Subject: WTC
Hinsichtlich des gegenwärtigen Weltgeschehens empfehle ich noch
einmal, folgende Website zu durchforsten:
http://www.eirna.com/
In der Anlage eine Kopie der dort zu findenden Stellungnahmen.
STRATEGIC ALERT
Deutsche Ausgabe
Vol. 15, Nr. 38 , 19. September 2001
Die Überschriften diese Woche:
11. September: eine "strategische verdeckte Operation"
Mubarak stellt die richtigen Fragen
Geheimdienstexperten beurteilen die Ereignisse
"Zuerst Nachbars Katze erschießen!" von Lyndon LaRouche, 15. Sep.
Offene Fragen zu den Anschlägen in den USA.
Der Absturz des Finanz- und Wirtschaftssystems begann vor dem 11.9.
Finanzielle Notstandsmaßnahmen und Krise bei
Zahlungsabwicklungssystemen
Europäische Politiker warnen vor "Flucht nach vorne"...
...ebenso wie russische Führungspolitiker
11. September: eine "strategische verdeckte Operation"
Die furchtbaren Ereignisse vom 11.9. in New York und Washington werden
meist als "Akt des internationalen Terrorismus" simplifiziert.
Hysterische Medien und Politiker behaupten, der "Kopf" hinter den
Angriffen sei Osama bin Laden. Lyndon LaRouche kommt hingegen zu dem
Schluß, daß es sich um eine strategische verdeckte
Operation handelt, die von einflußreichen verbrecherischen
Elementen in den USA selbst organisiert wurde. (Den vollständigen
Wortlaut der Stellungnahme LaRouches finden Sie am Ende dieser
Ausgabe.)
Um diese Entwicklung zu verstehen, muß man unbedingt ihren
Kontext betrachten. Unsere Leser sind vertraut mit unseren beharrlichen
Warnungen, daß das Weltfinanzsystem außer Kontrolle
gerät und auf Desintegration und Kernschmelze zuläuft. In den
Tagen vor dem 11.9. hatte sich der Desintegrationsprozeß
beschleunigt (siehe unten). Die Ereignisse des 11.9. brachten dann eine
qualitative Eskalation der systemischen Finanz- und Wirtschaftskrise.
Weiter ist zu berücksichtigen, daß in den vergangenen Wochen
international eine ernsthafte Debatte über finanzpolitische
Notmaßnahmen entstand, wobei immer mehr Stimmen auf LaRouches
Programm des Neuen Bretton Woods verwiesen.
Mächtige oligarchische Elemente, deren Zentrum im
anglo-amerikanischen finanziellen und politischen Establishment liegt,
waren außer sich, weil dies eine tödliche Bedrohung ihrer
Macht bedeutete. Sie sind fest entschlossen, das System zu "retten",
wissen aber, daß die üblichen Methoden des
"Krisenmanagements" wie Zins- und Steuersenkungen wirkungslos geworden
sind. Deshalb sollen jetzt unter einem langandauernden Kriegszustand
finanzielle, wirtschaftliche und politische Notmaßnahmen
umgesetzt werden. Ein solcher permanenter Kriegszustand entspräche
dem Konzept vom "Kampf der Kulturen" oder Clash of Civilizations, wie
es der Harvard-Professor Samuel Huntington beschrieben hat und wie es
die ehemaligen Nationalen Sicherheitsberater der USA Zbigniew
Brzezinski und Henry Kissinger propagieren.
Kaum hatten am 11.9. die Greuel stattgefunden, da gaben die US-Medien
angeführt vom Fernsehsender Cable Network News (CNN) die "Linie"
aus, der Hauptverantwortliche sei der "saudische Dissident" Osama bin
Laden in Afghanistan. Tatsache ist, daß Bin Laden nicht in der
Lage wäre, eine solche Serie gleichzeitiger Aktionen in den USA zu
organisieren; die Aktionen wurden mit außerordentlicher
Präzision durchgeführt, entsprechend dem Niveau vieler der
besten militärischen Spezialeinheiten der Welt.
Wie LaRouche am 13.9. betonte, wurden die Täter vielmehr "in die
USA gebracht, in den USA ausgebildet, in den USA eingesetzt in einer
sehr ausgeklügelten Operation, an der Hunderte von Personen
beteiligt gewesen sein müssen und die monatelanges Training und
Vorbereitung erforderte... Dies konnte nur mit der Zustimmung einer
abtrünnigen kriminellen Fraktion innerhalb des amerikanischen
Militärs und Geheimdienstes geschehen."
Zur Beteuerung der Medien, "kein Amerikaner würde so etwas
Schreckliches tun und dabei auch noch Selbstmord begehen", muß
daran erinnert werden, daß es schon 1995 mit dem Bombenanschlag
in Oklahoma City einen Fall massenmörerischen Terrorismus gab, an
dem der amerikanische Militärveteran Timothy McVeigh beteiligt
war. Am Ende wählte McVeigh praktisch den Selbstmord und forderte
seine eigene unverzügliche Hinrichtung, anstatt Auskunft über
sein Netzwerk und seine Komplizen zu geben. McVeigh war Teil des
Apparats der sog. "Milizen", der über Verbindungen bis in die
obersten Ebenen aktiver und ehemaliger US-Militärs verfügt.
Der Apparat überschneidet sich auch mit dem Milieu der extremen
christlichen Fundamentalisten, die nicht nur offen vom "kommenden
Armageddon" und der "Endzeit" reden, sondern auch von extremen
Aktionen, um dies aktiv herbeizuführen.
Eine verwandte, sehr wesentliche Tatsache ist, daß Bin Ladens
Netzwerke mit gewissen britischen, israelischen und amerikanischen
Geheimdienstnetzen verwoben sind und/oder von diesen "geführt"
werden. Bin Laden wurde zu Beginn seiner "Karriere" als führende
Figur im sog. "Afghanzi"-Netzwerk aufgebaut. Die britischen,
amerikanischen und israelischen Dienste organisierten dieses Netzwerk
zum Zweck eines "Heiligen Krieges" gegen die sowjetischen Besatzer in
Afghanistan. Nach dem Rückzug der Sowjets verteilten sich die
"Afghanzis" auf viele Länder und wurden international ein
wichtiges "Reservoir" für "Kleinkriegsführung". Sie
unterhielten auch Kontakte zu Teilen der amerikanischen Milizen.
