den Befehl gegeben, um das zu verhindern?
Besonderer militärischer Schutz der Hauptstadt Washington
Die Hauptstadt Washington besitzt als besonderen militärischen Schutz den Luftwaffen-Stützpunkt Langley direkt neben dem Hauptquartier der CIA. Dort sind F-15, die kampfstärksten Abfangjäger der Welt, stationiert. Im einem Notfall, wie ihn jeder einzelne der vier Fälle von Flugzeug-Entführung darstellt, laufen automatische Sicherheits-Routinen an, um den Luftraum über der Hauptstadt zu sichern, dazu gehört auch der automatische Start der F-15 Flugzeuge. Wer hat den Befehl gegeben, um das zu verhindern ?
Russische Geheimdienst Experten haben geschätzt, daß man für ein so komplexes Unternehmen, das selbst für die Mehzahl der Geheimdienste eine Nummer zu groß ist, mindestens 25 hochkarätige Insider mit Entscheidungs-Kompetenz und Spezial-Wissen militärischer und ziviler Routinen der USA braucht, um das gesamte Unternehmen zu führen und zu koordinieren, sowie mindestens weitere 100 Personen mit Detail-Wissen - wer hatte die Macht sowas zu organisieren ?

Solche Fähigkeiten einem Bin Laden zuzutrauen ist einfach lächerlich. Wenn er überhaupt beteiligt war, dann war es nur seine Aufgabe, die Rolle des Buhmanns zu spielen. Die Koordinierung der beteiligten Personen und Aktionen ist jedenfalls ein so extrem schwieriges geheimdienstliches Meisterwerk, daß dessen Planung und Durchführung die Kapazität eines Bin Laden bei weitem übersteigt,

Wenn jetzt auch noch bekannt wird, daß nach mehr als 50 Jahren geheime Dokumente freigegeben wurden, die eindeutig belegen, daß die amerikanische Regierung damals vom Angriff auf Pearl Harbor so rechtzeitig wußte, daß sie am Tag vorher noch klammheimlich die wertvollen Flugzeugträger abziehen konnte, aber Tausende Amerikaner offensichtlich mehr oder weniger absichtlich ins Messer laufen ließ, um den massiven Eintritt der USA in den 2. Weltkrieg gegen den Willen des eigenen Volkes zu erzwingen, dann muß man doch die Frage stellen dürfen - warum sollten Kriegs-Strategen heute zimperlicher sein, wenn sie einen verdeckten Krieg ums Öl führen wollen ?


Ein Schelm wer böses dabei denkt - honi soit qui mal y pense.



Anmerkung:
Ist es nicht merkwuerdig das gerade solche atentate mit bestem kamera und filmmaterial gefilmt werden koennen. Warum sind gerade diese spezillen kameras bereit um die biler des jahrhunderts zu filmen?

Warum fallen die beiden hochhaeuser perfekt in sich zusammen ohne die ganze umgebung zu zerstoeren. Wurden sie bereits unten zielgerecht gesprengt? Oder wie wuerde ein hochhaus wirklich reagieren in einem solchen falle - wuerde es nicht auseinander brechen auf alle seiten oder zumindest auf die die rueckseite des einschlages?

Weshalb wurde gerade ein klines, altes haus daneben zerstoert dern besitzer nicht verkaufen wollte? Aber andererseits trafen das schoene glashaus auf er anderen seite kaum truemmer?

Auch solte man sich fragen warum die benoetigten renovationen am WTC nicht mehr gemacht wurden und selbst die versicherung schon reklamierte.? Nimand wollte die teure renovation bezahlen, da haus mueste abgebrochen werden!

Noch ein faktor interesant; immer wen der amerikanische praesident geld wolte hies es nein! Aber nun nach dem anschlag floss das geld weit besser als vom praesidenten erwartet. Giebt es politiker auf der welt die aus etischen oder moralischen gruenden eine arbeit ablehnen die so viel gewinn bringt? Ich glaube nicht an diesen mesnschen, dieser waehre nie in der politik zu finden!

Vieleicht haben wir schon bemerkt das die welt uns zum narren haelt nur damit wir an der stange bleiben und die finanzen bei den richtigen personen sind. Ist es nicht an der zeit seine meinung und medienhoerigkeit zu ueberpruefen. Wir sollten nie vergessen das jeder die verantwortung uebernehmen muss ob er nun im denken unterstuetzt was nicht unterstuetzungswuerdig ist oder sich persoenlich an negativen taten beteiligt. Wir, die wir scheinbar wissen,  tragen alle die verantwortung und koennen uns niemals rausreden. Wir sollten vieleicht etwas mehr an die macht des denkens denken und uns unserer moeglichkeiten und wege bewusst werden. Wir wissen und dies ist die grundvoraussetzung um zu handeln. Also schalte sofort alle informationen aus oder schaffe die welt so wie sie fuer alle gut ist.

Der 11 september hat uns nur wieder einmahl gezeigt das es beim geld keinen anstand, keinen respekt vor nichts und auch keine achtung des lebens mehr giebt. Warum versuchen wir dan immer noch kramphaft reich zu werden wenn wir schon wissen das geld nichts gutes bringt? DANKE FUERS NACHDENKEN



  Licht und Frieden in diese Welt. Daniel Konzett


Temple of Silence, Barra Grande, Bahia, Brasilien, Nachrichten der neuen Zeit von Daniel Konzett

Nachrichten meines Herzens

Zeichen 05, Meine Zeichen der neuen Zeit von Daniel Konzett

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Licht und Frieden in diese Welt. Daniel Konzett
Tiger OnLine, die Arbeiter fuer den Frieden im internet, Daniel Konzett