McVeighs Kumpan Terry Nichols ist mindestens einmal auf die Philippinen
gereist, um dort die mit den Afghanzis verbundenen Abu
Sayyaf-Terroristen zu treffen. Mehr Einzelheiten hätten
herauskommen können, wenn US-Justizminister John Ashcroft nicht
darauf bestanden hätte, McVeigh hinzurichten, und ihn damit
für immer zum Schweigen brachte.
Mubarak stellt die richtigen Fragen
Der ägyptische Präsident Hosni Mubarak griff am 15.9.
wichtige Fragen zu den Angriffen auf. Es folgen Auszüge aus dem
Bericht der Internetseite des Staatlichen Ägyptischen
Informationsdienstes.
Mubarak erinnerte daran, daß er seit 1991 wiederholt
öffentlich gewarnt hatte, die Regierungen müßten den
Terrorismus ernstnehmen, und beklagte, die Warnungen seien nicht
gehört worden. Er betonte die Außergewöhnlichkeit der
Ereignisse vom 11.9.: "Wir haben vor Ort Vorsichtsmaßnahmen
ergriffen, denn Leute können Flugzeuge entführen oder dies...
oder jenes tun, aber wir können uns nicht vorstellen, daß
irgendein Geheimdienstapparat der Welt hätte vorhersagen
können, daß jemand Zivilflugzeuge mit Passagieren an Bord
benutzen würde, um in die Türme und das Pentagon
hineinzustürzen. Die Leute, die das taten, müssen lange
Flugerfahrung in dieser Region gehabt haben. Das Pentagon ist nicht
sehr hoch. Wenn ein Pilot direkt auf das Pentagon zufliegt, um es zu
treffen, muß er in dem Gebiet oft geflogen sein, um zu wissen,
auf welche Hindernisse er treffen könnte, wenn er mit einer
großen Zivilmaschine an bestimmten Orten sehr tief fliegt."
Als er gefragt wurde, ob er meine, es sei eine Operation von innen
gewesen, und wer dahinterstecken könnte, kritisierte Mubarak die
Mutmaßung, die Täter müßten Araber gewesen sein.
"Erinnern Sie sich an Oklahoma, da hieß es sofort, die Araber
seien es gewesen, und es waren nicht die Araber. Wer weiß? Warten
wir die Ergebnisse der Ermittlungen ab. Denn es ist nicht einfach, so
etwas in den USA zu tun." Mubarak kritisierte auch Mutmaßungen
zur Pilotenausbildung: "Einige Piloten haben in Florida trainiert.
Viele Leute lernen fliegen und haben einen Pilotenschein, und das soll
nun bedeuten, daß sie auch zu einer solchen Terroraktion in der
Lage wären. Ich spreche als ehemaliger Pilot, ich kenne diese
Dinge sehr gut, ich habe schwere Maschinen geflogen und Kampfflugzeuge.
Ich weiß sehr gut, daß etwas derartiges nicht so einfach
ist. Deshalb sollten wir jetzt nicht vorschnell Schlüsse ziehen."
Mubarak warnte auch Länder davor, Terroristen Asyl zu
gewähren. Am nächsten Tag äußerte er sich sehr
ähnlich in einem Interview mit NBC.
Geheimdienstexperten beurteilen die Ereignisse
In den Tagen nach dem 11.9. sprach Strategic Alert mit zahlreichen
hochrangigen Geheimdienstexperten in den USA, Europa und Asien. Die
meisten wollten zwar anonym bleiben, aber 90% von ihnen erklärten
kategorisch:
Die Angriffe wären ohne eine Beteiligung hochrangiger "Insider" in
amerikanischen Institionen nicht möglich gewesen.
Die simplistische Fixierung auf "arabische Terroristen" lenkt die
Aufmerksamkeit von den wahren Urhebern ab.
Es muß mit weiteren spektakulären Angriffen gerechnet werden.
Die Experten verweisen darauf, welche außerordentlichen
Fähigkeiten in New York und mehr noch in Washington bewiesen
wurden. Keine "islamistische" Organisation verfüge über
derartige Möglichkeiten. Die Operation müsse von langer Hand
vorbereitet gewesen sein, mindestens ein halbes Jahr. Sie erfordere
mindestens 25 Beteiligte an der Spitze, aber insgesamt müssen
Hunderte Personen mehr oder minder verwickelt gewesen sein. Die
Organisation müsse über verschiedene Wege von Geheimdiensten
kontrolliert sein, vielleicht nicht direkt auf Befehl, aber auf jeden
Fall mußten die Rahmenbedingungen geschaffen werden. Es
müsse Mitverschwörer in den Regierungs-, Geheimdienst- und
Militärstrukturen der USA gegeben haben, so die Experten.
Eine ähnliche Einschätzung lieferte Michail Magrelow,
langjähriger Geheimdienstexperte und stellv. Vorsitzender des
Außenpolitischen Ausschusses des Russischen Föderationsrats,
am 14.9. im russischen Fernsehsender NTW. Magrelow sagte, vier fast
zeitgleiche Flugzeugentführungen mit Spitzenpiloten plus
gleichzeitige Unterbrechung der Luftüberwachungssysteme plus
präzise Schläge auf Gebäude mit dem Ziel, maximalen
Schaden anzurichten, das sehe mehr nach einer gutgeplanten
Verschwörung als nach einfachem "Terrorismus" aus. Welche Rolle
Osama bin Laden und verschiedene fremde Staaten auch gespielt haben
mögen, fuhr er fort, sie waren bestenfalls Teile einer Struktur,
die von einer noch nicht identifizierten Organisation, die über
allen Staaten steht, geplant und organisiert wurde.
Der Direktor des regierungsnahen Russischen Instituts für
Strategische Studien (RISS), Jewgenij Koschokin, warnte am 13.9.
gegenüber der halboffiziellen Nachrichtenagentur Strana.ru vor der
Gefahr der Vertuschung: "Ob dieses Verbrechen ganz aufgeklärt
wird, ist eine komplizierte Frage. Möglicherweise wird die Welt
manche Dinge niemals erfahren. Aus einem einfachen Grund: Es ist
möglich, daß nicht nur die Personen starben, die direkt die
Angriffe ausführten, sondern daß auch eine ganze Reihe
weiterer Personen, die in die Vorbereitungen verwickelt waren, noch
getötet werden wird. Nicht von den amerikanischen Behörden,
sondern von denen, die ein Interesse daran haben, daß die
Identität der Leute, die den Angriff befohlen haben, niemals
bekannt wird... Wenn die Untersuchung des Verbrechens in einer
Sackgasse endet, oder wenn sich herausstellt, daß der Angriff von
einer inländischen Sekte oder Terrorgruppe vorbereitet war... -
z.B. [von Leuten] wie dem ,hundertprozentigen Amerikaner' Timothy
McVeigh, der 1995 das Bundesgebäude in Oklahoma City in die Luft
sprengte - , dann entsteht ein zweiter Problemkomplex in Verbindung mit
der Innenpolitik der USA."
Ebenfalls gegenüber Strana.ru äußerte sich am 14.9.
Andrej Kosjakow, ehemaliger Assistent des Vorsitzenden des
Unterausschusses des Russischen Obersten Sowjets (1991-93) zur
Beobachtung von Geheimdienstaktivitäten. Kosjakow wies die Story
vom "arabischen Terrorismus" als gezielte Irreführung zurück.
Er verwies zunächst darauf, wieviele hochprofessionelle Personen
beteiligt und wie lange und sorgfältig die Vorbereitungen gewesen
sein mußten. Gleichzeitig aber "waren alle [direkt] Beteiligten
der Operation zum Märtyrertum bereit, und solche Leute sind nicht
leicht zu finden... Kein Geheimdienst [einer Nation] würde so
große Verluste hinnehmen. Sie bilden ihre Mitarbeiter anders
aus."
Dann betonte Kosjakow eine wichtige Anomalie: Verschiedene Passagiere
der entführten Maschinen - darunter ein Berufsjournalist -
berichteten mit ihren Handys über die Flugzeugentführungen,
aber "kein einziger beschrieb, wie die Entführer aussehen, ihre
Akzente, ihre Aussprache; die Anrufer sahen keinen Anlaß, sie in
irgendeiner Weise zu charakterisieren... Es drängt sich die
Schlußfolgerung auf, daß sich die Entführer
äußerlich in keiner Weise von allen anderen Passagieren
unterschieden... Das stützt die Vermutung, daß die
Entführer ,kaukasisch' (d.h. wie Amerikaner oder Europäer)
aussahen."
Kosjakow gab noch einen weiteren Umstand zu bedenken. Während die
Gesamtoperation mit äußerster Sorgfalt und Präzision
lief, wurde gezielt eine "heiße Spur" hinterlassen: "Man fand am
Flughafen einer entführten Maschine einen verlassenen Mietwagen,
in dem ein Koran sowie Fluganleitungen in arabischer Sprache lagen.
Aber auf der anderen Seite hat keine Organisation die Verantwortung
für die Verbrechen übernommen. Das heißt, die
Terroristen wollen ihre Identität verheimlichen. Wie könnte
angesichts solcher Professionalität, solcher Sorgfalt ein solcher
Fehler unterlaufen? Das paßt wohl kaum zu der minutiösen
Planung der Aktion. Alles das deutet auf den Schluß, daß
die Verbrecher eine falsche Spur legen wollten. Die Geheimdienste
kümmern sich nicht um gewöhnliche Amerikaner oder
Europäer und suchen statt dessen nach Arabern."
Kosjakow schloß: "Ich glaube, wir müssen uns leider auf neue
Terrorakte gefaßt machen, die anders geartet, aber mindestens
ebenso effektiv sind... Unsere Einschätzungen deuten darauf,
daß Schiffe benutzt werden könnten, um hydroelektrische
Infrastruktur zu rammen. Stellen Sie sich vor, ein Staudamm wird von
einem Passagierschiff oder einem Öltanker getroffen... Städte
mit einer Bevölkerung von eineinhalb Millionen würden
überflutet, und obendrauf brennendes Öl. Oder eine andere
Möglichkeit: Eisenbahnlinien unter dem Hudson River, die von oben
oder von unten gesprengt werden könnten. Und Wasser würde in
die Tunnel fluten... Ich will es wiederholen: Die Tatsache, daß
keine Terrorgruppe Verantwortung für den Angriff übernommen
hat, deutet darauf hin, daß sie wieder zuschlagen werden."
"Zuerst Nachbars Katze erschießen!" von Lyndon LaRouche, 15. Sep.
Lyndon LaRouche, US-Präsidentschaftskandidat für 2004, wendet
sich in der folgenden Stellungnahme vom 15. September gegen die
unverantwortliche Kriegspropaganda vor allem im US-Fernsehsender CNN.
Offen gesagt, der 24-Stunden-Gehirnwäschesender CNN ist zu weit
gegangen. Die beispiellose Terrorattacke und die vielen tausend
Todesopfer haben CNN und viele andere offenbar in den Geisteszustand
des Mannes versetzt, der nach Hause kommt, feststellt, daß
eingebrochen wurde, sein Gewehr herausholt und Nachbars Katze
erschießt. Und wenn seine Frau versucht hätte, ihn daran zu
hindern, mit dem Argument: "Aber Hans, das ist doch nur die Katze vom
Nachbarn", hätte er sie, völlig außer sich, bedroht:
"Geh mir aus dem Weg, sonst bring ich dich auch um!"
Die Vereinigten Staaten wurden von einem massenmörderischen
Angriff verbrecherischer Kräfte überrascht, der von innerhalb
des eigenen Landes kam. Da keine ausländische Macht die
Fähigkeit hat, uns das anzutun, was am vergangenen Dienstag getan
wurde, kommt als Urheber nur ein verbrecherisches abtrünniges
Element innerhalb unseres Militär- und Sicherheitsestablishments
in Frage. Dieses mörderische Element ist der metaphorische
Einbrecher, der weiterhin innerhalb der USA auf der Lauer liegt sitzt
und den nächsten Schlag vorbereitet, der sicherlich bald erfolgen
soll.
Wir müssen uns, unsere Nation, gegen dieses verbrecherische
Element verteidigen; wenn wir statt dessen ausländischen
Kräften, die gar nicht in der Lage waren, den Angriff vom Dienstag
zu organisieren, die Schuld in die Schuhe schieben, macht das unsere
Nation nur noch verwundbarer gegenüber diesem Verbrecher im
eigenen Land, der das getan hat und nur darauf wartet, erneut
zuzuschlagen.
Nur wer vor Angst den Verstand verloren hat, wie die CNN-Organisation,
wird lieber Rache an der Katze nehmen als die Nation für den Kampf
gegen diesen Feind im Innern zu mobilisieren. Damit zeigt CNN Symptome
jener Form von Feigheit, die im militärischen Sprachgebrauch
"Flucht nach vorne" genannt wird: Ein Mann, der in seinem
Schützenloch kauert und vor Angst in die Hosen gemacht hat, rennt
plötzlich direkt ins Maschinengewehrfeuer, um "es hinter sich zu
bringen".
Es ist höchste Zeit, sicherzustellen, daß Präsident
Bush nicht solche Memmen zu Beratern hat, die lieber hilflose,
völlig unbeteiligte braunhäutige Menschen in verschiedenen
entfernten Ecken der Welt töten, als sich der furchtbaren
Realität zu stellen, daß die tödliche Gefahr in den
eigenen Reihen lauert und nur darauf wartet, uns erneut zu treffen.
Haben Sie solche Angst vor diesem Feind, daß Sie lieber so tun,
als existiere er gar nicht, und sich statt dessen rächen, indem
Sie den Nachbarjungen erschießen, weil er eine Gummischleuder
hat? Meinen Sie ernsthaft, Sie sind in dem Augenblick noch ganz normal?
Überlassen Sie es den echten Generalen in der Tradition General
Douglas MacArthurs, den Präsidenten zu beraten. Stecken Sie die
neumodischen "Uhrwerk-Orange"-Strategen zurück in ihre
Knallbonbontüte, und überlassen Sie es ernsthaften Profis,
eine Strategie und ein Verteidigungsprogramm zu entwickeln, wie sie in
diesem Fall erforderlich ist.
Das Risiko der Rache
Die Geschichte beweist, daß Kriege und ähnliche Aktionen aus
"Rache" oder "Vergeltung" das Dümmste sind, was Regierungen oder
ihre Völker tun können. Immer wieder wurden Nationen, die
sich auf eine solche Politik einließen - besonders wenn es unter
dem Vorwand von Religionskriegen geschah - , durch die Folgen dieser
Politik selbst zugrunde gerichtet.
Schluß mit den Dummheiten. Bedenken wir die Folgen eines
Einsatzes von Kernwaffen, welcher Stärke auch immer, gegen die
Nationen, die Henry Kissinger, der sprichwörtliche "Jack the
Ripper" der modernen Diplomatie, gerade als Ziele vorgeschlagen hat.
Das deutsche Fernsehen zeigte ihn diese Woche bei einem Interview, in
dem er Afghanistan, den Irak, Syrien und Libyen (und
möglicherweise weitere Länder) als Angriffsziele auflistete.
Denken Sie zur Abwechslung einmal nach! Fragen Sie sich: Welche Folgen
hätte es, wenn wir eine oder mehrere dieser aufgelisteten
Nationen, mit oder ohne Einsatz kleiner Kernwaffen bombardierten?
Untersuchen Sie die Frage in zwei Stufen. Erstens: die Anwendung von
Massenvernichtungswaffen gegen Nationen auf Kissingers Liste, ob mit
oder ohne Kernwaffen. Zweitens: die speziellen Folgen, wenn dabei auch
Kernwaffen eingesetzt würden.
Die ganze Welt hofft inständig, daß die Vereinigten Staaten
sich nicht darauf verlegen, an den Nationen, die willkürlich als
Opfer von CNNs Blutdurst ausgesucht werden, schreckliche und
langandauernde "Vergeltung" zu üben. Die übrige Welt wird
solchen Schrecklichkeiten der USA nur stillschweigend zustimmen, weil
diese Regierungen Angst davor haben, mehr zu tun, als höflich
Zurückhaltung zu empfehlen. Nehmen wir an, die USA gehen so vor,
wie Kissinger es vorgeschlagen hat. Nehmen wir an, die USA bringen den
braunhäutigen Menschen dieser armen Nationen schreckliche
Zerstörung. Was kommt dann als nächstes?
In der Zwischenzeit wird als Folge der gegenwärtigen Politik der
USA und einiger anderer mächtiger Nationen das gegenwärtige
Währungs- und Finanzsystem auseinanderfallen. Das Problem ist
hier, daß durch Selbsttäuschung verblendete
Schwachköpfe in Amerika hysterisch an dem Glauben festhalten, sie
könnten das System retten, indem sie zu diktatorischen
Maßnahmen greifen. Aber auch der festeste Glaube verwandelt den
Mond nicht in Käse. Und was nun?
Bedenken Sie die zweite Möglichkeit: den möglichen Einsatz
von Kernwaffen. Hier könnte man sagen: "Sprich nicht von
Psychologie im Irrenhaus!" Seit Hiroshima und Nagasaki 1945 - und
besonders seit der bekennende Pazifist und Atomkriegsbefürworter
Bertrand Russell im September 1946 seinen Vorschlag für einen
"präventiven" Atomschlag gegen die Sowjetunion
veröffentlichte - bis zur Raketenkrise 1962 und darüber
hinaus wurde die Welt allein schon durch das Wörtchen "Atom"
terrorisiert. Die Politik und Ideologie der ganzen Welt wurde durch die
Furcht vor diesem Wort geprägt und verformt. Praktisch jeder
Aspekt der Politik und große Teile der öffentlichen Meinung
wurden von dem Ziel bestimmt, Kernspaltung, Kernfusion und alles, was
damit zusammenhängt, für immer von der Erde zu verbannen.
Natürlich werden Menschen, die ebenso wie die CNN-Leute, nicht in
der Lage sind, ihre eigenen geistigen Prozesse zu reflektieren, in der
Regel von dem, was in der Flasche mit ihren unbewußten
Geistesprozessen lauert, einiges übersehen. Der Einsatz von
Kernwaffen egal welcher Art in einem Krieg zum heutigen Zeitpunkt,
besonders wenn ganzen Nationen verheerende Schläge zugefügt
werden, wird den lauernden Geist aus der Flasche befreien. Weh dem, dem
man dafür die Schuld geben wird.
Das Schlimme ist, es gibt heute auf der Erde, und besonders in meinem
Land, zu wenige Menschen, die sowohl das Wissen als auch den Mut haben,
in solchen Dingen die Wahrheit zu sagen. Das ist der Grund dafür,
warum ich Führung geben kann, während es andere prominente
Personen meines Landes, die Führungspositionen für sich in
Anspruch nehmen oder sogar in diese gewählt wurden, es nicht
können.
Was die gegenwärtige Weltfinanz- und Währungskrise betrifft,
die das Umfeld der Ereignisse vom Dienstag definiert: Ich habe Sie
davor gewarnt. Viele von Ihnen, auch die beiden führenden
Kandidaten bei der US-Präsidentschaftswahl 2000, schlugen meine
Warnungen in den Wind. Damit haben Sie einen Fehler gemacht, einen
schrecklichen Fehler. Jetzt erleben wir den "Teufel", vor dem ich
gewarnt habe. Ich weiß, wie man aus dieser Währungs- und
Finanzkrise sicher herauskommen kann. Ich weiß nicht, wer die
Verräter und Verbrecher sind, die für das Geschehen vom
Dienstag verantwortlich sind, aber ich weiß, daß wir sie
besiegen können, wenn wir früh genug zur Vernunft kommen.
Zeigen Sie Mut. Hören Sie auf, nach Vergeltung an unschuldigen
Opfern zu schreien. Stellen Sie sich der Wahrheit, der Sie bisher nicht
in die Augen zu sehen wagten. Dann werden wir gemeinsam unsere Nation
aus diesem schrecklichen Alptraum wieder aufbauen.
Ich kann nur Vorschläge machen; ob Sie danach handeln, liegt bei
Ihnen. Sie können meine Warnungen in den Wind schlagen, aber den
Folgen Ihrer eigenen Torheit können Sie nicht entkommen.
Sie könnten damit anfangen, nicht mehr CNN zu sehen.
WASHINGTON INSIDER
Deutsche Ausgabe
Vol. 11, Nr. 38 , 20. September 2001
Die Überschriften diese Woche:
Offene Fragen zu den Anschlägen in den USA.
Wichtige Teile der US-Finanzinfrastruktur zerstört.
Aspekte der Verantwortung für das Versagen der US-Geheimdienste.
Die US-Milizbewegung und die religiösen Fundamentalisten.
Offene Fragen zu den Anschlägen in den USA.
Nach Konsultationen mit zahlreichen Berufspiloten und
Sicherheitsexperten über die Anschläge vom 11.9. ergeben sich
folgende Fragen:
1. Wie konnte eine Operation dieser Größenordnung und
Komplexität, an der bis zu 100 Personen beteiligt gewesen sein
müssen, unentdeckt vorbereitet werden? War es ein kolossales
"Versagen der Geheimdienste" - oder war dieses Versagen selbst
organisiert?
2. Wie konnten die Entführer alle Flugzeugbesatzungen
überwältigen, ohne daß auch nur ein einziger Pilot vier
Ziffern in den Transponder tippen oder über Funk mitteilen konnte,
um die Bundesluftfahrtbehörde (FAA) zu informieren? Auch wenn dies
den Entführern in ein oder zwei Fällen gelingen konnte, ist
es unmöglich, daß dies in allen vier Fällen gelang.
Saßen die Entführer schon beim Start am Steuer? Wenn ja,
müssen sie die komplizierten, genau festgelegten Prozeduren, die
bei allen Fluggesellschaften unterschiedlich sind, gekannt haben.
Viele Piloten sagen, daß auch ein Terrorist mit nur geringer
Ausbildung diese Flugmanöver durchführen konnte. Aber welche
Erfolgsaussichten hätten Amateure gehabt? Der ehem. Kommandeur der
Israelischen Luftwaffe Ben Eliahu sagte im israelischen Radio, er
glaube, die Piloten seien "Amerikaner und keine Ausländer"
gewesen. Die Tatsache, daß der Anschlag bei guter Sicht
durchgeführt werden mußte, bedeute, daß es für
die Operation mehrere Ausweichtermine gegeben haben müsse - was
die Operation noch komplizierter macht.
3. Warum versagten alle Prozeduren für solche Notfälle?
Mehrere Berufspiloten wiesen darauf hin; so der Militärkommentator
der israelischen Tageszeitung Ha'aretz. Alle vier Flugzeuge wichen
stark von ihrem vorgeschriebenen Kurs ab. Nach ihren Vorschriften
versucht die FAA, sobald bei einem Flugzeug eine Kursabweichung bemerkt
wird, den Piloten zu kontaktieren. Gelingt dies nicht, wird ein
Notstand erklärt und der gesamte Luftraum der betroffenen Region
gesichert. Mit genauen Prozeduren wird festgestellt, ob das Flugzeug
entführt wurde oder außer Kontrolle geraten ist. Weil der
Zeitfaktor entscheidend ist, sind diese Prozeduren klar definiert und
eingeübt, damit sie schnellstmöglich ausgeführt werden.
In bestimmten Notfällen - vor allem bei Entführungen - wird
routinemäßig das US-Militär angefordert.
Wie berichtet, wurden die Transponder der Flugzeuge abgeschaltet. Schon
dies würde Notprozeduren auslösen; aber auch wenn der
Transponder abgeschaltet wird, verschwindet das Flugzeug nicht vom
Radarschirm, so daß die Flugbahn weiter verfolgt werden kann.
Die beiden Flugzeuge, die das World Trade Center (WTC) rammten -
American Airlines (AA) 11 und United Airlines (UA) 175 - starteten um
7:58 Uhr bzw. 7:59 Uhr von Boston-Logan. Ersteres rammte das WTC 45
Minuten, letzteres 66 Minuten später. Beide - vor allem UA 175 -
wichen stark vom vorgeschriebenen Kurs ab. Unter Notfallbedingungen ist
das ein sehr langer Zeitraum.
Beim Anschlag auf das Pentagon sind die Fakten noch unbegreiflicher. AA
77 startete von Washington-Dulles in Richtung Los Angeles, drehte nach
40 Minuten um und flog zurück nach Washington, wo es 40 Minuten
später, um 9:40 Uhr, im Pentagon zerschellte. UA 93 startete von
Newark (New Jersey) in Richtung San Francisco, drehte über
Cleveland (Ohio) um und stürzte über Pennsylvania ab.
Sicherheitsexperten fragten auch nach der Rolle des Nordamerikanischen
Luftabwehr-Kommandos (NORAD), das für die Verteidigung des
Luftraums der USA und Kanadas gegen Angriffe mit Raketen, Flugzeugen
etc. zuständig ist. Dieses amerikanisch-kanadische Kommando
verfügt über eigene militärische Radaranlagen,
Boden-Luft-Raketen und amerikanische und kanadische Abfangjäger.
NORAD sagt zwar, es habe keine Zeit mehr gehabt zu reagieren - aber das
kann nicht sein: In der Region gab es einige
Luftwaffenstützpunkte, deren Abfangjäger in nur wenigen
Minuten das fragliche Flugzeug erreicht hätten. Dies gilt
besonders für die Hauptstadt Washington mit dem
Luftwaffenstützpunkt Langley direkt neben dem Hauptquartier der
CIA. Dort sind F-15, die kampfstärksten Abfangjäger der Welt,
stationiert. Im einem Notfall, wie ihn jeder einzelne der vier
Fälle darstellte, wird die Entscheidung getroffen, ob
Militärflugzeuge eingesetzt werden - und dies wird
routinemäßig schon zur Sicherung des Luftraums getan.
Im Fall des AA-Flugs 77, der erst nach dem Angriff auf das WTC
mindestens 40 Minuten lang vom Kurs abwich und auf Washington zuflog,
war genügend Zeit, nicht nur Militärflugzeuge einzusetzen,
sondern auch die nationalen Sicherheitspläne zu aktivieren, um die
Sicherheit des Präsidenten und der Bundeshauptstadt zu
garantieren. Es gab viel Zeit, zu entscheiden, ob man das Flugzeug
abschießen solle oder nicht. Die Frage der verspäteten
Reaktion ist so schwerwiegend, daß sie am 13.9. bei der
Senatsanhörung auch Generalstabschef Myers gestellt wurde. Myers
antwortete jedoch nur ausweichend.
Offensichtlich wurden die Vorschriften der FAA, des NORAD und die
besonderen Vorschriften zur Sicherung des Präsidenten in solchen
Notfällen nicht befolgt. Sicherheitsexperten betonen, ein solches
Versagen sei unmöglich auf die Verwirrung durch einen unerwarteten
Angriff zurückzuführen. Es deutet auf eine gezielte Sabotage
des Systems als Teil eines koordinierten Angriffs auf die USA hin.
Wie man Kriege
inszeniert - gegen den Willen der Mehrheit
Strategie-Spiel um
Öl und Weltherrschaft - psychologische
Kriegs-Führung
Fakten
der kalte Krieg ist
vorbei, es könnte permanenter Frieden herrschen
die Menschen glauben,
es gibt keinen Feind mehr, man kann jetzt massiv
abrüsten
die Menschen glauben,
der
mlitärisch-geheimdienstlich-wissenschaftlich-industielle Komplex
wird überflüssig
die Menschen glauben,
man kann den Etat für Militär und
Geheimdienste drastisch kürzen
es gibt in den USA
eine high-tech Armee von hochbezahlten Freiwilligen
mit gigantischem Rüstungs-Etat
es gibt in den USA 26
Geheimdienste mit einem Etat von 30 Milliarden
Dollar pro Jahr
es gibt jede Menge
(inzwischen veraltete) Waffen aus Zeiten des kalten
Krieges, Lager für neue fehlen
die US-Regierung
rechnet mit verstärkten Kampf ums Öl, da
China, Rußland, Indien und andere Bedarf anmelden
der
mlitärisch-geheimdienstlich-wissenschaftlich-industielle
Komplex möchte Jobs, Macht und Einfluß behalten
das Militär
möchte seine Macht und dominierende Stellung
behalten
die Geheimdienste
möchten ihre Macht und Einfluß behalten
die US-Regierung
möchte wiedergewählt werden und ihre Macht
behalten
Ziele
das Militär
möchte Geld und neue Aufgaben
die Geheimdienste
möchten Geld und neue Aufgaben
der
mlitärisch-geheimdienstlich-wissenschaftlich-industielle
Komplex möchte Jobs, Geld und neue Aufgaben
die US-Regierung
möchte ein patriotisch hinter dem
Präsidenten stehendes Volk, um wiedergewählt zu werden
die US-Regierung
möchte Kontrolle und Zugang zu den
Öl-Reserven der Welt
die US-Regierung
möchte Kontrolle über den Kongress und die
Menschen
die US-Regierung
möchte Geld für Militär und
Geheimdienste und zur Vorbereitung von Kriegen ums Öl
die US-Regierung
möchte die veralteten Waffen los werden um neue,
modernere zu bauen
die US-Regierung
möchte das Militär zur dominierenden
Eingreif-Truppe in der Welt machen
Lösung
die Menschen brauchen
einen neuen gemeinsamen Feind, um langfristig den
Zielen der Regierung zu folgen
als neues Feindbild
bestens geeignet sind Terroristen und Islamisten
(Kommunisten sind nicht mehr geeignet)
globales Haupt-Ziel
der Polit-Strategen Brzezinski und Henry Kissinger
- Aufbau eines neuen Feind-Bildes
globales Haupt-Ziel
der US-Regierung - Krieg ums Öl, bevor China,
Rußland und Indien zu mächtig werden
Nebenziel -
permanenter Terror, permanenter Krieg, um Kongress und
Menschen bei der Stange zu halten
globale Lösung -
Schock-Therapie, um Kongress und Menschen
für Krieg und neues Feind-Bild zu motivieren
globale Lösung -
permanenter Krieg und Kriegsrecht, um gegen den
Kongress und die Menschen zu regieren
Umsetzung in die
Praxis - teile und herrsche
Hegel'sches Prinzip
des dreiteiligen Prozesses von These, Synthese,
Anti-These.
Erster Schritt - die
These.
Man erzeugt ein
Problem, was einen nationalen Schock und das
erforderliche Chaos kreiert (World Trade Center). Der Schock, die
Verwirrung und Ratlosigkeit des Chaos erzeugt die gewünschte
Lähmung und Bewußtlosigkeit des freien Denkens vieler
Menschen (Prinzip von Gehirnwäsche).
Die vom Chaos erzeugte
Lähmung des freien Denkens kann man jetzt
nutzen, um drastische Umwälzungen und folgenschwere Entscheidungen
gegen den Willen der Mehrheit durchzusetzen, was sonst an deren
massivem Widerstand scheitern würde.
Unter dem nationalen
Schock stimmt der Kongress Dank emotionaler
Freisetzung von blindem Patriotismus sogar diktatorischen Vollmachten
für den Präsidenten zu, was einer freiwilligen
Selbst-Entmachtung und Entmündigung des Kongresses nahe kommt.
Kriegs-Vollmacht
für den Präsidenten
(Ermächtigungs-Gesetz)
Vollmacht für den
Präsidenten mit dem Kriegs-Recht zu regieren
Freiheits-Beschränkungen
aller Menschen (Araber, Ausländer,
Muslime unter generellem Terror-Verdacht)
außer Kraft
Setzung demokratischer Rechte von Einzel-Personen und
des Völker-Rechts (Guantanamo)
Bewilligung
astronomischer Mittel für Militär, Geheimdienste
und die aktuelle Kriegs-Führung
Vollmacht in der
Steuer-Gesetzgebung (Knebel-Steuern)
Zweiter Schritt - die
Anti-These.
Man erzeugt eine
Opposition zum Problem - man kreiert das Feind-Bild
von Islamisten, Terroristen und Al Qaida mit Bin Laden als Buhmann, auf
den man Wut, Angst, Panik, Hysterie, Schuld, Frustation projizieren
kann.
Dritter Schritt -
Synthese.
Man offeriert eine
Lösung zum Problem, das man selbst geschaffen
hat - Terror-Bekämpfung durch Krieg gegen "Schurken-Staaten", die
angeblich Terroristen unterstützen (alles andere muß sich
jetzt diesem Ziel unter ordnen).
Damit ist das Ziel
erreicht - jetzt kann man problemlos (ohne
ernsthaften Widerstand befürchten zu müssen) offene Kriege
ums Öl führen, unter dem Vorwand der
Terroristen-Bekämpfung (jetzt kann man auch problemlos veraltete
Waffen im Krieg entsorgen und neue, modernere bauen).
So jedenfalls
würde psychologische Kriegsführung
funktionieren, wenn man ein ganzes Volk mittels einer strategisch
verdeckten Operation von Geheimdiensten und Militär manipulieren
wollte, um Kriege zu akzeptieren, die es eigentlich nicht will.
Ein Schelm wer
böses dabei denkt - honi soit qui mal y pense.
Details zum Nachdenken
Auf dem Höhepunkt
des kalten Krieges war die Sowjet-Union niemals
in der Lage, den USA sowas, wie den Anschlag auf das WTC anzutun - und
da sollte ein Bin Laden sowas können ?
Inzwischen pfeifen
immer mehr Spatzen von den Dächern, daß
sowas eigentlich nur in konzertierter Aktion von Insidern im eigenen
Land möglich war. Es mußten immerhin am hell-lichten Tag
unter den Augen immer wachsamer Militärs 4 Flugzeuge innerhalb
einer Stunde unabhängig voneinander ins Ziel geführt und
dabei 5 unabhängige Sicherheits-Systeme gleichzeitig deaktiviert
werden.
Check-In-Verfahren
für Flug-Passagiere
keiner der angeblichen
Terroristen hat eines dieser Check-In Verfahren
durchlaufen - wer hat sie da durchgeschleust?
Standard-Verfahren bei
Hijacking-Verdacht
Abschaltung des
Identifikations-Transponders eines Flugzeugen setzt
automatisch eine Hijack-Prozedur in Gang, wobei
standardmäßig Militär-Flugzeuge aufsteigen, um das
betreffende Flugzeug zu eskortieren - wer hat das verhindert ?
Flug-Abwehr-Batterien
am Pentagon
Flug-Abwehr-Raketen am
Pentagon starten automatisch computer-gesteuert,
wenn ein Flugobjekt in den Sicherheits-Bereich eindringt. Nur ein
Objekt, das den richtigen Freund-Feind Code auf der richtigen Frequenz
an die Computer sendet, kann den Start der Raketen verhindern. Wer hat
den richtigen Code auf der richtigen Frequenz gesendet, um den Start zu
verhindern ?
Strategische
Luftraum-Überwachung der NORAD
Die NORAD, das Auge
der Nato in den USA, überwacht den Luftraum
mit Super-Radar und Super-Computern. Ihr entgeht kein Objekt im
Luftraum über den USA. Bei unbekannten oder verdächtigen
Objekten laufen computer-gesteuert automatische Prozeduren an. Bei
unbekannten oder verdächtigen Flugzeugen (das Transponder
Identifikations-Signal aller 4 Maschinen war ja abgeschaltet) steigen
dabei automatisch Militär-Maschinen zur Aufklärung auf - wer
hat den Befehl gegeben, um das zu verhindern?
Besonderer
militärischer Schutz der Hauptstadt Washington
Die Hauptstadt
Washington besitzt als besonderen militärischen
Schutz den Luftwaffen-Stützpunkt Langley direkt neben dem
Hauptquartier der CIA. Dort sind F-15, die kampfstärksten
Abfangjäger der Welt, stationiert. Im einem Notfall, wie ihn jeder
einzelne der vier Fälle von Flugzeug-Entführung darstellt,
laufen automatische Sicherheits-Routinen an, um den Luftraum über
der Hauptstadt zu sichern, dazu gehört auch der automatische Start
der F-15 Flugzeuge. Wer hat den Befehl gegeben, um das zu verhindern ?
Russische Geheimdienst
Experten haben geschätzt, daß man
für ein so komplexes Unternehmen, das selbst für die Mehzahl
der Geheimdienste eine Nummer zu groß ist, mindestens 25
hochkarätige Insider mit Entscheidungs-Kompetenz und
Spezial-Wissen militärischer und ziviler Routinen der USA braucht,
um das gesamte Unternehmen zu führen und zu koordinieren, sowie
mindestens weitere 100 Personen mit Detail-Wissen - wer hatte die Macht
sowas zu organisieren ?
Solche
Fähigkeiten einem Bin Laden zuzutrauen ist einfach
lächerlich. Wenn er überhaupt beteiligt war, dann war es nur
seine Aufgabe, die Rolle des Buhmanns zu spielen. Die Koordinierung der
beteiligten Personen und Aktionen ist jedenfalls ein so extrem
schwieriges geheimdienstliches Meisterwerk, daß dessen Planung
und Durchführung die Kapazität eines Bin Laden bei weitem
übersteigt,
Wenn jetzt auch noch
bekannt wird, daß nach mehr als 50 Jahren
geheime Dokumente freigegeben wurden, die eindeutig belegen, daß
die amerikanische Regierung damals vom Angriff auf Pearl Harbor so
rechtzeitig wußte, daß sie am Tag vorher noch klammheimlich
die wertvollen Flugzeugträger abziehen konnte, aber Tausende
Amerikaner offensichtlich mehr oder weniger absichtlich ins Messer
laufen ließ, um den massiven Eintritt der USA in den 2. Weltkrieg
gegen den Willen des eigenen Volkes zu erzwingen, dann muß man
doch die Frage stellen dürfen - warum sollten Kriegs-Strategen
heute zimperlicher sein, wenn sie einen verdeckten Krieg ums Öl
führen wollen ?
Ein Schelm wer
böses dabei denkt - honi soit qui mal y pense.
Anmerkung:
Ist es nicht
merkwuerdig das gerade solche atentate mit bestem kamera
und filmmaterial gefilmt werden koennen. Warum sind gerade diese
spezillen kameras bereit um die biler des jahrhunderts zu filmen?
Warum fallen die
beiden hochhaeuser perfekt in sich zusammen ohne die
ganze umgebung zu zerstoeren. Wurden sie bereits unten zielgerecht
gesprengt? Oder wie wuerde ein hochhaus wirklich reagieren in einem
solchen falle - wuerde es nicht auseinander brechen auf alle seiten
oder zumindest auf die die rueckseite des einschlages?
Weshalb wurde gerade
ein klines, altes haus daneben zerstoert dern
besitzer nicht verkaufen wollte? Aber andererseits trafen das schoene
glashaus auf er anderen seite kaum truemmer?
Auch solte man sich
fragen warum die benoetigten renovationen am WTC
nicht mehr gemacht wurden und selbst die versicherung schon
reklamierte.? Nimand wollte die teure renovation bezahlen, da haus
mueste abgebrochen werden!
Noch ein faktor
interesant; immer wen der amerikanische praesident geld
wolte hies es nein! Aber nun nach dem anschlag floss das geld weit
besser als vom praesidenten erwartet. Giebt es politiker auf der welt
die aus etischen oder moralischen gruenden eine arbeit ablehnen die so
viel gewinn bringt? Ich glaube nicht an diesen mesnschen, dieser waehre
nie in der politik zu finden!
Vieleicht haben wir
schon bemerkt das die welt uns zum narren haelt nur
damit wir an der stange bleiben und die finanzen bei den richtigen
personen sind. Ist es nicht an der zeit seine meinung und
medienhoerigkeit zu ueberpruefen. Wir sollten nie vergessen das jeder
die verantwortung uebernehmen muss ob er nun im denken unterstuetzt was
nicht unterstuetzungswuerdig ist oder sich persoenlich an negativen
taten beteiligt. Wir, die wir scheinbar wissen, tragen alle die
verantwortung und koennen uns niemals rausreden. Wir sollten vieleicht
etwas mehr an die macht des denkens denken und uns unserer
moeglichkeiten und wege bewusst werden. Wir wissen und dies ist die
grundvoraussetzung um zu handeln. Also schalte sofort alle
informationen aus oder schaffe die welt so wie sie fuer alle gut ist.
Der 11 september hat
uns nur wieder einmahl gezeigt das es beim geld
keinen anstand, keinen respekt vor nichts und auch keine achtung des
lebens mehr giebt. Warum versuchen wir dan immer noch kramphaft reich
zu werden wenn wir schon wissen das geld nichts gutes bringt? DANKE
FUERS NACHDENKEN


Nachrichten meines Herzens

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